Junkers 52

Dschunke 52

Die Junkers Ju 52 "Tante Ju". 20 Menschen starben beim Absturz einer Junkers Ju-52 in der Schweiz. Eine Junkers Ju-52/3mte, Zulassung D-AUJG, erlitt bei einem Unfall in Tivissa, Spanien, irreparablen Schaden. Die Junkers Ju-52 heißt liebevoll "Tante Ju" und stammt von der Junkers Flugzeugwerke AG in Dessau. Die Ju 52 1/144.

19,95 Dollar.

Fluggäste zahlen fast 1000 EUR

Reuters 0:59 Min. "Südlicher Reiz begrüßt uns nach dem phantastischen Alpenflug. "So bewirbt der Organisator die Abenteuerreise mit dem Oldtimer-Flugzeug JU-52, auf dessen Hin- und Rückflug am Samstag Nachmittag elf Mann und neun Frau in den schweizerischen Bergen in den Ruin zogen. Am Ende der zweitägigen Reise soll ein Rundflug der Fluggesellschaft JU-Air über das Gotthardmassiv stehen und um 17 Uhr in Dübendorf eintreffen.

Der Weckruf erreichte um 16:57 Uhr die Bündner Stadtpolizei. Eine große Anzahl von Rettungskräften - etwa 100 Mann und Frau - ist im Einsatz. 2. Acht Ehepaare und vier weitere Personen waren nach Angaben der schweizerischen Zeitung "Blick" in dem Flugzeug, das abstürzte. Bei den Opfern handelt es sich bis auf ein Paar mit ihrem niederösterreichischen Jungen um nahezu alle Eidgenossen.

Der 63-jährige Co-Pilot hat ähnliche Erfahrungen gemacht, berichtet "Blick", die Ursache des Unfalls wird von der schweizerischen Generalstaatsanwaltschaft gemeinsam mit der Bündner Generalstaatsanwaltschaft und der Bündner Kantonalpolizei eruiert. Im Hochtemperaturbereich ist die Raumluft dünnflüssiger und fliegt aufwendiger, da, wie Daniel Kniet von der Unfalluntersuchung erläuterte, weniger Kraft beim Start und in der Kurve zur VerfÃ?gung steht.

Ob das seit Tagen andauernde hohe Temperaturwetter eine wichtige Ursache hat, wird untersucht.

Schlimme Gewissheit: 20 Menschen starben beim Ju Air Ju 52 Crash.

Am Samstagnachmittag gegen 16:50 Uhr ist die Junkers Ju 52/3m, HB-HOT, die Ju Air, am Piz Segnas in Bünden abgestürzt. Nach etwa 10 Min. sollte das Flugzeug auf dem Flughafen Dübendorf gelandet sein. Dabei waren 17 Fluggäste, zwei Pilotinnen und eine Stewardess, die seit 2002 für Ju Air geflogen waren.

Sofort startete die Schweiz eine Such- und Bergungsaktion, bei der das zerstörte Trümmerfeld der "Tante Ju" in 2'540 Meter Seehöhe gefunden wurde. "Der Flieger stürzte fast vertikal ab. Nach dem Unfall gab es kein Feuer. "Ju Air selbst bestätigt den Ausfall der Maschine: "Wir haben die bedauerliche Verpflichtung, Ihnen mitzuteilen, dass am Samstag Nachmittag, also am Samstag, die Ju-52 der JU-AIR im Bündnerland abstürzte.

Andreas Tobler von der schweizerischen Geschäftsleitung und Daniel Kniet von der Flugunfalluntersuchung SUST informierten an einer Medienkonferenz rund 50 Medienvertreter über den Stand der Ermittlungen. Danach war das Flugzeug am vergangenen Wochenende von Dübendorf nach Locarno gestartet. Nach Angaben von Polizei-Sprecher Tobler war auch ein Paar aus Österreich mit seinem Sohne dabei.

Weder Rodler noch Kniet konnten irgendwelche konkreten Informationen über die Ursachen geben. "Vor dem Unfall wurde kein Hilferuf entgegengenommen. "Aber man kann schon jetzt feststellen, dass die Anlage aufgrund der Schäden vor Ort fast vertikal und mit großer Schnelligkeit auf den Grund gelaufen ist. "Es gab auch keine Anzeichen dafür, dass irgendwelche Bauteile vor dem Flugzeugabsturz aus dem Flieger gekommen waren.

In einigen schweizerischen Zeitungen wurde ein Augenzeuge zitiert, der behauptete, das Flugzeug sei kurz vor dem Crash eine 180-Grad-Kurve durchgeflogen, gekippt und vertikal abstürzt. Polizei-Sprecher Andreas Tobler: "Ja, es gibt mehrere Zeitzeugen, aber wir kommentieren ihre Aussagen noch nicht. "Allerdings stimmt die Betrachtung des genannten Zeitzeugen mit dem Schadensmuster überein, nach dem die Ju vertikal abstürzte.

Dies ist für den Pilot ein Hinweis auf einen möglichen Überzieher während der Kurvenfahrt. Dem pflichtet auch der renommierte schweizerische Luftfahrtjournalist und Chefredaktor von "SkyNews" bei. Danach stürzt das Gerät vertikal auf den Untergrund. Im nächsten Arbeitsschritt wird das Schiffswrack selbst von der Unfallstelle entfernt und mit Hilfe der schweizerischen Luftwaffe gründlich durchleuchtet.

Waldmeier erklaerte dann, dass beide Lotsen zuvor mit der Air Force mitgeflogen seien, beide seien als Kapitäne in der Luft. Mehr als 30 Jahre lang war er bei Swissair und Swiss tätig, zuletzt als Captain auf Airbus A330 und A340. 28 Jahre lang war er als militärischer Pilot bei der Schweizer Armee tätig. Ab 2004 fliegt er regelmässig die Ju 52 der JU-AIR.

Bereits 943 Betriebsstunden hatte er auf dem Prototyp und war damit einer der erfahrensten Ju Air-Flieger. 297 Std. Flugpraxis auf Aunt Ju, 30 Jahre Militärflieger bei der Schweizer Armee und mehr als 30 Jahre Linienflieger bei Swissair, Swiss und Edelweiss - jüngst als Flugkapitän auf Airbus A330 und A340. Er lässt seine Ehefrau und zwei Kinder zurück.

Sie fliegt seit 16 Jahren für Ju Air. "Die abgestürzte HB-HOT, eine Junkers Ju 52/3m g4e wurde am 5. November 1939 an die schweizerische Bundeswehr geliefert und unter der Bezeichnung A-702 bis zur Übergabe an Ju Air am 5. Dezember 1982 geflogen. Das Flugzeug hatte mehrere Auftritte, zum Beispiel 1968 im Kinofilm "Agents die lonely" und im 2007/2008 Drehfilm "Operation Walküre" mit Tom Cruise, wurde es unter der Bezeichnung D-2600 als ein Tourenflugzeug des Regisseurs Adolf Hitler gesehen.

Als das Flugzeug abstürzte, hatte es rund zehntausend Stunden Flugzeit durchlaufen. "Die Firma wurde 1982 in der Schweiz für den Transfer von drei Junkers 52 (HB-HOS, HB-HOP, HB-HOT) der schweizerischen Armee in die zivile Luftfahrt gespendet. Im Jahr 1985 wurde die dritte Anlage, die HB-HOT, in Dienst gestellt.

Diese Besatzungen kommen hauptsächlich aus dem militärischen Bereich oder der Schweiz und zählen zu den Profis. Für die schweizerische Fliegerei war der Sonnabend ein schwarzes Datum: Wenige Stunde vor der Ju 52 stürzte ein einmotoriges Flugzeug in der Schweiz ab.

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