Militärhubschrauber österreich

Helikopter Österreich

Downloaden Sie jetzt das Foto Militärhubschrauber in Wien Österreich. Gegenwärtig wird die Maschine von einer österreichischen Militärpatrouille bewacht. US-Streitkräfte in Niederösterreich gelandet Die Militärhelikopter flogen bei ihrer Heimkehr auch über weite Strecken von Wien und Niederösterreich. Allerdings musste ein Black Hawk bei Krebs eine Notlandung machen. Die Militärhelikopter wurden durch Baumkronen geschädigt und landeten am Dienstag gegen 14.

00 Uhr in der Ortschaft Bergdorf. Die Polizei fand den US-Helikopter vom Typ Black Hawk in einem gemähten Mähfeld. Bei schlechtem Wetter hatte der Helikopter die Baumkronen geweidet und war nicht mehr flugfähig.

Sieben amerikanische Soldaten waren an Board, sie waren unversehrt. Zurzeit ist der Helikopter noch in Österreich und wird von einer Österreichischen Militärpatrouille überwacht. Der Black Hawk wird, wie orf.at meldet, am kommenden Wochenende wieder flugtauglich sein.

Österreichisches Bundesheer: Soll Österreich eigene Helikopter errichten?

Bundesverteidigungsminister Hans Peter Doskozil (SPÖ) setzt weiterhin darauf, dass der nötige Austausch für Armeehubschrauber aus Österreich kommt. Sollte Österreich wirklich eigene Helikopterbauer sein? Doskozil erläuterte, dass das Know-how und die Technologie für die Entwicklung eines eigenen Hubschraubers durchaus verfügbar seien. Die Vorteile einer solchen Loesung seien auch, dass man an einem weiteren Verkauf des Hubschraubers mitwirkt.

Helikopter der Bundeswehr nach Flugzeugabsturz ausgebrannt

Im letzten Moment konnten vier Besatzungsmitglieder in Deckung gehen. Denn für die Turbulenz war stark Rückenwind. Das war ein simpler Aufklärungsflug, der am Freitagmorgen am Plöckenpass in Kärnten fast in einer Tragödie ausklang. Im Umkreis von Wolayerseehütte war ein Helikopter des Österreichischen Bundesheers in 2000 Metern Seehöhe auf dem Weg, um Sicherheitseinrichtungen für die Alpenausbildung der Jägerbataillons zu errichten.

Plötzlich um 10.26 Uhr begann die "Alouette III" zu zittern. "Wahrscheinlich ist der Helikopter durch die Rückenwindes in Verwirrung geraten", sagt Armeesprecher Michael Bauer. "Die " Alouette III " hat sich 150 m von der Wolayerhütte auf alle drei Rädern gesetzt und ist vor wenigen Augenblicken gefallen später Der Besatzung gelang es im letzen Moment in sichere Verhältnisse zu kommen und sie bleibt intakt.

"Ein ausgebrannter Helikopter hat vollständig völlig zerstört", schildert Polizei-Sprecher Rainer Dionisio die Lage am Unfallort. Dass es einmal ein Helikopter war, kann man am Schiffswrack kaum erkennen, sagt er. Die Pilotin, eine 36-jährige Kapitänin von Kärnten, wird als sehr erfahrene Pilotin angesehen. Bei den Crewmitgliedern von übrigen handelt es sich um Unteroffiziere der Firmen Kärnten und Salzburg im Alter  zwischen 40 und 44 Jahren.

Sieben Helikopter sind seit der Einführung der Alouette III im österreichischen Bundesheer im Jahr 1968 abgestürzt.

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