Hubschrauber öamtc

Helikopter öamtc

Wieviele Helikopter hat der ÖAMTC? LUFTZAUBEREICH Auf der Straße auf der Asphaltstrecke und im Gelände über Steinen und Stangen können Sie schwierige Strecken mit künstlerischem Können meistern. Das Fahrzeug wird ausschließlich von der Firma Landrover zur Verfuegung gestell. Entdecken Sie die Modellreihen des Range Rovers, Range Roversport, des Freelanders und des Discovery in ihrer ganzen Ausstrahlung. Sie können Ihre eigene Strecke durch die lokale Umgebung aussuchen.

Strecke 1: Fahrtrichtung Neiusiedlersee. Strecke 2: Hoher Stab oder Schneeberg. Strecke 3: Entlang der Grenze zu Wien.

Hubschrauber der ACC Austrian Car Collection OA501 Eurocopter ÖAMTC

Unglücklicherweise ist es NICHT möglich, eine Anfrage mit abgeschaltetem Java-Script zu senden! bvseo-msg: Die Ressource zur URL oder Datei ist derzeit nicht zu haben. Für die medizinische Ambulanz des Österreichischen Flughafens setzt das Österreichische Flugverkehrsamt (ÖAMTC) die neuste Version des Eurocopters ein. Das Luftrettungsteam des Österreichischen Flughafens hat mehr als 200.000 Missionen auf 16 Christophorus-Basen in ganz Österreich durchgeführt.

Nachfolgend finden Sie das aktuelle Model des Eurocopters EC 135 in der typischen Lackierung. Die Ressource zur URL oder Datei ist zur Zeit nicht verfügbar.... ..;

Neueste Technologie

Beim Abheben der ÖAMTC-Hubschrauber im Ernstfall kommt es auf jede einzelne Minute an! Das Luftrettungsteam von Christophorus verfügt neben bestens ausgebildeten Besatzungen auch über modernste Ausrüstung. Ein brandneuer Hubschrauber vom Type H135 T3 wurde als einer der ersten in Europa übernommen und rettete in den vergangenen 33 Jahren Tausende von Menschenleben.

Bereits seit 1997 setzt der H135 T2 von Airbus Helicopters ein. Nun haben die "Yellow Angels" einen weiteren Meilenstein gefeiert: die Abnahme der ersten H135 T3, deren Herstellung rund 45 Tage dauern wird. "Diese neue Variante bringt rund 20 Prozentpunkte mehr Performance als ihr Vorgänger", sagt CEO und Piloten Reinhard Kraxner.

ÖAMTC Flugrettung: 17.814 Missionen im Vorjahr

Im Jahr 2016 wurden die Christophorus-Besatzungen des ÖAMTC-Luftrettungsdienstes 17.814 Mal in ganz Österreich nachgesucht. "Obwohl die Zahl der Einsätze im Vergleich zu 2015 (18.270) leicht zurückgegangen ist, waren die gelbe Hubschrauber durchschnittlich 49 Mal am Tag im Einsatz", berichtet Reinhard Kraxner, Managing Director der Österreichischen Fluggesellschaft OAMTC. Die Zahl der so genannten Sekundärmissionen hat sich von 1.761 auf 1.824 erhöht "Diese Umsteigeflüge von Spitälern der Basisversorgung in Krankenhäuser werden durch die zunehmende Internationalisierung immer häufiger", so Kraxner.

Der verkehrsreichste Rettungshubschrauber des ÖAMTC war Christophorus 9 mit 1.910 Missionen im Großraum Wien. Christophorus Europa 3 in Unteren folgt mit 1.848 Startplätzen vor Christophorus 3 in Neustadt (1.365). Die meisten Flugreisen (47,3 Prozent) entfielen auf interne und neue Notfallsituationen wie Herzinfarkte und Schlaganfälle. 13,8 Prozentpunkte waren Arbeits-, Freizeit- und Heimunfälle, 12,1 Prozentpunkte Sport- und Freizeitunfälle im Alpenraum.

Bei 7,7 % der Fälle leisteten Luftretter rasche medizinische Soforthilfe für die Opfer von Unfällen. 2016 wurde das neue hochmoderne "Flaggschiff" der ÖAMTC-Luftrettung, die H135T3, in Betrieb genommen. "Kraxner: Wir haben damit angefangen, alle unsere Basen mit modernsten Nachtsichtgeräten auszustatten, um die Missionsflüge am Tag noch zuverlässiger zu machen. "Auch für den 24-Stunden-Betrieb auf der Christophorus-2-Basis, der am ersten Januar 2017 begann, sind diese Gläser unerlässlich.

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