Kampfpilot werden

Werden Sie Kampfpilot!

Ich habe neulich einen Bericht über den Eurofighter geschrieben und darüber nachgedacht, Pilot zu werden. Also....

das sind eigentlich meine Gründe, warum ich Pilot werden will! Schon sein Vater wollte Militärpilot werden, schaffte es aber nicht. Jagdpiloten sichern den Luftraum der Bundesrepublik Deutschland. Kampfflieger sind in der militärischen Luftfahrt Piloten von Kampfflugzeugen.

In diesem Bereich tätig

Ihr Hauptaufgabengebiet als Flugzeugführer ist die Steuerung von Flugzeugen. Gewöhnlich wird zwischen militärischer und ziviler Fliegerei unterschieden. Es besteht für das Heer die Chance, Helikopter oder Jetpilot zu werden. Für die zivile Fliegerei gibt es diverse Zulassungen für Lotsen, die schrittweise erlangt werden. Von der Private Lotsenlizenz (PPL) über die Berufspilotenlizenz (CPL), mit der Sie gewerblich reisen können, bis hin zur Verkehrspilotenlizenz (ATPL).

Sie haben als Lotse eine sehr große Verantwortlichkeit für die Unversehrtheit Ihrer Mitfahrer. Der Bedarf an gut geschulten Pilotinnen und Pilotinnen wird daher bei vielen ausländischen Fluggesellschaften sehr hoch sein. So brauchen Sie als Lotse in dieser Beziehung keine Angst vor der Zeit haben. Auch wenn die berufliche Zukunftsperspektive verhältnismäßig gut ist, muss man sich darüber im Klaren sein, dass die Schulung und der Weg zur Lizenz sehr kostspielig ist.

Dieser Umstand wird manchmal dadurch verhindert, dass ein Teil der Weiterbildung im Inland stattfindet. Es besteht die Moeglichkeit einer selbst finanzierten Schulung, aber aufgrund der hoeheren Preise ist es fuer viele Interessenten viel interessanter, die Schulungsangebote der bestehenden Fluggesellschaften zu nutzen. Wer Flieger werden will, muss sich in erster Linie für seine Flugschule entscheiden.

Sie erwerben hier die notwendigen fliegerischen und kommunikationstechnischen Fähigkeiten, die Sie auch in extremen Situationen immer zur Hand haben müssen. Weil Sie als Piloten in der Regel nie allein fliegen, sind Teamgeist und Kommunikationsfähigkeiten im Umgang mit Ihrem eigenen Unternehmen gefragt. Sie sollten auch zumindest Deutsch als Sprache sprechen, damit Sie sich mit dem Turm und den Lotsen sowie mit Ihren Fahrgästen, für die Sie verantwortlich sind, auf internationaler Ebene verständigen können.

Die Berufsausbildung zum Pilot findet in Etappen statt. Abhängig von der Fliegerschule kann die Schulung 19 bis 20 Monaten in Anspruch nehmen. Darüber hinaus bieten Fachhochschulen für das Berufsbild des Fliegers, wie z.B. Luft- und Raumfahrt, an. Traditionell hat die universitäre Lehre einen hohen Theorieanteil und ermöglicht Ihnen unter anderem eine Einführung in die Thematik.

Darüber hinaus gibt es Ausbildungsmöglichkeiten für Pilotinnen und Pilotinnen, abhängig von Ihrem künftigen Einsatzbereich. Dies bieten beispielsweise die Schulungseinrichtungen der etablierten Fluggesellschaften für ihre Beschäftigten. Und wie werde ich Flieger? Werde Flieger und jag sie in die Luft! Was?

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