Hubschrauber österreich Bundesheer

Helikopter Österreichisches Bundesheer

Die Wolayer Hütte: Bundeswehrhubschrauber ist in Kärnten abgestürzt. Österreichische Hubschrauber im Einsatz in Bosnien. Der Österreichische Bundesheer hat mehrere neue Stabschefs des Österreichischen Bundesheeres (ÖBH) entsandt. Die Streitkräfte rüsten jetzt ihre Hubschrauberflotte auf.

Bundeswehr: Zu wenig Hubschrauber, zu wenig Pilot, zu wenig Kleingeld

Das Finanzministerium wird mit Blick auf die anstehenden Verhandlungen über einen Sonderhaushalt für das österreichische Bundesheer zur Erneuerung der alten Helikopterflotte zunächst zäh bleiben: Obwohl ab 2020 mehr Mittel für das Bundesheer zur Verfügung gestellt werden sollen, wird dies auf Antrag im Amt von Bundesverteidigungsminister Hartwig Löger (ÖVP) gesagt - zunächst jedoch die Resultate der vom Bundesminister Mario Kunasek (FPÖ) eingesetzten Spezialkommission, die bis Mitte des Jahres die Überwachung des Luftraums bewertet haben soll.

Aber es wird auch vorher noch laufende Verhandlungen gegeben haben.

Bundeswehr-Helikopter in Kärnten abgestuerzt

Ein Hubschrauber des österreichischen Heeres, eine "Alouette III", geriet in Verwirrung und stürzte am vergangenen Wochenende beim Anflug auf die Kärntner Wolayershütte ab. Mit dem Hubschrauber wurde am vergangenen Wochenende die Exploration für das vorgesehene alpine Training des Jagdbataillons 26 aus dem Ort an der Drau durchgeführt. Das resultierende Maschinenfeuer vernichtete den Hubschrauber komplett.

Die Piloten kommen aus Kärnten, die anderen Crewmitglieder aus Kärnten und Salzburg. Die seit 2002 im Dienst stehende Pilotin war mit 2.600 Stunden Flugzeit laut Bundeswehr vor allem im hohen Gebirge sehr erprobt. Die Alouette III-Hubschrauber wurden 1968 gekauft, aber laut Michael Bauer, Pressesprecher des Ministeriums für Verteidigung, ist nur die Batterie - also das Hubschraubergehäuse - eigentlich so alt. 2.

Gegenwaertig gibt es keine Anhaltspunkte dafuer, dass ein technischer Defekt zum Crash gefuehrt hat, sagte der APA. Die Bundeswehr hat nach dem Crash noch 21 Hubschrauber dieses Typus. Seither gab es sieben Flugzeugabstürze von Alouette III-Hubschraubern. Bei Knittelfeld starben 1973 drei Menschen, 1975 vier in Oberösterreich und 1998 einer in Kärnten.

Den letzten Crash gab es 2013, als es keine Opfer gab.

Bundeswehr-Helikopter in Kärnten abgestürzt: Keine Verluste

In der Naehe der Wolaysee-Huette in den Carnischen Alpen ist am vergangenen Wochenende um 10.26 Uhr ein Hubschrauber der Bundeswehr abstuerzt. Es gebe keine Verletzungen, sagte Ministerialsprecher Michael Bauer der APA. "Alle drei Räder der AIouette 3 sind schwer getroffen. Danach fiel die Anlage um und fing an zu brennen", erklärt Ministerialsprecher Michael Bauer.

Nach 11.00 Uhr war der Hubschrauber noch in Brand, die ersten Rettungskräfte waren bereits vor Ort. 2. Das Unglück war mehr als gefährlich für die Hubschrauberbesatzung. Er musste schwer landen. Gegenwärtig ist die Crew auf der Wolayersee Hütte des Alpenclubs in der Nähe der Unglücksort. Das Hubschrauber ist völlig ausgebrannt.

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