Lufthansa Piloten Liste: Pilotenliste der Lufthansa

Diesmal: Wie Piloten einen Flug vorbereiten. Lufthansa hat eine Liste aller gestrichenen Flüge im Internet veröffentlicht. Die Stadt Berlin-Tegel steht nicht auf der Liste der Weltflughäfen. Der Lufthansa-Flugbetrieb soll fuer drei Tage gestreikt werden.

Tarifvertrag mit Lufthansa-Piloten auf der Strecke

Die seit langem bekannt gegebene abschließende Tarifvereinbarung zwischen Lufthansa und ihren Konzern-Piloten befindet sich auf der Zielgeraden. 2. Der Lufthansa-Vorstandsvorsitzende Carsten Spohr hatte vorher vom Monat September als Ziel für eine Vereinbarung mit den Konzern-Piloten geredet. Lufthansa und die Gewerkschaft hatten angekuendigt, dass sie sich heute Morgen noch in Redaktionsgespraechen befinden. Ein Sprecher der Lufthansa sagte, es gäbe noch Endabstimmungen zu den äußerst komplizierten Tarifen.

Mit 14 Streiks haben die beiden Unternehmen Anfang Maerz den schaerfsten Tarifstreit in der Unternehmensgeschichte der Lufthansa beendet. Die rund 5.400 zu Konzerntarifen gezahlten Piloten sollen nach den publizierten Eckdaten durchschnittlich zwei Jahre später in den vorzeitigen Ruhestand gehen und selbst das Zinsänderungsrisiko für ihre betriebliche Altersversorgung übernehmen.

Unter anderem haben die Piloten die Umwandlung von betrieblicher Altersversorgung in feste Beiträge akzeptiert. Bis dahin hatte Lufthansa die absoluten Beträge der Leistungen abgesichert und damit das Zinsänderungsrisiko uebernommen. Lufthansa gewährleistet den Piloten, dass bis zur Jahresmitte 2022 wenigstens 325 Flugzeuge unter diesen Voraussetzungen eingesetzt werden.

In etwa dem heutigen Stand der Lufthansa-Muttergesellschaft. Die Kollektivvereinbarung betrifft die Kernunternehmen Lufthansa, Lufthansa Cargo und einige ehemalige Piloten von Germanwings. 2. Diese sind besser aufgestellt als die Piloten anderer Konzerngesellschaften wie Eurowings oder Austrian, für die andere Tarifvereinbarungen bestehen. Selbst wenn der Gruppentarifvertrag nichts mit der Uebernahme von Air Berlin-Cockpit-Personal bei Eurowings zu tun hat, brodeln hier neue Streitigkeiten zwischen den Beteiligten.

Der Lufthansa-Konzern hat z. B. angekündigt, die Piloten in Österreich zu beschäftigen und von Deutschland aus aufzustellen. Grund für die Verlegung nach Österreich ist ein Tarifvertrag der Pilotenvereinigung Cockpit, wonach die Eurowings-Tochtergesellschaft mit Sitz in Düsseldorf nur bis zu 23 Mittelstreckenflugzeuge aufnimmt. Der Pilotenverband Cockpit (VC) wollte die deutsche Pilotenarbeitsplätze im Kernunternehmen der Lufthansa sichern.

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Bei der Deutschen Lufthansa AG mit Hauptsitz in Köln handelt es sich um einen deutschen Luftverkehrskonzern, der nach Passagierzahlen die Nummer eins in Europa ist. Die Luftfracht wurde 1994 auf die neue Tochter Lufthansa Cargo übertragen, die Flugzeugwartung 1995 auf Lufthansa Technik. 2005 wurde das Geschäft auf die Lufthansa Cargo übertragen. Die Verpflegung erfolgt durch die konzerneigene LSG Sky Chefköche, und mit Lufthansa Aviatik Training werden Ausbildungszentren für Piloten und Flight Attendants unterhalten.

Generell wird die Historie der Lufthansa als Weiterentwicklung von der ersten Linienfluglinie in Berlin 1926 zum großen Konzern unpassend wiedergegeben. Die heutige „Deutsche Lufthansa AG“ ist kein Nachfolger der ehemaligen Lufthansa AG, daher sind zwei Perioden zu berücksichtigen: die Zeit seit der Firmengründung der „Aktiengesellschaft für Luftverkehrsbedarf“ (LUFTAG) im Jahr 1953 Erst 1954 wurde die LUFTAG nach dem Ankauf der Rechte an dem Traditionsunternehmen Lufthansa in die Deutsche Lufthansa AG umfirmiert.

In der DDR, die am 11. Juni 1955 gegründet wurde, hatte die Lufthansa AG keine Beziehungen zur DDR. Der Erstflug der „neuen“ Lufthansa AG am ersten Tag des Jahres 1955 gilt auch für die unter dem Namen „Lufthansa“ operierende Airline als „Neuanfang“.

Bis 1963 war die „neue“ Lufthansa AG zu nahezu 100 Prozent im Staatsbesitz. Die “ Lufthansa “ war bis 1994 die amtliche Fluggesellschaft der BRD, seit 1997 ist die Lufthansa komplett privatisier. Seither firmiert die Lufthansa AG unter dem offiziellen Namen „Deutsche Lufthansa AG“, der Passagiertransport im Linienflugverkehr bildet nach wie vor das Stammgeschäft (intern „Lufthansa Classic“).

Neben der Lufthansa zählen weitere Airlines des Konzerns, darunter Germanywings, Swiss und die Austrian Airlines Group, zu diesem Passagiersegment. Aufgrund des Unternehmenslogos wird Lufthansa in der Bevölkerung oft als „Crane Airline“ beschrieben. In 2014 waren durchschnittlich 118.973 Personen im Unternehmen beschäftigt. 23 ] 117.521 (31. 12. 2009)[24] 107.800 (31. 12. 2008)[25] und 105.261 (31. 12. 2007) Arbeitnehmer mit 155 Staatsangehörigen (64.434 Arbeitnehmer mit 126 Staatsangehörigen in Deutschland).

26 ] Der Lufthansa-Konzernverbund zählt zu den Gesellschaften der zivilen Luftfahrtindustrie mit einem deutlichen Zuwachs. Im Jahr 2005 lag Lufthansa Cargo beim Luftfrachtaufkommen an erster Stelle. Seitdem wurden die Werte der Lufthansa von den fusionierten US-Großunternehmen deutlich überschritten. Die Deutsche Lufthansa AG führt den Unternehmensverbund einschließlich der Lufthansa Passenger Airlines direkt durch die Deutsche Lufthansa AG, während die formal selbständigen Tochterunternehmen über den Aufsichtsrat und den Vorstand mittelbar gesteuert werden.

Sie ist neben den Tochterunternehmen Germanywings, Swiss oder Austrian Airlines Group und den Airlines der Konzerndachmarke Lufthansa Regional an mehreren Auslandsgesellschaften beteiligt. Condor, ehemals Teil der Lufthansa, wurde 1997 aus dem Unternehmen herausgelöst und 2006 veräußert, blieb aber Mitglied im Lufthansa Vielfliegerprogramm Miles & More. Auf die Personenbeförderung entfielen 75,8 % des Konzernumsatzes (Stand: Dezember 2012).

Bei der Passagierfluggesellschaft unter dem Namen „Lufthansa“ (konzerninterner Name Lufthansa Passenger Airlines) handelt es sich um die grösste Einzelfluggesellschaft im Konzernverbund der Deutschen Lufthansa AG. Die Lufthansa hat im September 2012 ihre Passagierverkehrsstrategie umgestellt. Der Kurz- und Mittelstreckenverkehr ab den Drehkreuzen Frankfurt am Main und München wird sukzessive auf die Tochter Eurowings übertragen.

Der Kernbereich der Marke Lufthansa umfasst alle Flugverbindungen ab Frankfurt und München. Der Lufthansa Konzern ist seit dem 1. Juni 2007 alleiniger Eigentümer der Schweizer. 32 ] Vor der Neuverhandlung der bilateralen Flugverkehrsrechte (insbesondere der Landerechte) zwischen der Schweiz und mehr als 140 nichteuropäischen Staaten gehörten nur 49% der Schweizer aus juristischen Erwägungen zum Unternehmen.

Der Rest von 51% verblieb aufgrund einer Staatsangehörigkeitsklausel bei der speziell zu diesem Zwecke eingerichteten schweizerischen Almea-Stiftung (Mehrheitseigentümer mussten aus der Schweiz kommen), aber der Lufthansa-Konzern hatte aufgrund der vertraglichen Regelung bereits die operationelle Entscheidungskompetenz. Die Almea und Lufthansa waren in diesem VerhÃ?ltnis (51:49) EigentÃ?mer der Firma.

Die beiden Tochterunternehmen Air Dolomiti und Lufthansa CityLine betreiben Regional- und Feederflüge für Lufthansa unter der Dachmarke Lufthansa Regional. Der Erwerb der deutschen Regionalfluglinie Eurowings erfolgte im September 2011. Durch einen Abstimmungsvertrag mit einem Kurator des bisherigen Mehrheitsgesellschafters Albrecht Knauf hatte der Lufthansa Konzern jedoch bereits seit 2005 die finanzielle Führung inne.

Der Lufthansa Konzern war bis zum 06. November 2015 mit 13% an der Luxair in Luxemburg vertreten. Seit 2013 werden alle inner- und außereuropäischen Verbindungen des Lufthansa Konzerns außerhalb der großen Hubs Frankfurt am Main und München von der Germanwings GmbH eingenommen. Von Frankfurt am Main und München aus bedient Lufthansa viele Destinationen innerhalb Europas sowie in Nord- und Südamerika, Asien, Afrika und dem Mittleren Orient.

Lufthansa ist nicht mehr in Australien und Neuseeland unterwegs, sondern betreut sie in Zusammenarbeit mit Partnern der Star Alliance über ihre Hubs in Singapur (Singapore Airlines), Bangkok (Thai Airways) sowie Los Angeles und San Francisco (United Airlines). Von der Sommerflugplanperiode 1994 bis zum Ende des Sommerflugplanes 1995 gab es die letzten von Lufthansa selbst betriebenen Australienverbindungen von Frankfurt am Main (LH796/LH797) über Bangkok nach Sydney und zurück.

Damit können die bestehenden Frachtflugnummern im Umfang von 7000 bis 7999 gleichzeitig verwendet werden: mit einem Nachsetzzeichen von Lufthansa Cargo. Lufthansa Cargo kooperiert seit 2004 mit der Posttochter DHL. Der Anteil der MRO am Konzernumsatz lag 2009 bei 10,3 (‚ 8,9 Prozent) und erreichte 21,9 beziehungsweise 21,9 beziehungsweise 21,9 Prozent des Betriebsergebnisses.

Neben den eigenen Airlines, wie z.B. verbundenen Airlines, bedient Lufthansa Technik auch andere Airlines auf der ganzen Welt. Das Herzstück der Lufthansa-Technik bildet Hamburg, weitere große Instandhaltungsbetriebe sind in Frankfurt am Main, München und Berlin, an allen großen Verkehrsflughäfen Deutschlands und an 50 Orten der Welt angesiedelt. Die Lufthansa-Technik gehört zu den großen Anbietern von Flugzeugwartungsleistungen, deren Gesamtvolumen im Jahr 2008 auf 42 Mrd. US-Dollar geschätzt wurde.

Von diesem Betrag kommen 34 Mrd. US-Dollar für Lufthansa-Technik in Frage. Das Wartungsunternehmen „Lufthansa Bombardier Aviation Services GmbH“ wird in einem Joint Venture mit dem Regional- und Geschäftsreiseflugzeughersteller Bombardei betrieben. Der Lufthansa Konzern betreut hauptsächlich den Asienmarkt mit „AMECO Beijing“, einem Joint Venture mit Air China für die Instandhaltung von Boeing-Flugzeugen.

Die Lufthansa Technik Logistic GmbH“ unterhält an ihren neun deutschen und maltesischen Flughäfen die notwendigen Geräte und Anlagen. Die Lufthansa Technical Training wurde für die Aus- und Weiterbildung ins Leben gerufen und wird von anderen Airlines eingesetzt. Im Jahr 2008 hat das Bundesministerium für Landesverteidigung und Materialbeschaffung als Nachfolger für den A310-300 VIP „Konrad Adenauer“ und „Theodor Heuss“ einen Auftrag über die Auslieferung von zwei zu VIP-Transportflugzeugen umgebauten A340-300 aus der Konzern-Flotte (Flugzeugkennzeichen D-AIFB und D-AIGR) für die Luftbereitschaft des Verteidigungsministeriums unterzeichnet.

Das Tochterunternehmen Lufthansa Systems (LSY) ist ein IT-Dienstleister mit rund 1.900 Beschäftigten in aller Welt und betreibt neben dem Stammsitz in Raunheim bei Frankfurt am Main weitere zehn Standorte in Deutschland und 17 Standorte in 14 weiteren Staaten. 56] Lufthansa Systems ist einer der international bedeutendsten Hersteller von Luftverkehrsinformationstechnologie und flugverkehrsspezifischer Infrastruktur für das Bord-, Flug- und Instandhaltungsmanagement in der Airline- und Aviation-Branche.

55 ] Der Lufthansa Konzern ist auch am Flugbuchungssystem CRS beteiligt. Das Tochterunternehmen Lufthansa Industry Solutions Ltd. 57 ] Lufthansa Industry Solutions ist nach eigenen Angaben ein Prozessberatungs- und IT-Dienstleister für die Branchen Industrial, Logistics, Energy, Healthcare, Tourism und Publishing. Das Geschäftsfeld IT-Services trägt 2,15 prozentual zum Konzernumsatz und 3,88 prozentual zum Betriebsergebnis bei (Stand 2014).

Aufgabe der Tochter Miles & More (vormals „Lufthansa Worldshop“) ist es, das Kundentreueprogramm der Lufthansa und anderer vollständig integrierter Partner im dritten Markt weiter zu entwickeln und zu verankern. Miles & More unterhält auch die Online-Shops Lufthansa Worldshop und Swiss Shop sowie die ortsansässigen Shops an sechs Flugplätzen und übernimmt den Verkauf an Bord für Lufthansa und Swiss.

Das Tochterunternehmen Lufthansa Flight Training bietet Schulungen und Trainings für Cockpit- und Kabinenbesatzungen an. Die Franchisegesellschaft Lufthansa City Center ist eine inhabergeführte mittelständische Reisebürokette. Sie ist keine Tochter der Lufthansa, hat aber seit 1994 einen Marken-Nutzungsvertrag mit dem Unternehmen. Lufthansa Consulting ist mit Hauptsitz in Köln im Bereich der luftfahrtbezogenen Beratung tätig.

Sie hat seit ihrer Ausgründung aus dem Lufthansa Verbund und ihrer Etablierung als unabhängige Gesellschaft mit beschränkter Haftung im Jahr 1988 über 1.700 luftverkehrsspezifische Vorhaben (Stand: 2010) vor allem in den Geschäftsfeldern Strategie, Restrukturierung, Flugbetrieb, Luftfrachtlogistik und Flughäfen durchführt. Mehrheitsaktionär ist die Lufthansa (über ihre Tochter Lufthansa Commercial Holding) mit gut 90 Prozent der Aktien.

Nach wie vor ist der Lufthansa Konzern an Gesellschaften beteiligt, die nicht unmittelbar mit dem Flugverkehr in Verbindung stehen. Einen detaillierten Überblick finden Sie auf der Website der Lufthansa Financials GmbH ý die aktuellen Sonderbilder: frühere Sonderbilder: Lufthansa hat als bedeutender Groß- und erster Kunde die Entwicklungen der Boeing-Flugzeuge 737-100 und -300, der 747-400 und -8I sowie der Airbus-Typen A310, A340 und A380 mitbestimmt.

Im Jahr 2013 lag der Durchschnittsverbrauch der Lufthansa-Flotte nach Angaben der Flughafengesellschaft bei 3,91 Liter pro 100 Personenkilometer. 72 ] Der Lufthansa Konzern strebt einen Durchschnittsverbrauch von drei Liter an. Für die im deutschen Luftfahrzeugregister (z.B. D-AIKJ) registrierten Luftfahrzeuge des Lufthansa Konzerns existiert nur für die ersten beiden Briefe ein – verbindliches – System.

Wie bei der Zuordnung von Kennzeichen können auch bei der Zuordnung der drei letztgenannten Zeichen die “ Kundenbedürfnisse “ der Lufthansa berücksichtigt werden, wenn die gewünschten Buchstabenkombinationen noch nicht zugeordnet sind. In der Tat wird der folgende „Kundenwunsch“ vom Luftfahrtbundesamt seit einiger Zeit erfüllt: Zusätzlich hat Lufthansa eine 747-400 (c/n 1292) von Boeing zum sofortigen Weiterverkauf an Royal Flight Oman gekauft.

Das Flugzeug wurde 1996 veräußert. Ein Flugzeug wurde zum Testen unter LH-Flugnummern geleast, eines ab July 1956 und zwei weitere Exemplare von Wickers Wiking ab February 1960 an Lufthansa vermietet. Die beiden Geräte waren bis einschließlich Nov. 1961 auf Cargo-Flügen im Einsatz von zwei DC-4 in Lufthansa-Farben im Wet Lease von Dez. 1957 bis Mrz. 1959 auf Cargo-Flügen in Deutschland, Europa und den USA….

Zum Ende des Jahres 2014 wurde die First Class aus allen in der Flugzeugflotte verbliebenen 747-400 und A340-300 sowie für den Flugplan 2018 aus den A330-300[97] entfernt, die nun nur noch in einer modifizierten Dreiklassen-Konfiguration geflogen werden. Bei Kurz- und Mittelstrecken nutzt Lufthansa das „Class Divider“-Prinzip, einen bewegbaren Vorhang, der in der Flugzeugkabine aufgehängt und bewegt werden kann.

Lufthansa hat seit dem 21. Oktober 2014 eine Economy Class im Angebot. Der Zutritt zur Lufthansa Business Lounges ist gegen einen Zuschlag von 25 Euro möglich. Ursprünglich war die Baureihe nur in der Boeing 747-8I erhältlich, wurde aber bis zum Sommersemester 2015 schrittweise auf die komplette Langstrecken-Flotte umgerüstet. Lufthansa hat am 21. September 2010 die neue „New Europe Cabin“ (kurz NEK) für ihre Kurz- und Mittelstrecken-Flotte vorgestellt.

Im Jahr 2008 wurde in Frankfurt am Main ein Joint Venture zwischen der Lufthansa und dem Unternehmen unter dem Markennamen FraCareServices (FraCareS) gegründet. Ein weiterer Nachteil in der Firmenchronik sind die 13 Entführungen bis 1999; die Lufthansa, die bis 1994 noch die Staatsflagge Deutschlands war, war eines der besonders bedrohten Ziele der weltweiten terroristischen Bedrohung.

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