Helikopterausbildung Schweiz

Hubschrauberausbildung in der Schweiz

Die Gerresheimer AG schließt ihr Schweizer Werk in Küssnacht. Für die Aufsicht über die Luftfahrt in der ganzen Schweiz ist das UVEK (Departement für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation) zuständig. Helikopterflugbestattung ist die modernste und fortschrittlichste Form der Luftbestattung. Diverse Wochenendideen mit Helikopterflug.

In der Innerschweiz wird es am Montag Nachmittag einen Hubschrauber geben: abgestürzt. Die Pilotin wurde getötet.

In der Innerschweiz wird es am Montag Nachmittag einen Hubschrauber geben: abgestürzt. Die Pilotin wurde getötet. Der Hubschrauber ist am Montag Nachmittag im Raum Saurenen in der Attinghäuser UR abgestürzt. Der 54-jährige Piloten wurde getötet. Dieser Hubschrauber gehörte Lions Air Skymedia. Der Grund des Absturzes ist das Thema der Untersuchungen. Wie die Kantonalpolizei Uri und die Gesellschaft Lyons Air am Nachmittag bekannt gaben, war der Lotse auf einem Flug für beladen und allein im Hubschrauber unterwegs.

Laut Firmeninformation stürzte starten die Hubschrauber kurz nach 14 Uhr. Für Die Rettung erfolgte durch Beamte der kantonalen Polizei Uri und der Obwaldner Polizei, Einzelpersonen und ein Rettungsteam. In Uri haben die Generalstaatsanwaltschaft und die Schweizer Sicherheitsuntersuchungsbehörde in St. Gallen Untersuchungen zum Verlauf des Unfalls eingeleitet.

Hubschrauber aus der Schweiz

Ein Hubschrauber nach eigenem Entwurf wird von Martin Stucki zur Serienreife gebracht. Der Hubschrauber wird, wenn alles nach Plan verläuft, der erste in der Schweiz produzierte Hubschrauber auf dem Weltmarkt sein. In Martin Stucki steckt eine für die Innovationsbranche typische Seite des Strukturwandels: Früher führten seine Eltern in seinem Hause in Paderborn (ZH) eine Apfelweinfarm, heute ist es der Hauptsitz seiner 1997 gegrÃ?ndeten Unternehmung Marenco Engineering - und mit der zweiten GrÃ?ndung 2007, mit Marenco Swisshelicopter, bereitet er nun einen Hubschrauber nach eigenem Entwurf fÃ?r die Fabrikation vor.

Prototype one hat seinen ersten Flug vor Tagen absolviert, und wenn es nach Plan verläuft, wird Stucki den ersten Hubschrauber aus der Schweiz starten. Nach seiner technischen Ausbildung bei einer Hubschrauberfirma wurde er zum Privatpiloten ausgebildet; sein Berufsziel war eine Berufspilotenlizenz. Ihm zufolge hat er die ganze vorhandene Hubschrauberliteratur durchgelesen.

Stucki fühlte sich auch in der Obstindustrie an der Nahtstelle von Plan- und Absatzwirtschaft unwohl. Im Jahr 2002 traten die Vorstellungen für einen Hubschrauber in den Mittelpunkt. Am Hubschrauberprojekt sind heute rund 80 Menschen beteiligt, die meisten davon in den Städten und Gemeinden der Region Lübeck, andere in den Städten Lübeck, Schottland, Pfäffikon und Näfel. Für Stucki ist sein Prozess ein Zufall; es gibt keine Zauberformel, um Geld zu sammeln.

Dabei war es für ihn besonders bedeutsam, dass er selbst Piloten war und eine Leidenschaft für das Helikopterfliegen hatte. Er verweist auf die seit jeher zwischen seiner Ehefrau und ihm abgestimmte Teilung. Stucki findet bizarre Überlieferungen und Vorschriften nicht nur in der Obstindustrie, sondern auch in der Luft- und Raumfahrtindustrie. Sie regulieren oft aus Gründen der Politik, Nicht-Technik oder Sicherheit - und die Schweiz ist ein gutes Mitgleid.

So ist es z.B. üblich, dass für Passagierflüge über 60 Jahre keine Erlaubnis mehr erteilt wird, was im Gegensatz zu den schweizerischen Gesetzen und Gebräuchen steht, z.B. bei PKW- und LKW-Fahrern. Es ist auch beliebig, dass nur ein zweimotoriger Hubschrauber für Rettungsflüge verwendet werden darf.

Mehr zum Thema