Heliport Knaus

Hubschrauberlandeplatz Knaus

Der neue Hubschrauberlandeplatz von Knaus ist in Betrieb. Die Firma Knaus Helicopter GmbH, Heliport,. Das Heliport Knaus Hotel Neuwirt Zell Hotel Neue Post Mayrhofen Tirol Pack Schlitters Residence Hall Vielen Dank für Ihre Bestellung! im Heliport in St. Johann/Pongau.

Einer davon ist der Heliport Ischgl.

Hubschrauberhafen eröffnet - Luftrettung sichergestellt - Schwaz

Der Heliport in Mairhofen wurde nach anfänglichen Auseinandersetzungen und Sorgen schließlich an das Ziel ausgeliefert. Das war ein maßgeschneidertes Wochenend für Heli-Tirol-Chef Roy Knaus, der zusammen mit seiner Frau Saskia zur Einweihung des neuen Heilhafens und zum Tag der offenen Türe am kommenden Tag einlud. Rund 200 eingeladene Teilnehmer aus Industrie, Handel, Politik und Gesellschaft feierten den Gala-Abend, während Tausenden von Besuchern ein Tag der Superlative geboten wurde, an dem die Themen Safety und Helikopter im Mittelpunkt standen und zahllose Blaulichtunternehmen wissbegierige Messebesucher mit Informationen boten.

Bgm Monika Wechselberger zeigte sich vom Heliport begeistert: "Ich betrachte diese neue Einrichtung in erster Linie als festen Punkt der Hilfe, als festen Punkt, um im Ernstfall eine schnelle und kompetente medizinische Betreuung garantieren zu können. In diesem neuen Flugzeughangar treffen sich die Kräfte der Rettungskräfte und hier kommt auch die sehr gute verrückte Kooperation dieser Mannschaften zum Ausdruck, auf die sich die Bewohner und die zahllosen Besucher mit äußerster Geborgenheit stützen können.

Damit steht dieser Flugzeughangar auch als Sinnbild für "Sicherheit".

SZ | Moderne Hubschrauberlandeplätze für NAH "Martin 7" und Bergwacht Mairhofen

Mairhofen - Seit dem 28. September 2013 ist der dritte Rettungshubschrauber "Martin 7" der Zillertal von Knaus (Heli Austria GmbH) in Mairhofen im Einsatz. Bisher besteht die Werkstatt für den Helikopter jeden Monat im Sommer aus einem großen weissen Vorzelt. Der feierliche Grundstein für den neuen Heliport in Mai 2017 wurde in Mainz gelegt, viele lokale Unternehmen haben monatelang an dem neuen Heliport gearbeitet.

Pünktlich zur Saison 2017/2018 erfolgte die feierliche Inbetriebnahme am 21. November 2017 die Fertigstellung die mit 2,5 Mio. EUR dotiert ist. Eine Halle mit vielen Einzelheiten wurde auf einer Fläche von rund 4000m² errichtet. Unternehmenschef Roy Knaus war es besonders darauf bedacht, dass viel Licht in das Haus einfällt und viel Verglasung verwendet wird.

Die Halle ist 400m groß und hat eine Bodenheizung, in der 2 Helikopter geparkt und gepflegt werden können. Feste Heizschienen sind einseitig für ca. 50000 EUR installiert, so dass der auf der Bühne abgestellte Helikopter leicht in den Innenraum hineingezogen werden kann. Vom Helikopter aus können die großen Türen des Hangars geöffnet werden und dauern ca. 1 Min. bis zur vollständigen Öffnung.

Der Helikopter braucht exakt die selbe Zeit, bis er abkühlen kann. Vor der Halle stehen zwei Parkplätze, auf dem Hof zwei Kraftstoffpumpen aus dem Erdtank für 80.000 l und die mit gelbem Lack markierten Straßen. Neben der gewohnten "Windfahne" sind auf dem Hallendach auch Rotlichter angebracht, die den Flugzeughangar für andere Helikopter wie die Polizisten bei nächtlichen Einsätzen sichtbar machen.

In der ersten Etage gibt es 4 modern eingerichtete Entspannungsräume mit Fernseher und Bad für Piloten, Luftretter, Notarzt und einen Gäste. Unternehmenschef Roy Knaus hat für seine Angestellten auf dem Parkdeck im Inneren des Hangars ein spezielles Glanzlicht gebaut: eine Elektrotankstelle. Im ganzen Unternehmen gibt es 30 umweltfreundliche E-Fahrzeuge.

Auch diese können ohne Probleme im Mayrhofener Hallenbetrieb abgerechnet werden, was für die Mitarbeiter von großem Nutzen ist. Die erste Bergwacht Tirols ist ein festes Gefährt mit technischer Ausrüstung in einem Flugzeughangar untergestellt. So wird die Synergien mit dem Helikopter optimal genutzt und die Betriebszeit reduziert. Die Basis beim DRK in Mairhofen besteht weiter, wo auch die Mayrhofener Bergrettungsdienste die Synergien mit dem Rettungswesen optimal nutzen können.

Martin 7" startete am 15. November 2017 seine erste Mission aus dem neuen Flugzeughangar; auch die Rettungshubschrauber der Konkurrenz benutzten den 18 x 15 m großen Flugplatz. Der Notfallhelikopter "Martin 7" ist, wie Roy Knaus erläutert, vorerst nur in der Winterzeit stationär. An den zehn Standorten in Österreich und je zwei in Südtirol und der Schweiz sind rund 150 Personen tätig.

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