Hubschrauber Funktionsweise

Helikopterbetrieb

Funktion und Wirkung oder die Beeinflussung der Funktionen untereinander. Damit ein ferngesteuerter Hubschrauber in den Himmel fliegen kann, muss ein entsprechendes Triebwerk vorhanden sein. Die Konstruktion von Funktionshubschraubern scheiterte jedoch daran, dass es nicht genug gab. Die Welle ist vertikal im Hubschrauber befestigt. Senden Sie mit der Maus über das Thema: Wie ein Hubschrauber funktioniert.

Gyro / Oben

Heute werden diese Kreiselsysteme nahezu komplett vom Gesamtmarkt vertrieben. Immer mehr mehrachsige Stabilisiersysteme kommen in letzter Zeit zum Einsatz, bei denen nicht nur die Getriebeachse, sondern auch die Stabilisierungsfunktion der Schaufelstange von einer elektronischen Anlage übernimmt wird. Eine weitere Voraussetzung für die Auswahl des Montageortes ist die Gefahr der Beschädigung des Kreisels bei einem Absturz.

Vor allem bei kleinen Hubschraubern verbleibt jedoch meist nur die obere Seite des hinteren Getriebes, um auf einem Kreisel zu kleben. Wenn möglich, sollten zur Befestigung nur Original-Klebepads verwendet werden, da diese auf den Kreisel angepasst sind. Treten während des Flugs unerklärliche Schwingungen des Schwanzes auf, kann dies an Schwingungen erinnern, die auf die Gyrosensoren wirken und die Signalverfälschung bewirken.

Der Kreisel gleicht im Normalbetrieb die Rückwärtsbewegung aus. Inwieweit sich der Schwanz rotiert, hängt von mehreren Parametern ab, unter anderem von der Einstellung der Kreisel-Empfindlichkeit. Im Normalbetrieb ist es von großem Nutzen, dass der Windfahneffekt nicht ausgeblendet wird. Dadurch ist das Leitwerk bei schnellen Fahrten durch den Luftstrom immer nach rückwärts gerichtet.

Auf diese Weise können Sie herrlich schnell kurvenreich fahren und der Schwanz passt sich ohne jegliche Aktion Ihrerseits an. Etwas anders ist es im Heading Hold Modus. Wenn z. B. eine Heckumdrehung durch Windeinwirkung erfolgt, dann lenkt der Kreisel auch gegen, dieses Mal jedoch bis das Ende wieder in der Ausgangsposition ist.

Der Schwanz kehrt gewissermaßen dahin zurück, wo er war. Die Geschwindigkeit hängt von der Einstellung der Kreiselempfindlichkeit und anderen Einflüssen ab. Wenn Flugmanöver, die auf Rückwärtsflügen beruhen, wie z.B. Rückwärtsschleifen oder auch nur der reine Schnellrückwärtsflug oder 3D-Flugfiguren, besser und einfacher geflogen werden können, ist der Modus Überschrift halten von großem Nutzen.

Wenn Sie z.B. eine 180°-Kurve mit einer höheren Fluggeschwindigkeit fliegen und das Leitwerk am Transmitter nicht kontrollieren würden, dann wäre das Leitwerk im Normalbetrieb immer im hinteren Bereich, da der Luftstrom das Leitwerk wie eine Flagge in den Winde stößt. Im Heading Hold Modus müssten Sie jedoch immer das Tail neu einstellen, um ein vergleichbares Flugmuster wie im normalen Modus zu haben.

Anders als im Modus Überschrift halten oder AVCS wird bei der Stellung "Normalmodus" am Schwanzkreisel jede Schwanzbewegung verlangsamt und ggf. nach Detektion durch den Kreisel/Rotor stopp. Das schwächere die Sensibilität, das schwächere die Konterreaktion des Gyros auf die unerwünschte Schwanzbewegung. Manche Einsteiger gehen geradeaus in den Modus Überschrift halten, wobei gerade der normale Modus für Einsteiger besser als der Modus Überschrift halten ist.

Bei Rundflügen ist der Normalmodus die erste Adresse. Nur für 3-D hat der Heading Hold wieder Vorzüge. In der Betriebsart Heading Hold wird einer unbeabsichtigten Schwanzbewegung entgegengewirkt, bis sich der Schwanz wieder in der Zielposition befindet. Wendet ein kräftiger Windhauch das Leitwerk unseres Hubschraubers nach links, so lenkt das Leitwerk im Heading-Hold des Kreisels exakt in die Stellung vor dem unbeabsichtigten Aufprall zurück.

Der Schwanz kann im Normalbetrieb bei einem Rundenflug nahezu vollständig ignoriert werden, da er immer in den Fahrtwind und damit nach achtern abfällt. Eine weitere Spezialität ist das Heading Hold. Der Gyro setzt nach dem Anschalten des Hubschraubers natürlich das Leitwerkservo auf neutral und merkt sich die Stellung des Leitwerks.

Wird z. B. das Leitwerk um 90 Grad verdreht, weil der Hubschrauber gewechselt wird, hat dies im Normalbetrieb keinerlei Einfluß. In der Betriebsart Heading Hold dreht der Kreisel das Leitwerk sofort nach dem Start, teilweise sogar früher, zurück und bringt es in die um 90 Grad abgelenkte Ausgangsposition. Prinzipiell gibt es 2 unterschiedliche Wege, die Kreisel-Empfindlichkeit anzupassen.

Auf der einen Seite am Transmitter und auf der anderen Seite am Kreisel selbst. Beim Kreisel finden Sie in der Regel Schalter zum Wechseln zwischen Digital- und Analogservo sowie zwischen Heading-Hold und Normalbetrieb. Natürlich haben Sie die selben Chancen auf dem Transmitter. Hier wird ein Potenziometer der Empfindlichkeit des Kreisels zugeordnet.

Über ein zusätzliches Verbindungskabel zum Kreisel (Standard Heli-Sender Kanal 5) wird die eingestellte Empfindlichkeit an den Kreisel übertragen. Die gebräuchlichste auf dem Mark ist die Möglichkeit, die Empfindlichkeit zu unterstützen und zwischen H ading hold und normal mode umzuschalten. VORSICHT: Eine Stellung von 50% im Messumformer ist gleichbedeutend mit der Kreiselempfindlichkeit NULL!

Wird im Messumformer der Messwert auf 0 gesetzt, ist dies im Normalbetrieb 100%empfindlich. Wird im Messumformer der Messwert auf 100 eingestellt, so ist dies im Heading Hold Modus 100%empfindlich. Im Normalbetrieb haben Sie bei Stellung 25 im Transmitter 50% und bei Stellung 75 50% Gyroempfindlichkeit im Heading-Hold.

Sie können herausfinden, wie das Endstück des Heli exakt justiert wird, indem Sie das Endstück justieren. Zur feinfühligeren Steuerung des Hinterbaus ist es empfehlenswert, ein " " " " auf der hinteren Steuerkurve anzubringen.

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