Hubschrauber Pilotenausbildung österreich Kosten

Ausbildung zum Hubschrauberpiloten Österreich Kosten

um eine kostengünstigere Ausbildung zum Hubschrauberpiloten zu ermöglichen. Die Karriere eines jeden Piloten beginnt mit der Ausbildung zum Privatpiloten (PPL). Der Hochalpin (Österreich ist ein alpines Land) Während des Einführungsflugs (auch Schnupperflug genannt) erhalten Sie einen Eindruck vom Hubschrauberflug. In Deutschland dauert die Schulung deutlich länger und es wird empfohlen, sie in den USA zu absolvieren, da die Kosten geringer sind.

Pilottraining

Unsere Schwestergesellschaft AERIAL LAZARUS AIR CORPS - Aluminium, mit dem ZVR 799163033, erhielt die Ausbildungserlaubnis der Österreichischen Luftfahrt-Behörde AUSTRO CONTROL als Ausbildungszentrum für Privathelikopterpiloten nach JAR-FCL. Nachdem wir nun knapp ein halbes Jahr lang "die Hürden der Behörden genommen haben", ist es soweit: Unser Alpha-Club ist im Besitze einer JAR-FCL-RF Ausbildungserlaubnis für Helikopterpiloten. Mit über 5500 Flugstunden (davon mehr als 3000 Flugstunden als Fluglehrer) im Logbuch und mehr als 13.000 Flugreisen ist unser CSLI-Gründungsmitglied und Kommandant der Luftschwadron "Helikopter", Kapitän Rainer Eisinger, einer der routiniertesten Flugeinstrukteure und Helikopterpiloten in Österreich.

Seitdem ist er mit Karin Eisinger verlobt und hat Zwillinge ("Söhne"). Dr. Wolfgang Steinhardt (Berufshubschrauberpilotenschein Nr. 340) absolvierte die professionelle Hubschrauberpilotenausbildung von Rainer Eisinger (Berufshubschrauberpilotenschein Nr. 353). Helikopter schweben.... eine der schoensten Erfahrungen.... vogelfrei! Sie wurde vor allem mit dem Ziel ins Leben gerufen, dem CSLI den Zugang zu Hubschraubern zu erleichtern und insbesondere den CSLI-Mitgliedern eine kosteneffektivere Schulung zu Helikopterpiloten zu ermöglichen.

AERIAL Helikopter, als zweite Hubschrauberflugschule in Österreich, hat bereits die Zulassung für eine FTO nach JAR-FCL beantragt. Wenn Sie sich für eine Helikopterausbildung über die CSLI interessieren (die CSLI-Mitgliedschaft ist eine Grundvoraussetzung für Sonderkonditionen), kann Rainer Eisinger Sie gerne persönlich kontaktieren: CORPS-ALAC AERIAL LAZARUS AIR Unser Büro erwartet Sie gerne!

Umqualifizierungskosten für Berufspiloten sind keine Werbekosten.

Die Einkommensteuerbescheide 2012 vom 12. August 2013 wurden ohne Einbeziehung dieser Kosten erstellt. Soll dadurch jedoch ein Berufswandel stattfinden oder soll ein Gesamtüberschuß aus dieser Aktivität erwirtschaftet werden, so wäre dies ein rückwirkender Vorgang, der zu einer Änderung der Entscheidung nach § 295a BAO der Jahre führen würde, in denen die Umqualifikationskosten gezahlt worden waren.

Daher wurde die Berufspilotenausbildung nicht mitgerechnet. Mit der rechtzeitig eingelegten Revision (ab 1.1. 2014: Beschwerde) hat der Beschwerdeführer die Anrechnung der Kosten für die Berufsausbildung zum Berufspublikator beantragt. Am 12. Juli 2013 hatte er eine Anstellung als Helikopterpilot im Unternehmen G, Adresse 2, angenommen. Mit einem am 28. August 2013 ausgestellten Dienstzeugnis bestätigt der Auftraggeber, dass der Helikopterpilot seit dem 12. Juli 2013 in seinem Unternehmen als Helikopterpilot beschäftigt ist.

Unter Berufung auf die Rechtsvorschriften der 16 Abs. 1 Nr. 10 und 20 Abs. 1 Nr. 2 Nr. a StG 1988 hat die Steuerbehörde in ihrer Begründung festgestellt, dass die Kosten für Umschulungsmaßnahmen als einkommensbezogene Ausgaben absetzbar seien, wenn die umschulende Maßnahme zum einen so umfangreich sei, dass sie den Eintritt in eine neue Berufstätigkeit ermöglicht, die nicht mit der vorangehenden Erwerbstätigkeit zusammenhänge, und zum anderen auf die eigentliche AusÃ?

Es deutet nichts darauf hin, dass der Beschwerdeführer beabsichtigte, bezahlte Berufshubschrauberpilotin zu werden, und zwar nicht nur in geringem Umfang, sondern auch als Hauptbeschäftigung oder mindestens als wesentliche Einnahmequelle. Der Steuervertreter des Bf beantragt die Berücksichtigung der Umqualifikationskosten " Berufspilotenausbildung " in Hoehe von 14.787,48 nach den LStR Rz 358a, 360, 361 und auf der Grundlage des VwGH-Urteils 2008/15/0321 vom 15. September 2011.

2006 entschied er sich, sich zum professionellen Piloten ausbilden zu lassen. Entscheidend waren verbesserte Erwerbsmöglichkeiten durch das Erreichen eines Nebeneinkommens oder die Perspektive auf eine Vollzeitstelle als Berufspilot. Für den Erfolg war es entscheidend, dass der Pilot eine höhere Verdienstmöglichkeit hat. Der Ausbildungsberuf Pilot ist sehr umfangreich und wurde im September 2012 durchlaufen. In der Folge hatte der Beschwerdeführer bereits am 20. März 2013 bei der Firma K einen Antrag gestellt (Hubschrauber-Luftfahrtunternehmen in H, Anhang 1).

Mit Datum vom 12. Juli 2013 hatte der Beschwerdeführer eine geringe Anstellung als beschäftigter Helikopterpilot in der G-Gesellschaft übernommen, wie der beiliegende Servicepass, das GKK-Registrierungs- und Informationsschreiben von OÖ GKK (Anlage 3) belegen. Neben einer Neuausrichtung war die Berufspilotenausbildung durch eine Unsicherheit beim jetzigen Arbeitgeber und die Angst vor dem Verlust des Arbeitsplatzes gekennzeichnet.

Das Bf beabsichtigt, die versäumten Flugzeiten schnell abzuschließen (die Implementierung ist für Anfang 2014 geplant), um mit der Berufstätigkeit als Helikopterpilot ab 2014 ein höheres Ertragspotenzial zu erreichen. Gemäß 16 Abs. I Nr. 10 Stockwerkeigentumsgesetz unterliegen Schulungsmaßnahmen drei Bedingungen: Zum einen muss es eine Schulungsmaßnahmen geben, zum anderen müssen die Schulungsmaßnahmen auf die eigentliche AusÃ?

Nach LStR Rz 258a sind Weiterbildungsmaßnahmen absetzbar, wenn sie so umfangreich sind, dass sie es ermöglichen, eine neue Berufstätigkeit aufzunehmen, die nicht mit der früheren Berufstätigkeit zusammenhängt und auf die eigentliche AusÃ? Als Umschulung war die Berufspilotenausbildung zu bezeichnen, die nach den bereits eingereichten Dokumenten in jedem Fall aufgebaut und umfänglich war.

Er hatte seine Berufsausbildung in seiner privaten Lage so zielgerichtet und beständig wie möglich fortgesetzt, mit einem aufrechten Arbeitsverhältnis in einem ausländischen Ausbildungsberuf als Systemfachmann. Fakt war auch, dass der Hubschrauberpilot seine Berufsausbildung zum Hubschrauberprofi bereits durchlaufen hatte. Die Berufspilotausbildung befähigt den Piloten, eine ganz andere Berufstätigkeit aufzunehmen.

Das Verwaltungsgericht hatte in seiner Entscheidung vom 15. September 2011, 2008/15/0321 (Anlage 7), erklärt, dass die Kosten einer umfangreichen Neuqualifizierung einkommensbezogene Kosten oder Betriebskosten seien. Es genügte, dass die Umstellung auf eine zukünftige Teilzeitbeschäftigung abzielte, die später neben der früheren Haupttätigkeit fortgesetzt werden sollte. Nach der aktuellen UFS-Justiz stimmen die Gründe für die Umschulung in den Berufspilot auch mit den Gründen überein, die den Beschwerdeführer veranlasst hätten, sich zum Berufspiloten umzuschulen: - Sachverhalte (wirtschaftlich induzierte Restrukturierung des Arbeitgebers / Schließung des Unternehmens) sind verursacht durch - das Vorhandensein von Interessen an einer professionellen Neuausrichtung.

Durch den erfolgreichen Abschluss einer umfassenden Berufspilotenausbildung und die konkreten Massnahmen zum Eintritt in den neuen Pilotenberuf wurde der Wunsch des Beschwerdeführers deutlich zum Ausdruck gebracht. Der Beschwerdeführer hat die Berufsausbildung als Berufspilot abgeschlossen. Die Förderung der neuen Aktivität und der damit verbundenen neuen Einkommensquelle, die zur Sicherheitseinrichtung des zukünftigen Lebens beiträgt, wurde mit dem Antrag bei der Gesellschaft K und der Beschäftigung bei der Gesellschaft GG bereits vorantreiben.

Eine Schulung zum Erwerb des CPL(H) zielt in der Regel darauf ab, ein professioneller Pilot zu werden (UFS 21.3. 2011, RV/2456-W/10). Außerdem wurden klare Vorschriften erlassen, die auf die eigentliche Berufsausübung ausgerichtet waren, und es bestand kein Zweifel daran, dass die Berufspilotentätigkeit ein ernsthaftes Ziel verfolgt.

Nach Ansicht des Verwaltungsgerichts ist es auch ausreichend, dass die Umstellung auf eine zukünftige Teilzeitbeschäftigung abzielt, die nicht unbedingt zu einem erhöhten Einkommen aus dem neuen Berufsstand führt. Darüber hinaus spricht die umfangreiche zeit- und kostenintensive Schulung gegen die Existenz einer bloßen hobbyartigen Ausbeutung. Lediglich die Stunden müssen erfasst werden, um Flugerfahrungen zu sammeln, um ein uneingeschränkter Berufspilot zu werden ("UFS", RV/2456-W/10).

Die " Ausrichtung " eines anderen Berufes hängt nicht von späten realen Ereignissen ab (z.B. die Erreichung eines effektiven Gesamt-Überschusses aus der Aktivität als Berufspilot) (vgl. auch UFS, RV/2456-W/10 und UFS RV/3489-W/09). In Ks Brief vom 7. Mai 2013 wurde festgestellt, dass der Beschwerdeführer die für die Beschäftigung erforderlichen 300 Arbeitsstunden noch nicht abgeschlossen habe.

Wohin war der Beschwerdeführer nach dieser Zeit als Lotse tätig? Verfügt er nun über die nötige Flugstundenzahl, um als professioneller Hubschrauberpilot zu fungieren, oder welche Anforderungen blieben noch offen? Ab wann wird der Beschwerdeführer aus seiner Pilotentätigkeit steuerrelevante Einnahmen einnehmen? Bezüglich der Fragestellung, wo er nach diesem Datum als Lotse tätig gewesen sei, erklärte der Beschwerdeführer, dass trotz seines Todes im Okt. 2013 das marginale Arbeitsverhältnis bei G weiterhin existiere.

Er hatte keine weitere Anstellung als Lotse. Bezüglich der Fragestellung, ob er bereits über die erforderliche Zahl von Flugsicherungsstunden verfüge und welche Bedingungen noch fehlen, erklärte der Beschwerdeführer, dass er noch nicht über die erforderliche Zahl von Flugsicherungsstunden verfüge. Unter den 300 erwähnten Fluchtstunden, wie in dem von K am 7. Mai 2013 übermittelten Brief angegeben, hatte sie ab dem 8. Februar 2014 insgesamt 214 Std. und 46 Mn. Flugzeit.

Neben den 300 erforderlichen Flugsstunden fehlt noch die Schulung zum Flight Instructor für die Hubschrauber FI(H). Damit erhält man - um mit einer bestandenen Abschlussprüfung abgeschlossen zu werden - die Lehrbefugnis, als Flugschüler in einer Flugschule mit weniger als 300 Std. Gesamterfahrung zu fliegen. Der Beschwerdeführer antwortete auf die Fragestellung, wann er diese Anforderungen aus heutiger Sicht erfuellen werde, indem er erklärte, dass er eine Schulung zum Flight Instructor in den USA vom 18. März bis 14. Mai 2014 vorgesehen habe.

Die Beschwerdeführerin hatte bereits die PPL-Schulung und benötigte eine Schulung für die CPL. Es wird erwartet, dass die Schulung spätestens am 25. März 2014 beginnt und spätestens am 21. Juni 2014 endet. Das Trainingsangebot beinhaltet die nachfolgende Gelegenheit, die erforderlichen Fluchtstunden im Zuge einer Anstellung als Flight Instructor zu erwirken.

Er kann aus heutiger Anschauung ab dem 1. Januar 2016 eine Vollzeitstelle als Lotse in Österreich übernehmen. Für die Erkennung der Umqualifizierungskosten für die "Ausbildung zum Berufspiloten" war nach den Lohnsteuerleitlinien (Rz 358a, 360, 361) und auf der Grundlage des Verwaltungsgerichtsurteils 2008/15/0231 vom 15. September 2011 weniger ausschlaggebend als die Umfassungsmassnahme, die auf die eigentliche AusÃ?

Gemäß 16 Abs. I Nr. 10 Stockwerkeigentumsgesetz unterliegen Schulungsmaßnahmen drei Bedingungen: Zum einen muss es eine Schulungsmaßnahme geben, zum anderen müssen die Schulungsmaßnahmen auf die eigentliche AusÃ? Die hohen Kosten für die Umschulung und insbesondere die Ausbildungsdauer würden dafür spricht, den neuen Beruf als Berufspiloten tatsächlich auszuüben.

Mit der vorgesehenen Ausbilderausbildung hatte er eine weitere, klare Massnahme ergriffen, die auf die eigentliche AusÃ??bung eines neuen Berufs abzielte und keinen Zweifel mehr an dem ambitionierten Ziel der BerufsausÃ?bung des Piloten ließ. Der Richter hat die Beschwerdeführerin um ihre Meinung zu folgenden Fragestellungen gebeten: I. Präsentieren Sie die Einzelausbildungsmodule Ihrer Pilotenausbildung in zeitlicher Abfolge und nennen Sie, welche (Flug-)Genehmigungen Sie in jedem Fall erhalten haben.

Welches Einkommen erwartest du von der Arbeit? In einem Brief vom 9. Mai 2013 riet K Ihnen, sich erneut zu melden, nachdem Sie 300 Flugstunden absolviert haben. Welche weiteren Maßnahmen haben Sie bisher ergriffen, um Ihr angestrebtes Pilotprojekt zu verwirklichen? Acht. Bist du zurzeit Pilotse?

In Ihrem Brief vom 7. Februar 2014 haben Sie unter anderem erklärt, dass Sie ab dem 1. Januar 2016 eine Vollzeitstelle als Lotse in Österreich aufnehmen können. Wer bietet eine Vollzeitstelle als Lotse an? Wird die in den USA erworbene Flugschule-Lizenz auch von den zuständigen Behörden in Europa oder in Österreich mitgenommen?

Hast du vor, deine Aktivität mit dem I aufzugeben, zu verringern oder aufrechtzuerhalten? Die Beschwerdeführerin kommentierte die Fragestellungen mit Schreiben mit Datum vom 27. August 2015 wie folgt: Am 31. August 2015 war die PPL(H)-Ausbildung das Baustein für den Erwerb der Privatpilotenlizenz gewesen. Dieser Baustein schloss mit einer Untersuchung ab und autorisierte ihn, einen Hubschrauber unter Sichtwetterbedingungen tagsüber ausschliesslich für den Privatgebrauch zu betreiben.

Dabei war das NVFR-Training das ideale Trainingsmodul, um die Nachtsichtbewertung zu erhalten. Es hätte ohne Untersuchung absolviert werden können und erlaubte ihm, bei Sichtflugwetter bei Dunkelheit einen Hubschrauber zu fliegen. Das CPL (H)-Training war das Baustein zum Erwerb der Berufspilotenlizenz für Hubschrauber. Dieser Baustein schloss mit einer Untersuchung ab und autorisierte ihn, einen Hubschrauber bei Sichtflugwetter sowohl bei Tag als auch bei Tag und Nacht für kommerzielle Anwendungen zu betreiben.

Der Erwerb der privaten Hubschrauberpilotenlizenz war eine wichtige Vorraussetzung für den Beginn dieser Unterweisung. Das Training des Nürnberger Nationalparks wurde ratierlich gutgeschrieben. Zu Re 2: Es ist möglich, den Beruf des Berufshubschrauberpiloten in einer Fluggesellschaft, die Hubschrauber betreibt, und im Helikopter-Notfalldienst auszuüben. Bezüglich 3: Als nächster Weiterbildungsschritt plant der Beschwerdeführer eine Fluglehrerausbildung und die Erteilung des Instrumentenfluges.

Bis zum 8. August 2015 hatte er die 300-Stunden-Marke für die gesamte Flugerfahrung durchschritten und konnte oder würde sich wieder bei der Firma K unterbringen. Zu 7: Er gab Massnahmen den Vorrang, die es ermöglichten, die 300-Stunden-Marke im Gesamtflugerlebnis zu überschreiten. Zu diesem Zweck hatte die Schulung zum Erlangen der Berufspiloten- und Flight Instructor Lizenz in den USA in den Jahren 2014 und 2015 je dazu beigetragen.

Zugleich war der Erlangung der American Flight Instructor Licence der nächste Arbeitsschritt vorausgegangen, um ihm, wie in seinem Brief vom 7. Februar 2014 dargelegt, die Möglichkeit zu geben, durch eine Fluglehrertätigkeit in den USA weitere Flugerfahrungen zu gewinnen, um ab dem 1. Januar 2016 über ausreichende Flugerfahrungen für eine Vollzeitstelle als Lotse in Österreich zu verfügen.

Re 8: Er ist zur Zeit im Privatbereich als Lotse mit dabei. In der Gesamterfahrung gemäß der Betriebsfähigkeitsanweisung Nr. A-002 der Austro Control und einer freien Pilotenposition sind die Voraussetzungen dafür offiziell unbeschränkt zu sein. Andere Firmen, die eine Vollzeitstelle als Piloten in Österreich anstreben:: Re 11: Er hatte vor, die Arbeit für das I einzustellen, sobald er eine Vollzeitstelle als Berufspilot erhielt.

Wenn jedoch eine Aktivität als Berufspilot entstehen sollte, die nur teilweise über der De-minimis-Schwelle liegt, hatte er beabsichtigt, das Beschäftigungsniveau bei I in gleichem Umfang zu senken. Ein Festhalten der Aktivität mit dem Ich war für ihn keine Option mehr. Weitergehende ungelöste Fragestellungen wurden vom Beschwerdeführer am 22. Oktober 2015 im Rahmen eines Einzelgesprächs mit dem Richter geklärt: Auf die Anfrage nach einer erneuten Antragstellung bei der Firma K reichte der Beschwerdeführer am 24. Oktober 2015 eine Gesprächsvermerk ein, nach dem ein im Rahmen eines Gesprächs mit dem Eigentümer der Firma geführtes Scheidungsverfahren, der Verkauf des Ende Septembers 2015 verfügbaren Hubschraubers und die Einstellung des Flugbetriebs eingeleitet worden war.

Hinsichtlich der zeitlich geordneten Durchführung seiner Berufsausbildung erklärte der Beschwerdeführer, dass er die Berufsausbildung zum Privatpiloten im Jahr 2006 aufgenommen und am 19. Juni 2007 beendet habe. Weil er für die Aufnahme der Verkehrspilotenausbildung mind. 150 Stunden benötigte, sammelte er zwischen 2008 und 2010 im wesentlichen auch Flugstunden. Im Jahr 2011 begann die Berufspilotausbildung und wurde am 25. Oktober 2012 durchlaufen.

Auch 2013 hatte er sich wieder auf die Erfassung von Flugzeiten spezialisiert. In den Monaten Feber und MÃ??rz 2014 absolvierte er seine Ausbilderausbildung in den USA und sammelte in dieser Zeit weitere 33 Stunden. Er hatte diese Instruktorausbildung abgeschlossen, um hauptsächlich (in den USA günstigere) Flugzeiten zu erhalten. Weil er den Zeitbedarf für die Schulung zu niedrig eingeschätzt hatte, konnte er im ersten Vierteljahr 2015 nicht wie vorgesehen als Flight Instructor in den USA mitarbeiten.

Dazu war er für einen weiteren Tag in die USA gefahren, dort trainiert und hatte wieder 22 Arbeitsstunden eingesammelt. Gegenwärtig kostet eine Hubschrauberflugstunde ca. 400,00 ?. Die Ersparnisse des Beschwerdeführers waren für die Schulung von Privat- und Berufsfliegern und für die Erzielung der für die Beschäftigung als Helikopterpilot notwendigen Mindestflugstundenzahl von 300 Std. verwendet worden.

Der weitere Flugbetrieb sowie die geplante Ausbildung zum Flight Instructor, die weitere 22.000,00 kosten wird, müssen nach seinen wirtschaftlichen Verhältnissen durchgeführt werden. Als nächstes wird angestrebt, 1000 Stunden Flugzeit zu haben, um als Flight Instructor in Österreich tätig sein zu können. Ihr oberstes Gebot ist eine Luftrettungsaktion, für die eine Mindestzahl von 2000 Betriebsstunden benötigt wird.

Ausländische Fluglehrer könnten ab einer Mindestanzahl von 250 Flugstunden ausgebildet werden. Wann er mit der Schulung beginnen kann, ist nicht sicher; dies hängt von seiner privaten und wirtschaftlichen Lage ab. Das Pilottraining wurde bei der Firma P in J. durchgeführt. Bei den Unternehmen P, die Lotsen ausbilden, und N, das kommerzielle Verkehre durchführt, gibt es einen einheitlichen geschäftsführenden Direktor.

Weil es keinen Zweck hat, sich mit weniger als 1000 Stunden Flugzeit zu bewähren, hat er sich bisher bei keiner anderen Fluggesellschaft angemeldet. Entscheidend ist es, die Flugzeiten zu erfassen und genügend Erfahrung zu machen. Es ist in den USA ein nicht geschriebenes Recht, dass Pilotinnen und Pilot nach ihrer Fluglehrerausbildung dort als Fluglehrerinnen und -lehrer tätig sein können, bis sie etwa 500 Stunden Flugzeit haben.

Dort konnte er als Flight Instructor etwa 1000 bis 2000 USD pro Tag einnehmen. Der wäre gewillt, mit seiner Gastfamilie für einige Zeit in Amerika zu wohnen und dort als Lotse zu sein. Trotz des Versprechens einer Anstellung würde er als Piloten kein Arbeitsvisa bekommen. Um weitere Arbeitsstunden zu erfassen, führt er seit Jahresmitte 2014 für N kostenlose kommerzielle Flugreisen durch.

Er war im Jahr 2015 bisher 21 Std. lang durchgeflogen. Er hatte seine Nebentätigkeit dem I mitgeteilt; für seine Pilotenausbildung hatte er auf Zeitpunkte und seinen Ferien zurückgegriffen. Seine Vorlage in den Briefen vom 7. Februar 2014 und 28. August 2015, ab dem 1. Januar 2016 eine Vollzeitstelle als Lotse anzunehmen, basierte auf der schlussendlich falschen Vermutung, dass er für das ganze Jahr 2015 in den USA eine Flugstundensammlung hätte durchführen können, um in Österreich mit 850 Flugsstunden ohne Einschränkung tätig werden zu können.

Stattdessen ist es sein ständiger Wille, als Helikopterpilot in seinem Hauptfach zu sein. In der Zeitschrift des Aero-Clubs "Skyrevue", Heft 4. 14, hatte er einen Auszug aus einem Artikel zur Ausbildung von Berufspiloten beigefügt. Hier schrieb der GeschÃ?ftsfÃ?hrer der Gesellschaft N/P, dass fÃ?r frÃ?hgebackene professionelle Hubschrauberpiloten noch eine - oft kostspielige - Trockenzeit in Gestalt von möglichst vielen Gleitschirmen bevorsteht, die Ã?berlebt werden mÃ?sste, um gut entlohnte ArbeitsplÃ?tze zu ergattern.

Darüber hinaus wollte er über die im Laufe der Diskussion geplante Ungültigkeit des Hobbys informieren: 1) Nach seinen Worten gab es nach den Erkenntnissen von UFS 21.4. 2008, RV/0028-S/08, ohnehin kein Freizeitbeschäftigung, weil er einen Job als Hubschrauber-Profi-Pilot anstrebte. Vom Fliegen als Freizeitbeschäftigung ist diese Aktivität so weit weg, dass die dafür notwendige umfangreiche, zeitaufwändige und kostspielige Schulung nicht mehr mit der eigenen Neigung verbunden werden kann, wie dies bei einer Privatpilotenschein der Fall ist.

In der Regel zielt die Schulung darauf ab, zum Berufspiloten zu werden, große Hubschrauber zu kontrollieren und ein Einkommen zu erwirtschaften. Ebenso wenig kann die Feststellung, dass der Beschwerdeführer seine Berufsausbildung nicht innerhalb der Mindestfrist abgeschlossen hat, diese Bewertungen beeinflussen. Dabei galt als bewiesen, dass er seine Weiterbildung in seiner privaten Lebenssituation so zielgerichtet und konsistent wie möglich verfolgte.

Angesichts des Vorgenannten und des Vorgenannten ist der Independent Financial Senate der Ansicht, dass die von der AB getroffenen Maßnahmen auf die Ausarbeitung und den Beginn einer (Haupt-)Berufstätigkeit als Linienlotse ausgerichtet und ernsthaft ausgerichtet waren. Neben der Tatsache, dass es sich nicht um eine leichtfertige Entscheidung handelte, hat dies keinen Einfluss darauf, dass das Bundesverwaltungsgericht seine Berufsausbildung aufgegeben hat, weil aussichtslose Ausgaben auch zu einkommensbezogenen Ausgaben führten, wenn das klar und unmissverständliche Ziel einer anderen Erwerbstätigkeit nachgewiesen ist (vgl. VwGH vom 31. Januar 2001, 99/13/0249).

Der vom Bundesverwaltungsgericht geforderte unbestrittene Aufwand von 58.547,14 ist daher als einkommensbezogener Aufwand im Jahr 2008 voll absetzbar (vgl. DFG, Kommentator, Doralt, 19 Abs 31). "3 "3) Die Einsicht UFS 7.12. 2011, RV/0460-S/08, sagt zum Hobby: "Nach 32 ZLPV 2006 erlaubt die Berufspilotenlizenz das Fliegen von Hubschraubern im gewerblichen oder nicht gewerblichen Bereich, für die der Pilote entweder die Praxisprüfung für Berufspiloten bestanden hat oder für die er aufgrund einer Ermächtigung zum Fliegen als Privatpilot ermächtigt ist.

Hieraus folgt, dass der hier in Rede stehende PPL(H) eine Grundvoraussetzung für den Erhalt des CPL(H) ist und daher als Teil der Berufsausbildung zum Berufspiloten zu betrachten ist. Eine Schulung zur Erlangung des CPL (H) ist in der Regel darauf ausgerichtet, als professioneller Pilot zu arbeiten und ein Einkommen zu verdienen (UFS 21.03.2011, RV/2456-W/10). Dies könnte beispielsweise der Falle sein, wenn der Beschwerdeführer selbst einen Hubschrauber hätte, für den diese Genehmigung benötigt würde, und er diesen Hubschrauber in Wirklichkeit hauptsächlich für den Privatgebrauch oder sein Freizeitbeschäftigung einsetzen würde.

Anhand der eingereichten Dokumente konnte als nachgewiesen angesehen werden, dass er die Berufsausbildung mit der in seiner Person möglichen Entschlossenheit und Konsequenz - mit einem aufrechten Arbeitsverhältnis in einem nicht verwandten Berufsstand - durchgeführt hatte. Fakt war, dass er seine Berufsausbildung zum Hubschrauberprofi bereits absolviert hatte und damit befugt war, Hubschrauber im Flug gegen Entgelt oder im gewerblichen Bereich zu betreiben.

Im Jahr 2015 wird der Roboter-Sicherheitskurs abgeschlossen, so dass er nun auch in die L' sliste der Flight Instruktoren eingetragen werden kann. Die Beschwerdeführerin erkundigte sich, wo sie sich für eine Anstellung als Fluglehrerin in einer offenen Position befinden würde. Erfahrungsgemäß hat nicht jeder auf der Rangliste Zeit, mit L als Flight Instructor zu beginnen.

Die Beschwerdeführerin fügte im Kern hinzu, dass er noch vollzeitlich bei I angestellt sei, dass seine derzeitige Fluchterfahrung 314 Stunden betrage und dass er seit 2012 kostenlos geflogen sei, um Flugzeiten zu erfassen. Der Steuerbeauftragte des Bf bestätigte erneut, dass die Bewertung, ob die Umschulungsmaßnahmen zur tatsächlichen AusÃ??bung eines anderen Gewerbes dienen, auf dem Beginn der Ausbildungen und nicht auf der tatsÃ?chlichen weiteren Entwicklung des Gewerbes beruhen mÃ?sste.

Das Training des Bf dauert lange und ist zeit- und damit auch kostenaufwändig. Dazu gehören gemäß Abs. 1 Nr. 10 dieser Vorschrift auch Kosten für Aus- und Weiterbildungsmaßnahmen im Rahmen der vom Steuerzahler oder einer damit verbundenen Beschäftigung sowie Kosten für umfangreiche Weiterbildungsmaßnahmen mit dem Ziel der tatsächlichen Berufsausübung.

Nach dem StG 1988 werden Kosten oder Lebensstilkosten nicht vom individuellen Einkommen in Abzug gebracht, auch wenn sie den wirtschaftlichen oder sozialen Status des Steuerzahlers betreffen und dazu bestimmt sind, den Beruf oder die Tätig keit des Steuerzahlers zu fördern. Gemäß 1 Abs. 1 Nr. 1 LVO sind Erträge in einer Aktivität enthalten, die durch die Intention ausgelöst wird, einen Gesamtertrag oder einen Gesamtertragsüberschuss über einkommensbezogene Kosten zu erwirtschaften.

Im Falle von Tätigkeiten nach 1 Abs. 2 entfällt das Hobby nach 2 Abs. 4 LVO, wenn die Form der Führung oder Aktivität in einem "vorhersehbaren" Zeitabschnitt mit einem Gesamtertrag oder einem Gesamteinkommensüberschuss über die einkommensbezogenen Aufwendungen zu rechnen ist. Ansonsten ist von Anfang an von der Existenz des Hobbys auszugehen, solange die Form der Führung oder Aktivität nicht im Sinne des vorhergehenden Absatzes umgestellt wird.

Dabei ist bei der Klarstellung der Frage, ob eine Aktivität im Sinn von 1 Abs. 2 Nr. 2 Nr. 2 BVG auf eine bestimmte lebensstilbedingte Veranlagung zurückgeführt werden kann, nicht die spezifische Veranlagung des Steuerpflichtigen zu berücksichtigen, sondern ob die spezifische Aktivität bei Anwendung eines Abstract-Standards ( "typisch", "nach Meinung der Öffentlichkeit") in Verbindung mit einer lifestylebasierten Veranlagung steht (VwGH 27.

Der Begriff "Einkommen" und "Einkommen" setzt eine Aktivität voraus, die von der Intention des Steuerzahlers gestützt wird, einen gesamtwirtschaftlichen Vermögenszuwachs zu erzielen (siehe auch Nr. 102 UStR 2000). "Die Erfassung einer Aktivität als Einnahmequelle kann daher nur dann stattfinden, wenn trotz des Auftretens vorübergehender Schäden die Erreichung eines Gesamtgewinns in einem vorhersehbaren Zeitpunkt tatsächlich erwartet werden kann.

Daher muss die Aktivität sachlich rentabel sein, was der Steuerzahler nachweisen oder begründen muss (vgl. DFG, EStG8, § 2 (LVO) Tz 453). In Einzelfällen entscheiden nicht nur Natur und Umfang der Aktivität, ob sie wirtschaftlich rentabel ist oder einer bestimmten lebensstilbedingten Tendenz typisch ist.

Umschulungsausgaben sind als (erwartete) einkommensbezogene Ausgaben absetzbar, wenn die umschulungsbedingten Maßnahmen zum einen so umfangreich sind, dass sie den Eintritt in eine neue Erwerbstätigkeit gestatten, die nicht mit der früheren Erwerbstätigkeit zusammenhängt, und zum anderen auf die eigentliche AusÃ? Bei der Umschulung muss die eigentliche Berufsausübung im Vordergrund stehen.

Dabei müssen Sachverhalte gegeben sein, die über eine reine Willenserklärung zur Erzielung zukünftiger Einnahmen weit hinausgehen; es reicht nicht aus, dass die Umschulungsmaßnahmen eine Arbeit in einem neuen Tätigkeitsfeld möglich machen (VwGH 28.2. 2012, 2009/15/0105). Nicht anwendbar ist die explizit festgelegte Anforderung, dass eine Umschulung auf die eigentliche Berufsausübung in Zusammenhang mit dem allgemeinen Verbot des Abzugs von Lebenshaltungskosten nach § 20 Abs. 1 Nr. a) des Gesetzes gerichtet sein muss.

Stellt sich das Ganze für das Bestehen dieser Intention dar, entstehen einkommensbezogene Kosten, auch wenn die eigentliche AusÃ??bung des gewÃ?nschten Berufs letztendlich fehlschlÃ?gt, z.B. weil der Steuerzahler nicht tatsÃ?chlich eine Stelle hat. Ausgaben für eine Aktivität, die das Maß der Bedeutungslosigkeit nicht übersteigt und daher nicht gewinnbringend, sondern nur Hobby ist, sind nicht absetzbar (vgl. UFS 25.6. 2008, RV/0044-S/08).

Es ist umstritten, ob die Ausgaben für die Berufspilotenausbildung[CPL(H)] als Weiterbildungskosten absetzbar sind oder ob die dafür ausgegebenen Mittel als nicht abzugsfähige Lebenshaltungskosten zu betrachten sind. Zudem kann die Berufsausbildung zum Helikopterpiloten mangels Zeitbezug nicht mit dem Risiko für den eigenen Arbeitsplatz verbunden werden. Zum Zeitpunkt des vorgeschlagenen Arbeitgeberwechsels am 1.1.2013 und der Arbeitnehmerinformation vom 4.3.2013 hatte der Beschwerdeführer die 2006 gestartete Pilotausbildung bereits durchlaufen.

Diese Schulung begann er zu einer Zeit, als er noch nicht einmal beim I. angestellt war. Der Beschwerdeführer hat die in den Jahren 2006 und 2007 entstandenen Kosten für die Schulung zum Erwerb der privaten Hubschrauberpilotenlizenz[PPL(H)] nicht als einkommensbezogene Ausgaben geltend gemacht, da ihm in diesen beiden Jahren wegen der Unwesentlichkeit der Einnahmen ohnehin die volle Lohntarifsteuer erstattet worden ist.

Es wurden weder der Tätigkeitsbereich noch die Vergütung angesprochen. Minimale Flugerfahrung als Kommandopilot (je nach Mission)]':'100 Stunden Flug mit Helikoptern für gewerbliche Transferflüge; 300 Stunden Flug mit Helikoptern für Besichtigungsflüge und Passagier- und innerbetriebliche Lastflüge zwischen Flughäfen oder Flughäfen; 300 Stunden Flug mit Helikoptern für kommerzielle Flüge zur Fotografie; 600 Stunden Flug mit Helikoptern für kommerzielle Flüge zur Aufnahme; 850 Stunden Flug mit Helikoptern für alle anderen Typen von kommerziellen Helikopterflügen.

Um seine beruflichen und verdienstlichen Chancen zu erhöhen und sobald es seine wirtschaftlichen Verhältnisse erlauben, will er die Ausbildung zum Flight Instructor beginnen (Kosten: ca. 22.000,00 ) und ab einer Leistung von 1000 Startstunden als Flight Instructor einsteigen. Die Tatsache, dass in diesem Zeitabschnitt nur zwei Fluggesellschaften kontaktiert wurden, ist kein Beleg für eine erkennbares ernsthaftes Vorhaben zur Erzielung von Einnahmen, kann aber auch darauf zurückzuführen sein, dass ohne eine Gesamtflugdauer von 850 Std. die Anträge nicht erfolgreich wären.

Es stimmt, dass bei der Überprüfung der Zulässigkeit des Abzuges von Werbungskosten zu berücksichtigen ist, ob der Abgabeberechtigte eine neue Tätigkeit anstrebt und ob die eigentliche Berufsausübung irrelevant ist, aber bei einer Mindest-Flugerfahrung von weniger als 850 Std. gibt es nur begrenzte Beschäftigungsmöglichkeiten in "außerplanmäßigen Fluggesellschaften" mit geringer Verdienstmöglichkeit (wie auch in den Nachfolgesaaten festgestellt wurde), die angesichts der in Anbetracht der in der Höhe liegenden Bildungskosten nicht auskömmlich sind, einen Einkommensüberschuss zu erzielen und zur Sicherstellung des zukünftigen Lebensunterhalts beizutragen.

Der Pilot, der 2006 mit der Ausbildung begann, hat es anscheinend erst nach etwa fünf Jahren geschafft, 150 Stunden Flugzeit zu schaffen und damit das Mindestmaß für den Start der professionellen Pilotenausbildung im Jahr 2011. Derzeit konzentriert sich seine Arbeit auch auf die Erfassung von Flugzeiten. Bei der seit mehr als einem Jahr kostenlos ausgeübten Aktivität handelt es sich nicht um eine nachhaltige Anstrengung zur Erzielung von Einkommen oder einem Einkommensüberschuss.

Der Einspruch des Richters, dass es nicht möglich ist, aus der Ferne abzuschätzen, wann die gewünschten 1000 Startstunden erreicht werden können und wann die ersten Umsätze zu erwarten sind, wurde vom Beschwerdeführer nicht beantwortet. Seitdem das Bf heute ( "22.10.2015"), nach Aufnahme der Flugschulung im Jahr 2006, 312 und im Jahr 2015 bisher 21 Stunden Flugzeit erfassen kann, erscheint sein Bemühen, 1000 bzw. 2000 Stunden Flugzeit zu erwirtschaften, um aus seiner Aktivität auch Erlöse zu erzielen, gänzlich irreal.

Unter der Voraussetzung, dass der Beschwerdeführer - mangels dargelegter alternativer Ansätze und mangels zugesagter Änderungsversprechen - auch in Zukunft in etwa in gleicher Weise kostenlose Flugreisen durchführt, ist davon auszugehen, dass auf der Grundlage des Jahres 2015 etwa 30 Feldflugstunden pro Jahr absolviert werden. Mit 312 Startstunden sind es immer noch 538 Startstunden für 850 Startstunden und 688 Startstunden für 1000 Startstunden.

Sie würde also 850 Std. in etwa 18 Jahren und 1000 Std. in etwa 23 Jahren betragen und dann 49 bzw. 54 Jahre ausmachen. Neben den extrem begrenzten Einkommensmöglichkeiten für Helikopterpiloten wird auch in verschiedenen Internet-Foren (z.B. www.pilotenboard. de ; http://www.gutefrage. net/question/how-does-the-labour-market-for-helicopter pilots-see-out) der Erfahrungsaustausch betrieben. Die Grundhaltung besteht im Grunde genommen darin, dass der Stellenmarkt für Helikopterpiloten sehr gering und beherrschbar ist, dass jedes Jahr nur sehr wenige Arbeitsplätze unbesetzt werden und dass die Risiko, viel in die Ausbildung von Berufspiloten zu investieren und danach arbeitslos zu werden, in dieser Industrie recht hoch ist.

Die bis zum Berufungsjahr anfallenden Kosten von 60.000,00 beinhalten noch nicht die beiden Aufenthalte in den USA 2014 und 2015 und die Kosten von rund 22.000,00 für die vorgesehene Ausbilderausbildung. Die bisherige Prognose des Bf erwies sich als ungenau und viel zu optimistisch: Im Einreichungsantrag wurde der schnelle Abschluss der versäumten Fluchtstunden im Feber und MÃ??rz 2014 zugesagt, um ab 2014 als Hubschrauberpilot mehr Umsatz realisieren zu können.

Zudem beabsichtigte der Beschwerdeführer, im ersten Vierteljahr 2015 (Schreiben vom 14. Februar 2014) als Flight Instructor in den USA zu fungieren, um ab dem Jänner 2016 mit ausreichenden Arbeitsstunden (Schreiben vom 14. Februar 2014 und 28. August 2015) als Helikopterpilot in Österreich vollzeitlich in Österreich eingesetzt werden zu können. Allein die auf der Anspruchsebene verbliebene Intention, die unter Berücksichtigung objektiver Umstände unverständlich ist und nicht der Wirklichkeit entspricht, in Zukunft einen Umsatzüberschuss zu erzielen und Vollzeit-Hubschrauberpilot zu werden, reicht in Anbetracht der beschriebenen Sachverhalte nicht aus, um im Falle einer Beschwerde eine beschäftigungsorientierte Nachschulung in Anspruch nehmen zu können.

Aufgrund der Natur, des Anwendungsbereichs und vor allem des unbezahlten Charakters ist die Aktivität des Beschwerdeführers als privattypisch und aufgrund einer individuellen Vorliebe und nicht als typische gewerbliche Aktivität zu klassifizieren und daher unter 1 Abs. 2 S. 2 Nr. 2 Nr. 2 zu fassen. Wenn eine unbezahlte Beschäftigung nicht nur temporär angenommen wird, um in weiter Ferne den gewünschten Berufsstand auszuüben, gibt es keine Umqualifizierung in eine Erwerbstätigkeit, sondern eine typische lebensstilbedingte Aktivität im Sinn von 1 Abs. 2 VGB.

2006, RS/3250-W/02 2006, rs/3250-w/02, bezüglich einer Teilzeittätigkeit als Pilot). Obwohl eine zeit- und kostenaufwändige Schulung prinzipiell ein Hinweis darauf sein kann, dass Weiterbildungsmaßnahmen auf die eigentliche AusÃ??bung eines anderen Berufs ausgerichtet sind, widersprechen die oben genannten UmstÃ?nde im Falle einer Beschwerde dieser Vermutung. Da sich die gewünschte Aktivität letztlich nicht als tauglich herausstellt, um in absehbarer Zeit einen Gesamteinkommensüberschuss zu erreichen, ist sie nicht als Einkommensquelle, sondern als Hobby zu betrachten.

Linienflüge werden jedoch im Unterschied zu Helikoptern nicht in der Freizeit und als Freizeitbeschäftigung durchgeführt, auch wenn sie exklusiv sind. Zudem entfällt der Hinweis in der auch berücksichtigten Verfügung UFS 7.12. 2011, RV/0460-S/08 auf UFS 21.3. 2011, RV/2456-W/10, nach dem die Schulung zum Erwerb der Berufspilotenlizenz für Hubschrauber üblicherweise darauf abzielt, als Berufspilot zu arbeiten und damit Einkommen zu generieren, weil in der Entscheidungsfindung UFS 21.

2456-W/10, wie oben, wurde diese Aussage an einen Linienpiloten und nicht an eine Ausbildung zum Hubschrauberpiloten abgegeben. Die Steuerbehörde hält in der Begründung für die angefochtene Entscheidung eine Änderung der Entscheidung im Sinn von 295a BAO für akzeptabel, wenn ein Berufswandel später auch wirklich stattfinden würde oder wenn ein Gesamtüberschuß aus dieser Aktivität erlangt wird.

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