Knaus österreich

Die Knaus austria

Mit einem Hubschrauber von Knaus / Heli Österreich, wo am Wochenende eine. Die Familie Knaus freut sich auf Ihren Besuch! Heli-Austria-Chef Roy Knaus gehört zum Unternehmen.

Mietfahrzeuge

Die Exklusivangebote von RENT AND TRAVEL ermöglichen es jedem, sich seinen Urlaubstraum in einem ""eigenen Van, Caravan oder Wohnmobil zu erfüllten. Der Wunschtraum wird Wirklichkeit. Wenn Sie unsere Söhne und Töchter fragen, gibt es keinen schöneren Feiertag. Die neue Vermietungsplattform RENT AND TRAVEL wendet sich in erster Linie an Einsteiger und Gelegenheitscamper, die das Campen unkompliziert, rasch und kostengünstig erfahren möchten.

Neueinsteiger werden hier über das Online-Angebot hinaus professionell beraten - und natürlich können die Autos auch gleich vorort gebucht werden. Wenn Sie im kommenden Jahr mit Ihrem Reisemobil reisen wollen, sollten Sie nicht zu lange zögern. Auch in der Vor- und Nachsaison sind die Autos sehr populär.

mw-headline" id="Biografie">Biografie[Edit Source Code]>

Der gebürtige Österreicher Hans Knauß (*99. Feb. 1971 in Schladming) ist ein früherer Skirennfahrer und Rennfahrer. Er gehörte als Skirennfahrer mehrere Jahre lang zu den Besten der Weltspitze in den Bereichen Riesentorlauf, Super-G und Abfahrtslauf. Die zweimalige österreichische Meisterin erzielte sieben Erfolge und weitere 20 Podiumsplätze im Weltcup, belegt im Super-G Weltcup zwei Mal den zweiten und im Riesenslalom-Weltcup zwei Mal den dritten Preis.

Er holte die silberne Medaille im Super-G bei den Winterolympiaden 1998, die silberne Medaille im Riesentorlauf bei den Weltmeisterschaften 2003 und die bronzene Medaille im Super-G bei den Weltmeisterschaften 1999. Nachdem er eine positive Dopingkontrolle und eine 18-monatige Suspendierung erhalten hatte, wurde er 2005 zum Co-Kommentator des österreichischen Senders.

Knauss ist Ehemann und Mutter einer Tochtergesellschaft und eines Sohns. Knauss' Grossvater und Papa waren bereits gute Skifahrer, die an örtlichen Wettkämpfen teilnahmen. Hans Knauß begann wie seine fünf großen Brüder, darunter der sechsmalige Profi-Weltmeister Bernhard Knauß, frühzeitig mit dem Skifahren. 1984 und 1986 wurde er viermaliger österreichischer Schülermeister[2] und 1984 Sieger im Slalom und Riesentorlauf des Topolino[3].

Nachdem er einige Zeit in der Steiermark Nationalmannschaft war, wurde er 1987 in den österreichischen Skiverband berufen. Im Riesenslalom von Slalom von Sestriere holte er als Dritter sofort Weltcup-Punkte. Mit dem vierten Rang im Super-G in Aspen gelang teils der Sprung an die Spitze der Welt. Ein Jahr später, am17. MÃ??rz 1994, belegte er mit dem dritten Rang im Super-G von Vail seinen ersten Podiumsplatz im Weltcup.

Seine erste Großveranstaltung war jedoch nicht sehr erfolgreich: Zuerst war er bereits in der Abfahrt in der Kombi ausgefallen, danach wurde er nur Vizemeister. Im Jahr 1994 wurde er zum ersten Mal österreichischer Riesentorlaufmeister, 1997 wurde ein zweiter Titel gewonnen. Nachdem die Spielzeit 1994/95 mit nur einem Top-10-Ergebnis weniger Erfolg hatte, kletterte er 1995/96 in die absolute Top-10-Welt.

Er gewann im November 1995 seinen ersten Weltcup-Sieg im Riesentorlauf von Alta Badia und fünf Wochen später auch den Super-G von Valloire. Bei diesen beiden Sportarten war er noch dreimal auf dem Podium, und auch in der Kombination Hahnenkamm in Kitzbühel belegte er einen zweiten Rang. Knauss wurde am Ende der Saison Sechster im Gesamt-Weltcup, Zweiter im Super-G-Weltcup, Vierter im Kombinierten Weltcup und Fünfter im Riesenslalom-Weltcup.

Auch in der nächsten Spielzeit 1996/97 war der Erfolg ähnlich groß: In Val-d'Isère holte er den Super-G des ersten Schneekriteriums, wurde Zweiter im Riesenslalom von Parc City und Dritter im Riesenslalom von Breckenridge auf dem Podium und belegte zweimal vier weitere Top-5-Platzierungen. Im Weltcup wurde er Siebter und Dritter im Riesenslalom-Weltcup, verlor aber im Super-G-Weltcup den achten Platz.

Knauß führte neben den Medaillen gewinnen bei Olympia und WM weiter den Gesamtweltcup an. Er hat in den Spielzeiten 1997/98 und 1998/99 je einen Erfolg gefeiert (1998 im Super-G von Kvitfjell und 1999 in der Kitzbüheler Abfahrt), dazu kamen vier weitere Podiumsplätze und eine Anzahl von weiteren Top-5-Platzierungen.

Er wurde in beiden Jahren Fünfter im Gesamt-Weltcup, gefolgt 1997/98 vom zweiten und fünften Gesamtrang im Riesentorlauf. In diesen beiden Disziplinen ist er 1998/99 leicht zurückgefallen (Fünfter im Super-G und Septe im Riesenslalom), aber in der Downhill vom Platz fünfzehnten auf den vierten Gesamtrang.

In der Spielzeit 2001/02 kehrte er nach dieser Verletzung allmählich zu seiner alten Gestalt zurück. Er hat sich damit für die Winterolympiade 2002 in Salt Lake City im allerletzten Augenblick innerhalb der Österreichischen Mannschaft qualifiziert, wo er in der ersten Riesenslalomrunde ausgeschieden ist. Vor allem im Riesentorlauf konnte sich das Unternehmen im Wintersemester 2002/03 weiter steigern und an die absolute Spitze der Welt aufsteigen.

Die zwei Riesentorläufe von Atel Boden und Leverkusen hat er gewonnen, wurde Dritter im Riesenslalom-Weltcup und gehörte erneut zu den Top Ten im Gesamtsieger. Bei den Weltmeisterschaften 2003 in St. Moritz holte er auch die silberne Medaille im Riesentorlauf. Im Riesentorlauf 2003/04 sank er zwar signifikant (nach dem dritten Start in Parc City war er nur einmal unter den besten Zehn, im Riesenslalom-Weltcup wurde er 15.), konnte sich aber in den Sportarten Downhill und Super-G gegenüber dem letzten Jahr erheblich verbessern.

Diesen Winter hat er nicht gewonnen, sondern drei Podiumsplätze in Downhill und Super-G sowie weitere fünf Top-5-Platzierungen und den sechsten Platz in beiden Disziplinen erreicht. Bereits bei den ersten Automobilrennen war er aktiv. Er ist dort einen Porsche 996 RS gefahren, hat aber beide Rennen nur im rückwärtigen Mittelfeld beendet.

Am Ende der Rennsaison hatte er jedoch die Gelegenheit, einen Lamborghini Gallardo in der FIA GT3 Europameisterschaft zu fahren. Obgleich er in beiden Läufen in Düsseldorf die Ziellinie nicht sah, verblieb er 2007 in der Achterbahn. Gemeinsam mit seinem Mitstreiter Werner Gröbl hat er die meisten WM-Läufe gefahren. Für den letzten Lauf in Dubai hat er Jan Danis, einen neuen Mitspieler an seiner Seite. Für den letzten Lauf in Dubai hat er einen neuen Partner gefunden.

Obwohl er bei der WM-Entscheidung keine Mitwirkung hatte, gewann der auch angekündigte Lamborghini-Markenpokal der EU. Im Jahr 2008 baute er sein Renneinsatz bei S-Berg Racing aus und absolvierte neben der EM nun auch Einzelrennen der GT-Meisterschaft in Italien und der International GT Open. Beim 24-Stunden-Rennen in Spa-Francorchamps startete er im selben Jahr auch, ohne die FIA GT-Meisterschaft zu beenden.

Im Jahr 2006 wurde er mit Porsche Zweiter bei der International Czech Endurance Championship in Most, 2007 siegte er mit Lamborghini beim 100-Meilen-Rennen in Brno. Nach wie vor ist der Name Knauf mit dem Rennsport verknüpft. Er ist seit Okt. 2005 Co-Kommentator, Analyst und Kameramann bei Alpinskirennen für den ORF.

Siegerpodest: 27 Plätze, davon 7 Siege: Österr. Skiverband (Hrsg.): Österr. von A-Z. Band 62, Nummer 6, Februar 1998, ISSN 0037-6159, S. 84. Hans Knauß gewann Medaillen bei den Österreichischen Studentenmeisterschaften. Die größten Ski-Stars Österreichs. Überreuter, Wien 2004, ISBN 3-8000-7041-3, S. 90. ... und ? Knopf löst seine Dielen. Vgl. dazu: Wieners Tageszeitung, S. 18, S. 18. ? Knauß vereinbart mit US-Unternehmen Entschädigung. sport.orf. am 14. Mai 2008, Zugriff am 15. November 2012.

Mehr zum Thema