Heliskiing österreich

Das Heliskiing Österreich

Heliskiing war in Österreich aus verständlichen Gründen des Naturschutzes weitgehend verboten. Das Heliskiing und -boarding am Ski Arlberg ist einzigartig in Österreich. Am Arlberg ist das einzige Skigebiet Österreichs, in dem Heliskiing möglich ist. Heliskiing ist ein besonderes Erlebnis. Mit Bergführern Freeriden & Heliskiing in den Top-Spots der Alpen.

Fliegen statt heben: Heliskiing in Österreich

Heliskifahren ist ein ganz spezielles Erlebniss. Er ist nur auf zwei Gebirgen auf der Arlberger Landesseite erlaub. In Südkärnten hingegen wird die Nähe zur italienischen Grenze für ein Skierlebnis mit dem Helikopter genutzt. Heli-Skiing und Österreich - das ist eine merkwürdig distanzierte Beziehung. Obwohl wir als Skigebiet eine Weltmarke sind, haben wir die besten Skiläufer, Lifte und Skihütten.

Doch Helikoptertransporte auf dem Gebirge? Für Skiläufer in diesem Land gibt es nur im Notfall und in die andere Richtung: vom Gipfel abwärts mit dem Rettungsarzt. Es wäre aber nicht Österreich, wenn es keine Ausnahme gibt. Da ist zum einen der Arlberg. Hier darf er die Skiläufer zu zwei ausgewählten Flanken bringen: zum 2.652 Höhenmeter großen Sack und zum 2450 Höhenmeter hoch gelegenen Schneetäli. 4.

Vielmehr ein komfortabler, wenn nicht gar ruhiger Blick aus der Luft auf den Berg in kleinen, aber feinen Gruppen. Niemand darf den Helikopter ohne eingeschalteten und geprüften Lawinenverschüttetensuchgerät betreten. Dann wird man wie ein Magnet in den Raum gezerrt. DISKUSSIONS IN 5 JAHREN TACTSo wird bei jeder auf fünf Jahre begrenzten Fluggenehmigung am Arlberg über den Nutzen und die Vereinbarkeit dieser Wintersportart mit der Natur diskutiert.

Jeden Sommer werden rund 800 Personen zum Tiefschnee-Skifahren auf den Gipfel gebracht. Er will einem Streit mit den strikten Regeln in diesem Land keinen Platz lassen: "Die Regeln in Österreich sind in Ordnung. "In puncto Ausdehnung ist er nun nach Georgien "ausgewandert", wo Heliskiing nach dem kanadischen Modell angeboten wird.

"Das Heliskiing ist eine Tourismusform, die wir in Österreich nicht wollen und auch nicht brauchen", verwitterte Franz Maier, Vorsitzender des Umwelt-Dachverbandes, und verwies auf die seit 2002 in Österreich geltende und sogar verbotene Heliskiing-Konvention. Waren es in den 80er Jahren noch 50 Landeplätze zwischen Arlberg und Montan, so sind heute nur noch die beiden Plätze auf der Arlberger Ortsseite erhalten.

Aber seit letztem Jahr gibt es auch eine zweite Heliskiing Destination in Österreich. Mindestens die Hälfte, denn das Leistungsangebot im Grenzraum zwischen Italien und Österreich ist einzigartig in der Rechtsfreiheit. Im Klartext: Der gewerbliche Skitransport von Skiern und Material per Helikopter zu einem Gebirge ist in Österreich dem oben genannten Betreiber auf dem Arlberg vorenthalten.

Dagegen gibt es in Italien strikte Naturschutzbestimmungen für das Skilaufen im Freigelände, zum Beispiel in Naturschutzgebieten und Wildreservaten. Von Tolmezzo aus, nur 20 Km nordöstlich von Cortina, kam man über einen Slowenen in Berührung mit einer Helikopterfirma, die auch Heliskiingflüge in Cortina durchführt. Seit letztem Sommer nutzt man die Tatsache, dass die Landesgrenze unmittelbar an der Bergkette am Rand des Skigebietes Naßfeld liegt.

Das bedeutet, dass der Helikopter direkt hinter der Grenze zu Österreich am Pramollo-Stausee auf dem Gebiet Italiens abhebt und die Skiläufer im Gebiet Italiens bis zum Vulgo Cavallo auf 2240 m (? 700 m Höhenunterschied) und dem Rio Secco/Trögl auf 2230 m (? 700 m Höhenunterschied) durchfliegt. Auf der Gipfelhochebene landen wir auf der Italienseite.

Natürlich könnte man auch hier auf der italienischen Seite verweilen und ins Tal fahren - in den Carnic Alps gibt es kein diesbezügliches Bann. ABFAHRT IN KARINTHIAB aber der "Trick" ist ein weiterer hier, denn es geht um ein Heliski-Abenteuer in Österreich. Nachdem die Skiläufer also aus dem Helikopter gekrochen sind und darauf gewartet haben, dass der Helikopter ihre Skier nimmt und die Landesgrenze auf dem Gipfel des Berges überquert.

In wenigen Schritten sind Sie in Österreich - wo es im offenen Naturgebiet in die Täler geht. Nun, Bedenkenträger dieses Geschäftsfeldes können dagegen Einspruch erheben, für diesen Berg benötigt man nicht unbedingt einen Helikopter, mit ein wenig Vorraussetzung kommt man auch im Kontext einer reizvollen Skitour in den Genuß der herrlichen Aussichten.

Doch an einem klaren Tag, nach einem schnellen Helikopterflug in ruhiger Lage in die Oberadria, die Gebirgszüge der Julianischen Alpen, die Slowenen Triglav und Mangare, nach Südtirol oder in die Hohe Tatra im Nord. Daher ist es ratsam, die Fotos im Gedächtnis zu behalten und zu betrachten, bevor man in das Schigebiet fährt.

Sie können auch zum Berg Zermula fliegen (2. 143 m, 900 m Höhenunterschied) und für Anfänger die "Krone" (1. 832 m/300 m Höhenunterschied).

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