Merseburg Flugplatz: Flugplatz Merseburg

Merseburg Airport ist ein Sonderflughafen in Merseburg, Sachsen-Anhalt. Das Flugfeld Merseburg ist ein Sonderflugplatz und liegt in der Nähe der Residenzstadt. Mehrere Vereine sind am Flughafen aktiv. Besides the Merseburger Luftsportverein e. V. Merseburg Airfield c/o Merseburger Luftsportverein e. V..

Inhaltverzeichnis

Merseburg Airport ist ein Sonderflughafen in Merseburg, Sachsen-Anhalt, Deutschland. Am Westrand von Merseburg gelegen. Der Flughafen ist mit dem Auto über die Bundesstraße 91 zu erreichen. Mit dem Auto. Das Luftfahrt- und Technikmuseum Park Merseburg ist in der Naehe. Russischer Militärflugplatz in Deutschland 1945-1994, Aerolit, Berlin 2007, ISBN 978-3-935525-11-4. ? Benutzung des Flugplatzes Merseburg.

Flughafen Merseburg – Flugzeug- und Technikmuseum Merseburg

1934 wurde mit dem Aufbau des Flughafens im nordwestlichen Teil von Mercedes-Benz begonnen. Reichsluftfahrtsminister Hermann Göring eröffnete den Flughafen im Okt. 1935. Der Ausbau von weiteren Flugplätzen in der unmittelbaren Nachbarschaft führt 1939 zur Vermietung eines Teiles des Flughafens an das Werk Junkers in Dessau. Der Flugplatz Merseburg wurde von den Junkers-Stamm-Werken als Freigelände bewirtschaftet.

In Merseburg wurde der Prototypen der Ju-322 Mammut gefertigt und getestet. Die Modelle Ju-88, Ju-188 und Ju-388 waren ein wesentlicher Bestandteil des Neu- und Umbaus von militärischen Flugzeugen auf dem Flugplatz Merseburg. Im Jahre 1945 (Kriegsende) gab es noch etwa 60 Mistelmannschaften auf dem Flugplatz Merseburg. Das Mistelteam bestand aus einer Ju-88, die als Flächenbombe diente, und dem jagdlichen Einsitzer Me-109 bzw. Fw-190, der auf der Ju-88 aufgesetzt war.

Aus Merseburg kommt die jüngste Ju-388L-1. Die sowjetische Armee übernahm im Spätsommer 1945 den Flughafen Merseburg. Mig-15, Mig-17, Mig-21, Mig-23, Mig-25, Mig-29, Jak-12, der Mi-8 Helikopter Die Großraum-Transportflugzeuge IL-76 und An-22 wurden in Merseburg für den Rückzug der Luftwaffe (GSSD) eingesetzt. Ein Teil des früheren Militärflugplatzes wird seit 1992 vom Luftfahrt- und Technik-Museumspark Merseburg, Mercedes Luftsportverein e. V., Flugsportverein „Rudolf Oeltzschner“ Merseburg e. V., Modellflugclub Merseburg e. V. und zwei Fallschirmspringerclubs benutzt.

1934 Nach der Vermögensentziehung und der Auszahlung von 1,9 Mio. RM an die früheren Besitzer baut Philipp Holzmann den Flughafen im Namen des Reichsluftministeriums. Die kampferfahrenen Flieger haben nach dem Ende des Bürgerkriegs in Merseburg Nachwuchspiloten ausbildet. In Merseburg wurden auch Nachwuchspiloten auf der Me-163 ausgebildet1939Alle vorhandenen Schreiner und Schreiner der Gegend waren nach Merseburg zum Flugplatz verpflichtet.

In der Folge wurden von den Junkers-Werken in Merseburg 3 Hangars (unser aktueller Hangar und 2 weitere Hangars[nicht mehr verfügbar, sie stehen auf der rechten und linken Seite von uns]) sowie 3 Kasernenblöcke für die Beschäftigten des Reichsluftfahrtministeriums angemietet. Die Stadt Merseburg wurde als externe Baustelle der Junkers-Werke Dessau bewirtschaftet. In Merseburg wurde zunächst nur die Neuentwicklung von Flugzeugmustern vorgenommen.

1941Die Ju-322 X, der erste Flug des Großraumseglers mit einer Zuladung von mind. 20 t, wurde am 3.12. 1941 ausgeführt. Seit 1940 wurden die 3 Hangars als Freiluft-Baustelle von Junkers Dessau betrieben. Die Ju-52 wurden in Merseburg zu Transportern mit Kommandoposten und die Ju-52 (Mäuse) zu Minensuchern auf hoher See umgestaltet.

Die Ju-88 bis Ju-388 wurde in Merseburg weiterentwickelt und teilgebaut. In Merseburg wurde das Mistelsortiment weiterentwickelt und teilgebaut. Die Ju-88 dient als Fliegerbombe mit Zünder ME 109, sowie die Führungsmaschine vom Typ FF190. Schließlich wurde ein X-Flugzeug 422 mit 6 Junker-Triebwerken Jumo 004 konstruiert und gefertigt, das jedoch kurz vor Ende des Krieges durch einen Bombenanschlag auf den Flugplatz Könthen vernichtet wurde.

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