Junkers Ju 52

Dschunke Ju 52

Die Junkers JU-52/1M war ein einmotoriges Flugzeug, das Fracht und Wellpappe für den gewerblichen Transport transportierte. Die Junkers Ju-52 ist bei einem Flugzeugabsturz in den Schweizer Alpen ums Leben gekommen. Weitere Details zum Junkers 6182-2 finden Sie in unserem Online-Shop. Der Junkers JU-52 wird auch liebevoll "Tante Ju" genannt und stammt ursprünglich von der Junkers Flugzeugwerke AG aus Dessau. Dschunke JU 52 Olympia 1630 mm ARF.

Dschunken Ju-52: Mysteriöser Crash einer Sage

Eine Junkers Ju-52 stürzte ab und tötete 20 Menschen. Maschinenwrack: Es gab keine Überlebende. Viele Menschen kennen den Klang der Junkers Ju-52, auch diejenigen, die keine Luftfahrt-Fans sind - vor allem in der Schweiz. Jetzt gibt es nur noch zwei Ebenen.

Die Ju-52 fiel beim Flugzeugabsturz der Ju-Air nahezu vertikal zu Boden. Alle 20 Passagiere wurden getötet. Inwieweit Sie das jemals erfahren werden, ist noch nicht klar: Die Ju-52 hat keine Blackbox. Die Ju-Air wurde 1939 hergestellt. Der Sicherheitsrekord der jetzt verunglückten Anlage war in den knapp 80 Jahren beispielhaft.

Seitdem es im Zivilbetrieb ist, gab es keinen Vorfall mit der HB-HOT. Etwa 100 Angestellte - im Bereich des Cockpits, der Kabinen und der Instandhaltung - sind bei Ju-Air auf ehrenamtlicher Basis tätig, dazu kommen einige fest angestellte Mitabeiter. Laut Ju-Air werden die Maschinen alle 35 Stunden kontrolliert und einmal im Jahr einer genaueren Überprüfung unterzogen.

Das Flugzeug kann zwischen 200 und 250 Stunden im Jahr fliegen. Die Junkers Ju-52 gilt seit jeher als besonders gefahrlos - es ist kein Zufall, dass sie das weltweit größte Verkehrsflugzeug ist. Die Junkers Ju-52 wurde in den frühen 1930er Jahren als einmotoriger Frachter konzipiert. Das Gerät sollte für den Transport großer Mengen Fracht in abgelegene Regionen eingesetzt werden.

Das erste dreistrahlige Flugzeug der Ju 52/3m machte am 7. März 1932 seinen Jungfernflug. Die " Aunt Ju " erwarb sich ihren guten Namen als sichere Pilotin zuletzt bei einem Vorfall in der Nähe von München: Am 28. Juni 1932 rammte ein Übungsflugzeug eine Ju 52 in einer Flughöhe von etwa 300 m ab.

Als die Flugschülerin starb, konnte die Ju 52 - mit Hansa-Chef Milk an Board - eine Notlandung auf einem Getreidefeld durchführen. Nach dem Crash der HB-HOT sind noch sieben in Aktion.

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