Hubschrauber Rettung

Helikopterrettung

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Vorteil der Helikopterrettung am Beispiel eines medizinischen Rettungshubschraubers in Österreich

Im Rahmen dieser Rückschau wurde der Versuch unternommen, die Anzahl der adäquaten Entsendungen eines Vertreters der NAH für Österreich zu bewerten. Eine rückwirkende Analyse von Primäroperationen über 1 Jahr, Sekundäroperationen, abgebrochenen Operationen oder nicht vollständig dokumentierten Fällen wurde ausgelassen. Es wurde eine Punktzahl mit den Kriterien Standort, Verkehrspriorität und Massnahmen erstellt, um den Vorteil der NAH-Mission gegenüber einem Notarzt am Boden oder einem (Berg-)Rettungsgerät zu ermitteln.

Es wurden 1043 Missionen aufgenommen. Bei 38?% konnte der Nutzen der Helikopterdisposition nicht rekonstruiert werden, während bei 62?% der Einsatz der NAH begründet war. In 88?% der FÃ?lle waren die Notfall-Diagnosen vor-Ort richtig. Über ein Drittel der NAH-Missionen hätte auch durch einen bodengebundenen Notarzt oder eine Bergrettung erledigt werden können.

Helikopterrettung ist in vielen Staaten ein zentraler Bestandteil der Erstversorgung. Es gibt in Österreich ein engmaschiges Netz von medizinischen Notfallgeräten am Boden und am Tage eine landesweite Lieferung von Rettungshubschraubern (NAH). Generell ist der Rückgriff auf Notärzte bei nicht lebensbedrohlichen Erkrankungen verhältnismäßig viel. In der vorliegenden Studie wird untersucht, wie oft der Gebrauch eines Notarzthelikopters gegenüber einem bodengestützten Notarzt- oder Rettungsgerät von Vorteil war.

Die NAH ist als schnelle Notarzteinspeisung, Rettung im Feld und für einen schnellen und sanften An- und Abtransport prädestiniert[7]. Die Anwendung kann schwerkranken Menschen einen Überlebensvorteil bringen[1, 2, 6, 13]. Weil NAH in der Regel nicht überflüssig gehalten werden kann, kann sich die Veranlagung zu einem weniger indexierten Krankheitsfall auch negativ auf einen anderen, dringenderen Patient auswirkt.

Im Rahmen dieser Arbeiten wird erörtert, ob und inwieweit die primären Rettungseinsätze eines Vertreters der NAH für Österreich gegenüber bodengestützten Notfallmedizin- oder Rettungsgeräten vorbildlich waren. Rückblickend wurden alle Betriebe der NAH Christophorus 12 (Flughafen Graz/Thalerhof) zwischen dem 01.07. 2014 und dem 30.06. 2015 betrachtet. Die Hubschrauber vom Hubschraubertyp EC-135 (Airbus Helicopters) werden im Namen des Christophorus Flugrettungsvereins des österreichischen Automobil- und Touringvereins eingesetzt und von der steirischen Rettungszentrale des österreichischen Rotkreuzes betreut.

Es wurde eine Punktzahl von 0 bis 4 Punkten in jeder Klasse für die Auswertung der Gebrauchsanzeige ermittelt, so dass ein Maximum von 12 Punkten erzielt werden konnte. Rubrik Standort. Bei jedem Betrieb wurde ein Routen-Server (xServer der PTV-AG, Karlsruhe, Deutschland mit Standardeinstellungen) verwendet, um den kürzesten Weg zur geografischen Mitte des Standortes und die Reisezeit der nächsten bodengestützten medizinischen Notfallausrüstung zum Standort zu berechnen.

Aus den berechneten Reisezeiten wurden zur Berücksichtigung der Spezialsignalfahrt je 20 Prozent abgerechnet und zur belegten Flugdauer des NAH für die Lande- und Erreichbarkeit des Pflegebedürftigen 2 Minuten hinzugerechnet. Operationen auf Pisten, Waldunfälle oder andere Ereignisse mit dokumentiertem schwierigen Terrain wurden mit 2 Punkte ausgewertet, Stellen, die mit herkömmlichen Fahrzeugen nicht erreicht werden konnten oder Seilwiederherstellungen mit der höchsten Punktzahl.

Transport-Priorität. Um die Vorteile eines schnellen Helikoptertransports in ein passendes Spital zu beurteilen, wurden die vor-Ort-Diagnosen gemäß der daraus resultierenden Transportprioritäten untergliedert. Rubrik Maße. In der Annahme, dass die vor-Ort getroffenen Massnahmen die Ernsthaftigkeit des Krankheitsbildes widerspiegeln, wurden die vor-Ort getroffenen Massnahmen nach dem Invasivitätsprinzip in die Bewertung einbezogen (Tabelle).

Aufgrund der notwendigen Massnahmen war der Schadensfall voraussichtlich einer notfallmedizinischen Behandlung unterworfen, jedoch ohne nennenswerte Transportprioritäten oder umgekehrt aus Rettungssicht für die NAH-tauglich. Es hätte auch durch den Notarzt am Boden oder den (Berg-)Rettungsdienst behoben werden können. Das Dispositiv der NAH wurde als ausreichend beurteilt, da entweder durch die Zusammenstellung oder auch nur durch einen stärkeren Einzelfaktor für den Probanden ein Nutzen aus der NAH resultiert.

Während des Beobachtungszeitraums wurden 1358 Missionen verzeichnet. Aufgrund ungenügender Unterlagen mussten 65 Operationen ausgenommen werden, in 46 Faellen wurde die NAH bereits beim Landeanflug abgesagt. Es wurden 204 Operationen zwischen Krankenhäusern durchgeführt, so dass 1043 primäre Operationen in die Auswertung eingeflossen sind (Abb. ), aus denen der Wert errechnet wurde. Darüber hinaus wurden 121 verstorbene oder am Leben gelassene und 73 nicht im Krankenhaus-Informationssystem gefundene Patientinnen und Patienten von der Diagnose ausgelassen.

Auf diese Weise wurden in der Klinik 849 Patientinnen und Patienten diagnostiziert. Der Altersdurchschnitt der Patientinnen lag bei 54,5 25,4 Jahren, 62% der Patientinnen waren Männer. Mit dem Hubschrauber wurden 78% der Patientinnen und Patienten mitgenommen. Bei 10?% aller Transporte wurde der weitere Austausch mit bodengebundenen Rettungsgeräten vorgenommen. Bei 12?% wurde kein Patient befördert, bei 6?% aller Erkrankungen aufgrund erfolgloser Reanimation, 4?% aufgrund von Todesbefunden ohne Reanimation und 2?% aufgrund von Fällen mit Behandlungen und Aufenthalt vor Ort. 3.

Die Auswertung des Ergebnisses hat ergeben, dass 62 Prozent der Anteile mit 4 oder mehr Prozentpunkten eingestuft wurden und daher als angemessener NAH-Einsatz angesehen werden können. Bei 38?% der Befragten betrug die Punktzahl 3 oder weniger, so dass kein Nutzen aus der NAH-Disposition gezogen werden konnte (Tab. ). Bei 36 Bewerbungen (3 %) wurden in keiner der Kategorien Punktzahlen vergeben.

Besonders deutlich wurden Patientinnen und Patienten mit schwerem Brusttrauma (n = 20; Beispiel: Brustbeinfraktur, Pneumothorax, serielle Rippenfraktur bei keinem dokumentiertem Brusttrauma) und missverstandenen Lungenarterienembolien (n = vier; Beispiel: Verdacht auf Synkope oder Infektionen). In den überschätzten Faellen gab es in der Regel Verdachtsfaelle von akutem koronaren Syndrom, die z.B. auf Atemwegsinfektionen oder hypertensiven Durchblutungsstörungen beruhten.

Bei 2?% aller aufgezeichneten Operationen wurde eine Fehldiagnose durchgeführt (Beispiel: Vermutung eines akuten Koronarsyndroms mit später bestätigter Choledocholitis als Grund für eine Beschwerde oder des Verdachts eines Schädelhirntraumas mit internistischem Grund für eine Synkope). Die Studie belegt, dass in einem für Österreich typischen NAH-System 38?% aller Operationen wahrscheinlich vor Ort hätten durchgeführt werden können.

Wenigstens in Teilbereichen Österreichs wird die personelle Ausstattung mit medizinischen Notfallmitteln am Boden immer schwerer und der Kostenzwang im Gesundheitswesen nimmt zu. Dies macht es besonders wichtig, eine NAH so spezifisch wie möglich dort zu verwenden, wo der Nutzen für den Betroffenen am grössten ist. Der Vorteil einer NAH gegenüber bodengestützten Rettungsgeräten kann nicht mit einem einzigen Messparameter gemessen werden, weshalb diese Arbeiten auf einer gemeinsamen Bewertung basieren.

Darüber hinaus wurden Missionen, bei denen der Hubschrauber z. B. als Rettungsmittel aus dem alpinen Bereich eingesetzt wurde, ungeachtet der notfallmedizinischen Betreuung wie angegeben ausgewertet, so dass der Gebrauch als alpines Rettungsmittel in einem Staat wie Österreich berücksichtigt wurde. Die große Stärke des NAH ist der rasche, unmittelbare und vibrationsfreie Abtransport auch über große Entfernungen, was besonders für Patientinnen und Patienten von Vorteil ist, die zeitlich kritisch in ein Hauptkrankenhaus gebracht werden müssen.

Entsprechend wurden alle Befunde im Ergebnis, in denen eine gekürzte präklinische Phase bis zur endgültigen intraklinischen Betreuung einen Nutzen versprach, automatisiert wie für den Hubschrauber angegeben ausgewertet (es wurde davon ausgegangen, dass der NAH-Transport immer rascher erfolgte). Unterstützt wird diese Ansicht durch ärztliche Doktrinen (z.B. B.: "time is brain/muscle")[4, 14, 14, 15], während bei häufig auftretenden medizinischen Notfallkrankheiten wie B: Hypertensive Entladungen nach notärztlicher Behandlung vor Ort nur einen geringen prognostischen Nutzen aus dem Helikoptertransport haben werden.

Die Beförderung in einem großen Raumfahrzeug kann oft ein Gewinn gegenüber dem Umsetzen in einem schmalen Hubschrauber sein. Lokale Massnahmen erlauben sicher Aussagen über den Schweregrad eines Notfalls; Massnahmen von Notärzten wurden deshalb als dritte Gruppe in die Bewertung miteinbezogen. Bei invasiven Massnahmen wie der Anästhesieeinleitung oder der digitalen Thoraxpunktion sind insbesondere fachliche Kompetenz, Schulung und Erfahrungen der Mediziner wichtig.

Aufgrund des großen Versorgungsgebietes eines Helikopters sind die an der NAH tätigen Mediziner in der Regel verhältnismäßig oft mit schweren Notsituationen konfrontiert, während bei bodengebundenen Notärzten für invasive Eingriffe verhältnismäßig geringe Häufigkeiten gemeldet werden[6, 9]. Der Hubschrauber kann daher oft auch als Feeder zu entsprechenden Fachleuten für ein großes Einsatzfeld betrachtet werden[3]; dies ist jedoch nur in einzelnen Fällen wirklich nachgewiesen[10].

Vermutlich wegen des hohen Zeitdruckes war die Dokumentierung teils lückenhaft, so dass fast 5 Prozent der Vorgänge ausgeklammert werden mussten. Aufgrund von Problemen bei der Erhebung von Verwaltungsdaten war es vermutlich nicht möglich, alle Patientinnen und Patienten im Krankenhaus ohne Lücken zu verfolgen. Allerdings liegt die mittlere Häufigkeit der bodengestützten Notfallstationen in der Region Styria bei 2,25 Operationen pro 24 h pro Basis[11], so dass dies bei einigen Operationen durchaus der Fall sein kann.

Es sei jedoch darauf hingewiesen, dass Missionen, bei denen der NAH beim Landeanflug von anderen Rettungsdiensten vor Ort abgesagt wurde, nicht in die Auswertung miteinbezogen wurden, so dass die Angaben bereits vorselektiert waren. Es ist nicht möglich, aus den verfügbaren Informationen zu ermitteln, wie viele Patientinnen und Patienten, die eindeutig von der NAH profitieren würden, nur verspätet oder gar nicht auf dem Luftwege befördert wurden, während diese mit weniger schweren Erkrankungen beschäftigt war.

Allerdings ist eine bestimmte Zahl von weniger indexierten FÃ?llen als "Sicherheitspolster" im Dispositionsplan einer Einsatzzentrale zweifellos nötig. Vom Standpunkt der Verfasser sollte jedoch aus wirtschaftlichen und operativen taktischen Erwägungen der Versuch unternommen werden, den am meisten davon profitierenden Patientinnen und Patienten eine NAH zu vermitteln.

Der Vorteil einer NAH, die schnelle Lieferung von qualifizierten medizinischen Hilfsgütern in abgelegene Regionen und der schnelle und schonende Transport in die entsprechende Klinik, wurde bei über einem Drittel aller Missionen in einer für Österreich zuständigen Rettungshubschrauberbasis nicht genutzt. Es sollten weitere Untersuchungen und Massnahmen zur verstärkten Qualitätskontrolle vorgenommen werden, um die angemessene Ausstattung der Luftrettungsgeräte in den nächsten Jahren weiter zu optimieren.

Nicht von Rettungsmed. Doi:

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