Mallorca Insider Tipps

Insider-Tipps für Mallorca

Es freut mich sehr, dass sie hier ihre Insider-Tipps über Mallorca verrät. Mallorca ist neben der Fernreise eines meiner absoluten Lieblingsziele. Fuenf Freunde verraten ihre ganz persoenlichen Insider-Tipps. Sie pendelt zwischen Deutschland und Mallorca, die sie nach nur drei Tagen Abwesenheit vermisst. Warum zieht es Sie nach Mallorca?

Mallorca: Insel-Experten geben ihre Tipps preis

Sogar die gewundene Annäherung macht Spaß, denn sie führt zur schmalen Landzunge des Formentors im nördlichen Teil der Elbinsel. Vor dem Eintauchen ins Bad in der Kalahari muss man etwa eine halbstündige Wanderung durch den pikant duftenden Regenwald unternehmen. In der sichelförmigen von Felsen eingerahmten Meeresbucht liegt man auf Schotter und unter Kiefern und träumt von einem Ausflug ins Blaupunktmeer.

Nur wenige m ist es im nördlichen Teil des schönen Seebades von farbenfrohen Reihenhäusern und Cafes umgeben; weiter im Süden erweitert es sich auf eine respektable Weite mit viel Raum für Liegestühle, Windelzelte und große Gastfamilien. Das Bilderbuch Bucht par excellence ist Cala sa Nau, weshalb auf der Zufahrtsstraße nordwärts von Cala d'Or Fahrzeuge blockieren.

Jeder will den in rötliche Felsen gehauenen und von Kiefern beschatteten und mit türkisfarbenem blauen Meerwasser gefüllten Fluss haben. Unterhalb des tiefen Sandstrandes mit einem Chiringuito, einer Beachbar, in der sich die Besucher in der gespiegelten Sonnenbrille ihres Gegenübers bei Reggae-Musik beobachten können. Ein grüner Felsen und ein türkisfarbenes Nass. Die Wassermassen der Bucht Llombarts bei Santanyí im Sueden leuchten übernatuerlich bläulich.

Die gute Laune hat auch daran gedacht, auf dem Felsen eine Stahlleiter zu installieren, auf der die Gäste gemütlich ins Meer klettern können. Kaum sind mehr als zehn Badende in der Nähe von Llombarts auf dem kleinen Kaló des Moro in der prallen Morgensonne, ist es schon überlaufen. Diejenigen, die sich durchfragen, werden mit einem kleinen Paradebeispiel und sauberem Trinkwasser entlohnt.

Das Cap de Formentor steigt im nördlichen Teil der lnsel ins offene Gewässer und reißt den Felsen ab. Ich blicke über Steinmauern mehr als 200 m in die Tiefen, wo das Mittelmeer gegen den Felsen dröhnt, auf kleine Inselchen und auf Menorca. Es gibt viel zu sehen am sternenklaren Himmel, und das Mallorca-Plantarium bietet die Sitze.

Der 500 Höhenmeter große Tafelberg führte mich wie ein Turm durch die Ebene der Mitte der Insel. Als Dank habe ich ihn besucht - und festgestellt, dass man von der Klosterkirche auf ihrem Höhepunkt die ganze insel im Sichtfeld hat. Er erhebt sich wie ein Schiffsbogen über den Oliven- und Mandelhainen zum Strand, der im abendlichen Licht silbrig glänzt - und einen Rundblick bietet.

Das Bilderbuch Bucht par excellence ist Cala sa Nau, weshalb auf der Zufahrtsstraße im Norden von Cala d'Or Fahrzeuge blockieren. Jeder will den in rötliche Felsen gehauenen und von Kiefern beschatteten und mit türkisfarbenem blauen Meerwasser gefüllten Fluss haben. Unterhalb des tiefen Sandstrandes mit einem Chiringuito, einer Beachbar, in der sich die Besucher in der gespiegelten Sonnenbrille ihres Gegenübers bei Reggae-Musik beobachten können.

Ein grüner Felsen und ein türkisfarbenes Nass. Die Wassermassen der Bucht Llombarts bei Santanyí im Sueden leuchten übernatuerlich bläulich. Die gute Laune hat auch daran gedacht, auf dem Felsen eine Stahlleiter zu installieren, auf der die Gäste gemütlich ins kühle Nass aufsteigen. Kaum sind mehr als zehn Badende in der Nähe von Llombarts auf dem kleinen Kaló des Moro in der prallen Morgensonne, ist es schon überlaufen.

Diejenigen, die sich durchfragen, werden mit einem kleinen Paradebeispiel und sauberem Trinkwasser entlohnt. In Cala d'Estellencs sieht die unter einem felsigen Vorgebirge auf den Felsen gelegene Punteta aus, als wäre sie aus Treibgut. Und das alles am gepflegtem Strand von Port de Pollença, drei m vom nächstgelegenen Rettungsturm aus.

Visuell war das urige Ausflugsrestaurant Sa Duaia im Norden von Artà nicht mein Vorzug. Wunderschöne Hochseilwanderung mit sensationellem Blick auf Deià und das Mittelmeer. Von Port de Sóller bis Deia erstreckt sich fast alles, was Mallorca zu bieten hat: Olivenhaine, gepflasterte Straßen, Schafe, weisse Kalksteinfelsen und Meerblick. Im Cala Deià können Sie auch einsteigen!

Im ersten Teil, wo der 1090 Höhenmeter große Puerto de l'Ofre erobert werden soll, ist der zweite Teil ein steiler Anstieg. Wenn Sie Ibiza und Menorca besichtigen möchten, können Sie die Rundfahrt nach Masanella unternehmen, dem mit 1365 m zweithöchsten Berg der ganzen Welt (der höchstgelegene, der Puerto Major, ist ein militärisch geschütztes Gebiet).

Zu Beginn ist der leichte Anstieg zum 445 m hoch gelegenen Talaia d'Alcúdia; von dort geht es hinab zur schönen Badeanstalt Platja d' es Coll Baix (ganz zum Schluss ist Steigen angesagt), die schon mit ihrem kleinen Strand auf dem Weg anlockt. Im gemütlichen Auf und Ab geht es nach dem Bad durch einen leichten Forst zum nur 163 m hoch gelegenen Coll de na Benet und durch das Fontanelles-Tal zurück zum Startpunkt.

Ausgehend von der idyllischen Wallfahrtskapelle mit ihrer markanten Cypressenallee folgen die Besucher einer sandigen Straße bis zu einem Sattel und wandern auf schmalen Wegen zum 526 m hoch liegenden Ort namens Be de Ferrutx. Die Aussicht über die Bucht von Alcúdia, über Sanddünen und Kiefern ist überwältigend: Sie stehen am Rande einer Felsenwand, die vertikal in die Tiefen eintaucht.

Auf Mallorca ist nicht Österreich! Besonders zuverlässig ist der Wanderführer Mallorca von Rolf Goetz (Rother, 14,90 ?, auch als App). Für diejenigen, die einen Sprachführer bevorzugen, besteht die Möglichkeit, Tages- oder Wochenausflüge mit dem lokalen Wandertrio Mallorca Muntanya (www.mallorcamuntanya.com) zu reservieren. In den Bergparadiesen Mallorca (Bruckmann, 29,95 ) finden Sie atmosphärische Tourenbeschreibungen, mit denen Sie Ihre Erwartung schon zuhause erhitzen können.

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