Helikopter über Berlin

Hubschrauber über Berlin

Senkrecht in die Luft starten und die Metropole Berlin aus einer einzigartigen Perspektive erkunden. Business-Meeting in München und entspannte Rückkehr nach Berlin am Abend? Die Hubschrauber sind regelmäßig im ADAC Luftrettungszentrum Berlin auf dem Charité-Campus Benjamin Franklin in Berlin-Lichterfelde stationiert. Die beliebtesten Sightseeing & Helikopterflüge in Berlin buchen. Im Unfallkrankenhaus Berlin-Marzahn befindet sich die Station Berlin.

20 Minuten Rundflüge im Helikopter über Berlin

Nirgendwo in Berlin startet Ihr Flugzeug, sondern dort, wo die Business-Jets von Prominenten, Geschäftsleuten und der politischen Szene starten: im Flughafen Berlin-Schönefeld Airport Center BBI. Durch die Kopfhörer hört man die Freigabe vom Turm und dann geht es aus dem Stehen in die Lüfte. Der Hubschrauber steuert 200 Stundenkilometer ins Zentrum Berlins.

Erlebe, wie zügig du bist und trotzdem das Feeling hast, in der Höhe zu sein.

Tödliche Hubschrauberabsturz - Piloten freigelassen - Berlin - Aktuelles

Eine Pilotin der föderalen Polizei ist vom Verdacht der fahrlaessigen Toetung befreit worden. Bis 2013 war sein Hubschrauber abstürzt. Berlin. Fuenf Jahre nach dem Hubschrauberabsturz im Olympiastadion Berlin ist ein 58jaehriger Bundespolizist von dem Vorwurf des fahrlaessigen Tötens befreit worden. Bei dem Unfall im Maerz 2013 starb ein 40-jaehriger Piloten.

Der 58-Jährige war der dritte Starter, der den Landeprozess startete, und es gab eine Zusammenstoß mit einem bereits gelangten Hubschrauber. Der 58-Jaehrige habe den Blickkontakt zum Signalgeber wegen des aufgewirbelten Schnees verliert, hiess es weiter. Bei der Wahl des Landeanflugverfahrens hat der Lotse keine Irrtümer gemacht.

Damit hat sich der Lotse gegen einen vom Landgericht im Okt. 2017 erlassenen Bußgeldbescheid über 9.000 EUR (90 Tagespauschalen von je 100 EUR) durchgesetzt. Die 58-Jährige hatte Berufung einlegt und damit einen Prozess durchgesetzt.

Helikopter Schädlingskontrolle: Chemischer Club gegen Schädlingsbefall

"Mit den in diesem Jahr durchgeführten Maßnahmen zum Schutz der Wälder kämpft der Forstbetrieb gegen die Waldschädlinge Eichenprozessionsspinner, -schwester und -forelle. Jetzt müssen die Ketten des Eichenprozessionsspinners nur noch in der Prägnanz und im Habilland auf grösseren Gebieten in Angriff genommen werden. Kampf gegen die Mottenlarven, die in den Pinienwäldern in der Lausitz und in der Provinz umherziehen.

"Durch unsere gemeinsame Vorgehensweise mit den Waldeigentümern, den Kreisen und Kommunen haben wir diesen aus dem Mittelmeerraum zugewanderten ungeladenen Gäste in Brandenburg zurück gedrängt ", sagt Betriebsleiter Michael Kopka vom Waldbau. Nur 35 ha Luftwald müssen mit dem bioziden Wirkstoff Dipel ES gegen diesen Schadorganismus versprüht werden.

In der Spitze des Jahres 2013 waren es noch 8800ha. "Ganzjährig betrachten wir jedes Gebiet genau", sagt der Forstschutzbeauftragte des brandenburgischen Forstbetriebs. Anfang des Jahres wurde deutlich, dass die Schaderreger Fortleule und None vor allem in den Pinienwäldern im südlichen Teil des Land eine Dichte erreichen, die im Frühling ein kahles Geflügel fürchten läss.

Deshalb ist Piloten Reiner Flath seit den fruehen Morgenstunden im Flämingwald der Dippmannsdorfer Forstwirtschaft im Einsatz. Für alle, die es noch nicht so eilig haben. Seine Firma DHD Heliservice aus Groß Kreutz in Brandenburg ist eine von nur drei Fluggesellschaften in Deutschland, die für Spritzarbeiten aus der Vogelperspektive lizenziert sind. Der Hubschrauber fährt mit Hilfe von GPS seine exakt definierten Flugbahnen, bei deren Ermittlung feste Mindestentfernungen zu Wasser, Siedlung oder landwirtschaftlichen Flächen berücksichtigt werden.

Bunte, behaarte Pinienspinnerlarven, einige cm lang, viel kleiner, grünliche Katzenraupen der Forellen und die noch kleinen Schwarzwurmlarven der Nonne krabbeln auf einem kleinen Pinientrieb. "Dies ist eine Nahrungsgemeinschaft, die wirklich nicht gut für unseren Forst ist", sagt der Forstbeamte. Der gefürchtete starke Befall mit Schädlingen im südlichen Teil des Bundeslandes ist in diesem Frühling jedoch nicht eingetreten.

Die Förster nahmen an, dass 20.000 ha Waldfläche und zwölf Oberförster davon erfasst wurden. "Diesmal hat uns der Klimaschutz glücklicherweise in die Hände gespielt", sagt Forstschutzleiter Michael Kopka. Die Raupe lebt dort und ernährt sich von den Buds und Nähnadeln. Mit Ausnahme der Ortsteile Dipmannsdorf, Lehnin (auch Potsdam-Mittelmark) und Kalau (Oberspreewald-Lausitz) wurde alles geklärt, so dass die Befruchtung der Baumwipfel im Lande auf 1200 ha begrenzt ist.

"Die außergewöhnlich trockenen, warmen Monate im Monat Mai verhinderten eine Massenproduktion der Forleule", sagt Michael Kopka. Mit der weiteren Umstellung der Nadelhölzer auf Laubbäume wollen die brandenburgischen Förster die Naturfeinde dieser heimischen Schadorganismen mit mehr Artenreichtum in Baumstämmen und Spitzen dauerhaft festigen.

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