Mainz Finthen Flugplatz Tante Ju: Flugplatz Mainz Finthen Tante Ju

In Finthen können Sie auch im Sommer einsteigen und fliegen. 2 Jahre wieder mit der reparierten Tante Ju und zum ersten Mal mit uns. Das ist Hartmut Weigel, die gute alte Tante Ju. Die Aufnahme entstand vor einigen Jahren am Flughafen Mainz-Finthen. Die Tante Ju ist wieder da.

„Die Tante Ju“ kommt zu Gast.

Die eine lebt in Hamburg, die andere in einer kleinen schweizerischen Kleinstadt namens Dübendorf. Die Flugplatz Mainz Betriebgesellschaft bekommt mehrfach im Jahr eine der beiden Ju52 besucht ein historischer Typ, der seit 83 Jahren im Einsatz ist. Von der “ Tante Ju „, wie sie auch genannt wird, gibt es noch acht flugtaugliche Nachbauten.

Die Lufthansa Ju 52 besucht vom dritten bis siebten September Finthen. Die Schweizerin hat ihre Ankunft auf dem Flugplatz Finth am nächsten Sonntagabend bekannt gegeben. „Der Bedarf ist aber riesig, alle Flugzeuge sind ausgebucht“, bekräftigt Thorsten Schmidt-von Hülst, Geschäftsführender Gesellschafter der Flugplatz Mainz Betriebsgesellschaft.

Die Erfahrung hat gezeigt, dass es auch viele Ju-Fans am Flughafen gibt, die den Abflug und das tiefes Summen des Neun-Zylinder-Sternmotors erleben wollen. Letzten Sonntagabend war die Hamburg Ju 52 zu Besuch in Finthen. Inhaber ist die Lufthansa. „Aber Schmidt-von Hülst weiß auch über ältere Menschen Bescheid, die eine positive Beziehung zu Ju.

Letztes Jahr zum Beispiel lernte er einen Mann aus Ingelheim kennen, der seit sechs Jahren im Einsatz war und oft einen Junker hatte. „Bei der Präsentation der Bilder aus dieser Zeit hatte er Augenweide“, sagt der Geschäftsführer des Flughafens. „Sie sagt, ich musste wissen, um welchen Typ von Flugzeug es sich handelt.“

„Nach dem Lufthansa Junkers-Flug am vergangenen Sonntagabend kontaktierten die Zuschauer auch Schmidt-von Hülst. Zum Beispiel Christa Reich aus Finthen, die per E-Mail schreibt: „Hurra, die Ju 52 ist wieder im Einsatz! „In Finthen gibt es keinen Widerspruch gegen das alte Fluggerät, sagt Herbert Schäfer (CDU): „Der Flugplatz ist wie der Mainzer Münster unser Stadtviertel.

Der Flughafen-Chef des Flughafens, Herr Schmidt-von Hülst, hat trotz vieler Unterstützer jede Beanstandung ernst genommen und strebt einen Kompromiß an: „Wir haben deshalb die Flugzeugbesatzung aufgefordert, nur am Sonntagabend den Rhein entlang zu fliegen“, so er.

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