Junkers Tante Ju

Tante Ju Junkers

Im Volksmund "Tante Ju" genannt, stehen sie im Mittelpunkt der Ausstellung im Technikmuseum "Hugo Junkers". Der Junkers Tante Ju steht für Made in Germany mit einem hervorragenden Preis-/Leistungsverhältnis. In dieser Kategorie finden Sie Uhren aus der Junkers Aunt JU Kollektion, die Ihnen Designs von klassischer Schönheit und zeitloser Qualität bieten. Die Vorbereitungen für das Hugo-Junkers Festival laufen bereits.

Tante Ju 6848-1 von ? 169,-- de (2018)

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Tante Ju" Crash tötet 20 Menschen

Keiner der Passagiere überlebte den Flugzeugabsturz der Junkers Ju-52 über Flims am Samstag Nachmittag. Eine Junkers-52 der Ju-Air ist am Samstag Nachmittag in Bünden abstürzt. Die Ursache des Absturzes war am Sonntagabend noch nicht geklärt. Das Absturzgebiet liegt zwischen dem Graubündner und dem Glarnerland auf 2540 m Seehöhe an der westlichen Flanke des Segnas.

Überlebende gab es nicht, teilte die Bündner Stadtpolizei mit. "Der Flieger traf fast vertikal und mit vergleichsweise hohem Tempo auf den Boden", sagt Daniel Kniet von der Sicherheitsuntersuchung zur Untersuchung von Verkehrsunfällen. Am Sonnabend waren 17 schweizerische und ein Österreichisches Ehepaar mit ihrem Vater an Board der 79-jährigen Junkers Ju-52.

Die Crashstelle ist zwischen dem Graubündner und dem Glarnerland auf 2540 m ü.M. an der westlichen Flanke des Segels. Dies ist einer von mehreren Berggipfeln, die das Sardona-Plateau oberhalb von Flims im hohen Norden säumen. "Das hätte eine Rolle spielen können", sagt Kurt Waldmeier, der die Ju-Air mitbegründet hat, die seit 35 Jahren drei Flugzeuge dieses Flugzeugtyps fliegt.

Die Fluggesellschaft Ju-Air hat sämtliche Flugverbindungen vorläufig eingestellt. Waldmeier sagte, das Unternehmen sei auch dort in Rast. Waldmeier zufolge war der Lotse sehr erprobt. Der Fluggast hatte eine 2-tägige Ju-Reise vom Militärflugplatz Dübendorf bei Zürich nach Locarno im Tessin reserviert. Die drei Flugzeuge wurden laut Waldmeier alle 35 Flugstunden bei Ju-Air betreut.

"Wir sind uns keiner technischer Schwierigkeiten mit diesem Fluggerät bewusst", sagte er. "Der Anrufbeantworter hatte keine Black Box und laut Auskunft der Gendarmerie gibt es keine technische Dokumentation. "Auch gibt es keine Beweise, dass das Flieger in der Höhe verlor oder auseinanderbrach", sagte er auf einer Medienkonferenz am Sonntagabend in Flims in der Nähe der Absturzstelle.

Der Grund des Unfalls wird von der Schweizerischen Bundesanwaltschaft zusammen mit der Schweizerischen Strafverfolgungsbehörde St ust, der Generalstaatsanwaltschaft und der Bündner Kantonalpolizei eruiert. Das Live-Blog der Pressekonferenz: Die Mediathek der Bündner Polizei in Flims ist da. Der Unfallort erlaubt jedoch den Schluss, dass das Luftfahrzeug fast vertikal und mit großer Schnelligkeit den Grund getroffen hat.

Nach Auffassung der Behoerden sollte die Aufklaerung vergleichsweise kompliziert werden, zumal das Luftfahrzeug keine Black Box hat. Die Kantonspolizei des Kantons Bündnerlandes hat ebenfalls keine technische Dokumentation. Sicher ist jedoch, dass das Fluggerät nicht in Flammen aufgegangen ist. Jetzt Kurt Waldmeier, CEO und Mitgründer der seit 36 Jahren bestehenden Ju-Air.

"Gestern ist der dunkelste Tag in der 36-jährigen Firmengeschichte von Ju-Air", sagt er und bedankt sich bei den Beteiligten und den Rettungsdiensten. "Uns sind keine technische Schwierigkeiten mit diesem Fluggerät bekannt", so Waldmeier.

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