Luftfahrtmuseum Merseburg: Fliegermuseum Merseburg

Diese Zeitreise ist auf dem Gelände des Flughafens Merseburg möglich. Im Luftfahrtmuseum würde ich gerne einen Kommentar abgeben. Die Reißleine wurde nun gezogen, um das Luftfahrt- und Technikmuseum zu erhalten. Das Luftfahrt- und Technikmuseum Merseburg bietet viele Möglichkeiten, nicht nur die Geschichte des Fliegens in seiner ganzen Vielfalt vor Ort zu erleben. Aus Merseburg komme ich und war mehrmals im Museum.

Startseite – Flugzeug- und Technikmuseum Merseburg

Der nie davon träumte, in seine Jugend zurück zu kehren oder seinen Kinder oder Enkeln von den wunderbaren Urlaube mit Großmutter und Großvater zu erzählen, ohne Mobiltelefon und ohne PC. Dieses Zeitfahren ist auf dem Flughafengelände Merseburg möglich. Mit der Zeit hat sich der Museums-Park zu einer Echtzeit-Maschine entwickelt, in der die ganze Menschheit Objekte aus allen Gebieten der letzten Jahre vorfindet.

Täglich werden in der Arbeit des Vereins Exponate vorbereitet, um sie Kinder, Enkel und Urenkel zu präsentieren oder von vergangenen Tagen mit Bekannten zu erzähl. Mit der Zeit traten immer mehr „alte Hasen“ dem Verband bei, um die Mitarbeiter mit ihrem Know-how zu unterstützen.

Diese Erfahrung und dieses Wissen ist im Internetzeitalter äußerst nützlich und hilft uns, alles professionell darzustellen und altes Handwerk wieder zu lernen.

mw-headline“ id=“Geschichte“>Geschichte[Bearbeiten> | | | Quellcode bearbeiten]>

Die Luftfahrt- und Technikmuseum Merseburg ist ein 1996 in Merseburg (Sachsen-Anhalt) gegründeter Verein für Technikgeschichte [1] Eine der Sehenswürdigkeiten ist ein Fluggerät Il-62, das hier 2003 renoviert und in ein Cafe umgewandelt wurde[2] Das Haus zeigt auch alltägliche Gegenstände und deren Entwicklung, wie etwa Computertechnik oder Kommunikation. Im Luftfahrt- und Technikmuseum Merseburg finden jeden Monat Wechselausstellungen statt.

Auf dem Museumsgelände findet auch die Dauerausstellung „Wie die Mail nach Merseburg kam“[14] statt (siehe Kosmonaut Victor Afanasyevs Besichtigung des Technikmuseums[15]).

Luft- und Raumfahrtmuseum Merseburg: Ist der Flugplatz vom Aussterben bedroht?

Vom großen Interflug-Flugzeug bis zum veralteten und ebenso unauffälligen Küchenmischer aus DDR-Zeiten – im Luftfahrt- und Technologiemuseum im Merseburg Airport gibt es fast unbegrenzte Möglichkeiten. Weil der Meister des Schlosses, Dieter Schönau, die Arbeiten im Haus nicht mehr vollständig ausführen kann.

Nun zieht Schönau Schlüsse aus dem Elend: Seit dem vergangenen Wochende blieb das Haus an Samstagen und Sonntagen für die Öffentlichkeit zu. Aber kann ein an Wochenenden geschlossenes Haus bestehen? Schönau sagt, das ist klar. „Fünfhunderttausend Menschen hatten das Haus Mitte des Jahres besichtigt. Zur Deckung der Monatsausgaben von rund 4.500 EUR benötigt Schönau 12.000 Personen pro Jahr.

Doch eine kürzlich vorgesehene Militärausstellung hat Schönau abgesagt. Dazu kommen die wirtschaftlichen Schwierigkeiten, die Schönau ausmachen. Vom 1,5 Mio. EUR, die der Rheiner in das Luftfahrtmuseum stecken will, ist nichts mehr übrig. Zugleich verlangte die Investmentbank des Bundes gut eine halbe Mio. EUR zurück. Sie hat bereits ein Verzugsurteil des Landgerichts Halle für 150.000 EUR bekommen, mit dem sie die Ansprüche durchsetzen konnte.

Sie stammen aus den 90er Jahren, als Schönau das Merseburger Haus baute. Für den Neubau der Messehallen und eines Werkstatttraktes erhielt die Firma airpark GbR vom Staat rund 318.000 EUR. Den gleichen Betrag leisteten Schönau und sein Partner damals.

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