Ju 53

Saft 53

Mit der Ju 51/Ki 20 | K 53 | Ju 86 | Ju 87 | Ju 88 | Ju 90 | Ju 188 | Ju 288 | Ju 388 | Ju 488 | Ju 89 | Ju 248 | Ju 252 | Ju 322 | Ju 352 | Ju 287 | Ju 290 | Ju 390 | Mit der Ju 52 erleben Sie den besonderen Stil des frühen Luftverkehrs und die Faszination der Luftfahrt in ihrer ursprünglichen Junkers JU-52 der Schweizer Luftwaffe. KTA für drei Ju-53/3m. Home Shop Seite 53. PRODUKTKATEGORIEN. Ju-52 Junkers.

Manufacturer: Junkers Flugzeug- und Motorenwerke Dessau. Zivile Flugzeuge für British Airways mit Pratt & Whitney "Wasp" 53H1-G und Argentinien.

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Land der Konstruktion: Produktionszeit: Die Ju 290 war eine Fortentwicklung des vierstrahligen Passagierflugzeugs Ju 90 zu einem Militärtransporter, die im Frühjahr 1941 begann. Aufgrund des drängenden Bedarfs an einem Langstreckenaufklärungsflugzeug für die maritime Aufklärung wurde das Fluggerät ab Feb. 1943 weiter entwickelt. Die Erstbesteigung fand am 17. Juni 1942 in Dessau statt.

Die erste Maschine der A-1-Transportserie fliegt erstmals am zweiten Weltkrieg. Sie wurde für acht Maschinen konzipiert, von denen die drei letztgenannten zum Aufklärungsflugzeug der Klasse A2 umgerüstet wurden. Alle anderen Maschinen waren Erkundungsflugzeuge. Die Produktion ist mit der zuletzt gelieferten Flugzeugwerkstoff-Nr. 110196 im Jahre 1944 ausgelaufen.

Junkers zählte 51 Produktionsflugzeuge - von denen sechs vor der Lieferung vernichtet worden waren - sowie ein oder zwei Frakturzellen und das Versuchsmodell V1. 1942 wurde die Ju 290 weiterentwickelt, 1943 wurde nur die erweiterte Ju 390 mit sechs Triebwerken fertig gestellt.

Dort wurde die Ju 290 V1 ab Beginn des Januars 1943 von der Battle Wing 200 eingesetzt. Der Flieger stuerzte beim Abflug vom Flughafen Pitomnik am Freitag, den 14. Februar 1943 in den Heizkessel. Durch den Aufprall vor ihm beim Starten des gut angetriebenen Flugzeugs[1] musste der Piloten den Aufzug hart ziehen, wobei die Trage mit den Verletzten nach rückwärts rutschte, was das Fluggerät sehr hecklastig[1] und damit unkontrollierbar und hängend machte.

Eine beträchtliche Anzahl der hergestellten Aufklärungsflugzeuge wurde von der Gruppe 5 (FAGr 5) eingesetzt. Die erste feindliche Flucht erfolgte am 13. Oktober 1943 über den Atlantik. Der Fliegerhorst Mont-de-Marsan diente bis zum 16. 8. 1944 als Stützpunkt. Ein Transportflugzeug hatte die Kommandantin bereits im Januar 1943 in Empfang genommen und damit im gegnerischen Landesinneren eingesetzt.

Lufthansa bekam im September 1944 drei Ju 290 A-5, die auf der Route nach Spanien zum Einsatz kamen. Seit dem Einmarsch der Verbündeten in Südfrankreich im September 1944 musste ein beträchtlicher Teil der Route über feindlich besetztes Gebiet geführt werden. Das D-AITP ( "W.-Nr. 110174") brach am 26. November 1944 in München, das D-AITR ( "W.-Nr. 110178") am 18. Mai 1945 in Barcelona.

Bei den Aufklärern gab es nur geringe Unterschiede in Bezug auf Rüstung, Ausstattung, Funkausrüstung und Panzersystem. Es gibt viele anhaltende literarische Geschichten über dieses Flugzeug: So wurde das Fluggerät unter anderem nicht bei der Firma Le?ov in Prag hergestellt; die Ju 90 V7 und V8 wurden nicht auf die Ju 290 V2 und V3 umgerüstet; es gab keine Flugverbindungen nach New York oder in den Fernen Osten unter japanischer Kontrolle; eine W.-Nr. 150 gab es nie; es gab keine Planungen für den Aufbau eines Strategiebombers.

Der Motorbuchbuchverlag, Stuttgart 1992, ISBN 3-613-01034-8. abcd Wolfgang Dietrich: Historie des Jagdgeschwaders 55 "Greif".

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