Ln Online Lübeck

In Lübeck Online

Die Lübecker Nachrichten GmbH on www.ln-online.de. Erfahren Sie, warum Fußball-News aus Lübeck: News und Ergebnisse aus allen Ligen. Ein Unfall zwischen einem Bus und einem Auto ereignete sich am Donnerstagnachmittag auf der Wesloer Landstraße in Lübeck-St.

Gertrud. Das Lübecker Volk feierte sehr friedlich bei der Travemünder Woche. In Lübeck sind zu wenige Wohnungen für ältere Menschen geeignet.

On-line (

Falls Sie einen Twitter sehen, der Ihnen gefallen hat, klicken Sie auf das Herzen, um dem Autor zu zeigen, dass Ihnen der Twitter gefallen hat. Am schnellsten kannst du den Twitter eines anderen mit deinen Anhängern austauschen. Tippen Sie auf das Icon, um es zu speichern. Teilt eure Meinung über einen Twitter ganz simpel in einer Beantwortung mit.

Folgen Sie weiteren Konten, um sofortige Aktualisierungen zu den für Sie wichtigen Bereichen zu erhalten.

Spread ">Bearbeitung> | | | Quellcode bearbeiten]>

Im Südosten Schleswig-Holsteins und in Westmecklenburg-Vorpommern sind die so genannten ³eLübecker Nachrichten³c (LN)[1] eine Regionaltageszeitung. Das LN entstand 1946 aus dem 1882 von Charles Coleman ins Leben gerufenen General-Anzeiger der Stadt. Unter diesem Titel erschien noch die Landesausgabe Lübeck. Herausgegeben werden die Landesausgaben der beiden Ostholsteiner Stadtteile Lübeck, Bad Schwartau und Ostholstein (zwei unterschiedliche Auflagen für Ostholstein Nord und Süd), Segeberg, Stormarn, Fürstentum Lauenburg und Nordwestmecklenburg.

Bis Ende 2008 stand die Firma im Kreis Nordwestmecklenburg in direkter Konkurrenz zur Ostsee-Zeitung, an der die LN beteiligt ist. Die Tochtergesellschaften umfassen die Ostsee-Zeitung GesmbH & Co. KG, der MZV Zeitungs-Verlag GmbH, which publishes the advertising paper Delüx, Ostsee Aboservice GmbH, Mediaservice Plus GmbH, Ostsee Informationen und Medien GmbH, Ostsee Verlagsservice GmbH, welche publishes advertising papers such as wochenspiegel und die advertising paper ostseeanzeigenblattverlag GmbH with the advertising paper weeksspiegel.

Über Regio-Cast ist die Firma Schleswig-Holstein an der Entwicklung von Radiosendern, Reiseveranstaltern und anderen Regionalgesellschaften mitbeteiligt. Der General-Anzeiger, die älteste Zeitung der damaligen Londoner Zeitung, wurde 1882 von Charles Coleman (1852-1936) gegründet,[7] dessen Nachkommen aus Schottland stammten. 1877 siedelte Coleman von Bad Oldesloe nach Lübeck über und übernimmt dort eine Druckerei. Zusammen mit der in Lübeck und der skandinavischen Zeitung scheiterte er bereits zwei Mal an seinem Zeitungsversuch.

Die Beispielnummer wurde am 16. Juni 1882 unter dem Namen General-Anzeiger für Lübeck und Umfeld veröffentlicht. Der Chefredakteur war M. Jotkowitz; Charles Coleman und der Chefredakteur Carl Hillmann waren noch nicht dabei. Chefredakteur Jotkowitz verkündete, dass er den General-Anzeiger zu einer beliebten Zeitung für alle mit interessanten Reportagen, gemischten und wichtigeren Lokalnachrichten machen werde.

Um 1882/1883 erscheint die Tageszeitung mit einer Auflagenhöhe von 3500 Stück drei Mal pro Wochentitel, ab 1885 erscheint sie tageszeitung. Im Jahr 1890 steigerte sich die Druckauflage kontinuierlich auf 12.800 Exemplare, die auf einer Hochgeschwindigkeitsmaschine produziert wurden, die Coleman durch die erste Rotationsdruckmaschine mit einem 8-PS-Gasmotor ersetzt hat, um den steigenden Ansprüchen gerecht zu werden.

Im Jahre 1913 tritt Robert Coleman (1897-1982), ein Sohn von Charles Coleman, in den Verlagsbetrieb ein. Seit 1924 ist er Gesellschafter und zusammen mit seinem Familienvater Redakteur der Tageszeitung. 1936 hat die NSDAP 30 und 1942 weitere 21% der Aktien des Konzerns übernommen. Der General-Anzeiger schloss sich im gleichen Jahr mit der Parteizeitung Der Volkswagen, die aus der 1894 von der gleichschaltung im Mai 1933 ins Leben gerufenen Sozialdemokratie Lübeckerschen Volksboten hervorgegangen war, zusammen.

Das Blatt wurde bis zum zweiten Mai 1945 unter dem Namen ?Lübecker Zeitung? herausgegeben. Weltkrieges veröffentlichte die englische Regierung ab Mai das Nachrichtenblatt und später die englische Pressestelle von britischen Presseoffizieren wie dem Geschichtsschreiber Arthur Geoffrey Dickens. Im Jahre 1946 gab es eine neue Generation von Verlegern: Claus Wessel (1893-1971), Leonard Ehrlich (1897-1975), Heinz Eckholdt und Johannes Möller, der von den Nazis verfolgt wurde.

Die Konzession für die Londoner Botschaften wurde ihnen am 29. April 1946 erteilt. Im Jahr 1950 wurde Robert Coleman zur Veröffentlichung des General-Anzeigers zugelassen und gründet zusammen mit Claus Wessel und Leonard Ehrlich die Firma in der die Tageszeitung seitdem mit dem General-Anzeiger erschienen ist. Im Jahr 1968 übernahmen Robert Colemans Kinder Charles Coleman (' s. u. a. per 31.12.1991) und Jürgen Coleman (' s. 31.12.1991) sowie Jürgen Wessel ( 2006) sein Sohn Claus Wessel die Leitung des Verlagshauses.

Im Jahr 1973 stieg die Auflagenhöhe auf über hunderttausend Stück. Günter Semmerow tritt am ersten Tag des Jahres 1974 seine Funktion als geschäftsführender Direktor der Berliner Botschaften an. Im Jahr 1979 erschien die erste Nummer der Anzeigenzeitung "Lübecker Wochenspiegel" mit einer Gesamtauflage von 120.000 Stück. Bereits seit 1986 druckt das Unternehmen am Stammsitz in Lübeck-Buntekuh im Rollenoffset.

Das Verlagshaus in der Stadtmitte von Lübeck zwischen Königstraße, Fleischhauerstraße und Dr.-Julius-Leber-Straße wurde 1990 an einen holländischen Investoren verkauft[12] und im Oktober 1991 mit dem Wechsel der Redaktionen geschlossen. Im Jahr 1991 erwarb die Ostsee-Zeitung in Rostock die Firma und verkaufte später 50 Prozent der Anteile an die Axel Springer AG.

Seit 1997 sind die neuen Online-Angebote der Berliner Zeitung unter www.LN-Online.de. verfügbar. Im Jahr 2002 hat Thomas Ehlers die Leitung der Geschäfte der Firma übernommen, als Rechtsnachfolger von Günter Semmerow. Im Jahr 2003 begann der Vertrieb von LN E-Paper, der Elektronikausgabe der letzten Jahre. Thomas Ehlers hat im November 2006 die Leitung der Ostsee-Zeitung übernommen.

Das Verlagshaus feiert im Juni 2007 das 125-jährige Jubiläum der Tageszeitung. So haben die beiden Unternehmen entschieden, im Rahmen der Ausgliederung der beiden Redaktionsbüros im Frühjahr 2008 eine Tochtergesellschaft, die Redaktions-Service-Gesellschaft mbH & Co KG (R. S.G.), zu gründen und einen News Desk zur Produktion von Titelseiten und Service-Seiten für beide Tageszeitungen einzuführen.

Die Redaktion der Ostsee-Zeitung und der Nachrichtenagentur wechselte in das Unternehmen. In einem neuen Gewand erschienen sind seit Anfang 2010 die neuen Ausgaben der neuen Zeitungen. Bereits 1971 erwarb die Axel Springer AG 20 Prozent der Verlagsaktien, 1987 stieg sie durch den Erwerb der Aktien von Charles und Jürgen Coleman auf 49 Prozent. Jürgen Semmerow, der 1974 die Geschäftsführung übernommen hat und diese bis 2002 inne hatte, ist mit drei Prozentpunkten beteiligt.

Bis zu ihrem Tode am Silvesterabend 1991 waren die Gebrüder Charles und Jürgen Coleman bis zu ihrem Tode im Umkreis von wenigen Autostunden Mitverleger. Jürgen Wessel, Mitinhaber und letzter Redakteur der Tageszeitung, der am 13. November 2006 verstarb, hat seine Geschäftsanteile in eine von ihm kurz vor seinem Tode ins Leben gerufene gemeinnützige Organisation eingebracht.

Von der Axel Springer AG and 23 percent of the shares of Hanseatische Verlags-Beteiligung AG, which held 24 percent of this year's edition of Madsack acquired 49 percent of life. Gleichzeitig erwirbt die Ostsee-Zeitung in Rostock 50 % von der Axel Springer AG.

Damit ist die Ostsee-Zeitung wieder eine 100-prozentige Tochter der Ostseezeitungen. 15] Mit dem Erwerb von 51% an der Hanseatische Verlags-Beteiligung AG Ende 2009 wurde Madsack Mehrheitsaktionär des Verlags. 16] Weitere Aktien wurden von der Gründung des ehemaligen Verlegers Jürgen Wessel mit 24% und dem ehemaligen geschäftsführenden Gesellschafter Günter Semmerow gehalten. Der Minderheitsgesellschafter Heinrich Beteiligungs GmbH aus Kiel übernahm die Minderheitenanteile (27 %) an Günter Semmerow und der Jürgen Wessel-Stiftung.

Der Verlag Madsack gGmbH & Co. Kommanditaktionärin ist mit 49 Prozent of 49 Prozent of die Hanseatische Verlags-Beteiligungs AG, which in turn holds 24 Prozent of 24 Prozent of Anlehnung. Werner Petrowsky / Arbeitkreis "Geschichte der Lübecker Arbeiterbewegung": Lübeck - eine andere Geschichte, Einblicke von 1933-1945. Zentrum - Jugendamt der Hansestadt Lübeck (Hrsg.), Lübeck 1986, ISBN 3-923814-02-X, p. 86. The report is reproduced in the facsimile.

Mehr zum Thema