Landesgericht Bozen Konkurse

Insolvenzen des Landgerichts Bozen

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Anzahl der Zivil- und Strafverfahren in Südtirol

2016 wurden 20.266 Zivilklagen vor den Südtiroler Gerichtshöfen erhoben. 2016 wurden 20.266 Zivilklagen vor den Südtiroler Gerichtshöfen erhoben. Im Vorjahresvergleich ging die Zahl um etwas mehr als 5 Prozentpunkte zurück. Dies ist auf den Stellenwert des Landgerichts (-5,4 Prozent) und der Friedensgerichtshöfe (-5,4 Prozent) zurück zu führen.

Allerdings sind das OLG mit einer Steigerung von 2,1 Prozentpunkten und das Jugendstrafgericht mit einer Steigerung von 1,7 Prozentpunkten, die zusammen nicht mehr als 4,8 Prozentpunkte der eingeleiteten Prozesse einnehmen. In 2016 werden 5.458 Fälle vor den Gerichten des Friedens verhandelt, ein Rückgang von 5,4 Prozentpunkten gegenüber 2015, davon mehr als die Haelfte vor dem Bundesgerichtshof in Bozen.

Im Vorjahresvergleich zeigen die arbeitsintensivsten Gerichtshöfe einen homogenen Abwärtstrend: Bozen mit 4 Prozentpunkten, Neunmarkt mit 0,8 Prozentpunkten und Meran mit einem Rückgang von 22,3 Prozentpunkten. Lediglich für die Region Braunschweig ist die Situation mit einem Zuwachs von 4,4 Prozentpunkten laut ASTAT umgekehrt.

2016 wurden 13.829 Zivilprozesse vor dem Landgericht Bozen eingeleitet, ein Einbruch von 5,4 Prozentpunkten gegenüber 2015. Ursächlich für den Umsatzrückgang ist der Abbau der Spezialverfahren, ein Rückgang um 14,4 Prozentpunkte von 4293 auf 3673 Prozesse sowie der Zwangsvollstreckungsverfahren für bewegliches und unbewegliches Vermögen (Rückgang um gut 11 Prozent: von 1905 auf 1693 Verfahren).

Die Zahl der gewöhnlichen Gerichtsverfahren ist dagegen gestiegen (+6,5 Prozentpunkte von 2.011 im Jahr 2015 auf 2142 im Jahr 2016). Dies sind die Prozesse, in denen das Gericht über eine Auseinandersetzung zwischen einer Person, die das Gerichtsverfahren eingeleitet hat (Klägerin) und der anderen Partei (Beklagte) entscheiden muss.

In der nichtstreitigen Rechtsprechung ist die Anzahl der Neueröffnungen (+1% von 3383 auf 3416 Verfahren) fast unverändert geblieben. Doch nach einem deutlichen Einbruch im Jahr 2014 ist dieser Raum wieder ähnlich wie 2013 (in diesem Jahr gab es 4769 Prozessöffnungen) und in den vergangenen Jahren. In Südtirol wurden 2017 59 Konkurse gemeldet, 3 mehr als 2016 (56 Konkurse).

Auf 1000 Firmen kamen 1,3 Fälle. Darüber hinaus wurden im Jahr 2017 sieben Entschädigungsanträge beim Landgericht Bozen eingereicht. Im Vergleich zum letzten Jahr (4 Anträge) hat sich ihre Anzahl erhöht. Bezogen auf die Wirtschaftszweige gab es einen Zuwachs von 10 auf 19 Konkurse im Verarbeitenden Gewerbe, während in allen anderen Wirtschaftszweigen ein Abfall zu verzeichnen war: von 14 auf 13 Konkurse im Bausektor, von 13 auf 12 Konkurse im Handelssektor, von 5 auf 3 Konkurse in Hotels und Restaurants und von 14 auf 12 Konkurse in anderen Wirtschaftszweigen.

In 2015 (letzte verfügbaren Daten) wurden 305 Prozesse vor dem Bezirksverwaltungsgericht in Bozen eroeffnet. Im Vergleich zum Vorjahreszeitraum bedeutet dies einen Rückgang um 28,6 Prozentpunkte. Der überwiegende Teil der Prozesse wurde in den Sparten Bau und Stadtplanung mit 41,6 Prozentpunkten, öffentliche Verwaltungen (15,4 Prozent) und öffentliche Bauten (gut 11 Prozent) eroeffnet.

Der Rückgang ist hauptsächlich auf den Bau- und Stadtplanungssektor zurück zu führen, wo die Zahl der Behandlungen von 189 auf 127 sank, was einem Rückgang von knapp 33% entspricht. Nach wie vor ist dieser Wirtschaftszweig der am häufigsten auftretende Anlass für einen Fall vor dem Verwaltungsgerichtshof und ein Konfliktpunkt zwischen den Bürgerinnen und Bürger und der Öffentlichen Hand.

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