Militärpilot werden

Werden Sie Militärpilot!

Das Buch zeigt das Leben einer Schweizer Militärpilotenklasse in einer Collage von zehn Bildern. Jede Dienstleistung hat unterschiedliche Altersanforderungen, um Pilot oder Navigator zu werden. Der Traumberuf des Piloten, den ich seit meiner Schulzeit schätze, wurde in der Oberstufe zum Militärpiloten. hinsichtlich der Eignung als Berufspilot (Militärpilot). Bei der Handhabung der neuen Testverfahren werden Leistungsunterschiede zwischen den Kandidaten erwartet.

englisch.

DREAM JOB: Der lange Weg zum Militärpiloten: "Unsicherheit war schwer".

Die beiden aus Luzern und Schwyz haben das Traumziel erreicht - und können nun abheben: Sie werden nach zehn jähriger Berufsausbildung zum Vollzeit-Militärpiloten aufgestiegen. Für einen Platz zu ruhig: "Bei diesem Klima ist es unmöglich, an das Thema Flug zu denken", sagt Lieutenant Tobias Fritschi und schaut nach oben. Ein Militärpilot. Mit ihm überlebten zwei weitere Innerschweizer das schwere Training:

Der Hochdorfer Peter Gmür (27) und der Luzerner Peter Schmidlin (25). Im Gegensatz zu Fritschi befinden sie sich nicht im Flugzeugcockpit, sondern im Hubschraubercockpit. Der Weg hierher war mühsam, die gleiche Länge. Die Fritschi wird bald einen Düsenjet fliegen, Gmür und Schmidlin wechseln im Hochsommer vom kleinen Puma auf den Super Puma.

Künftig werden sie auch im Kosovo eingesetzt - dreiwöchentlich. Bei Bedarf fliegt die Armee mit humanitären Einsätzen ins Ausland. Bei Bedarf wird die Armee auch im Rahmen von humanitären Einsätzen eingesetzt. Aber das ist ein Traum von der Zeit, heute haben sie ihr Reiseziel erreicht - auch wenn es nur der Anfang ist.

Gegenwärtig hat die Air Force 30 F/A-18 Jagdflugzeuge, die so umgerüstet werden sollen, dass sie bis zur Auslieferung des neuen Flugzeugs ausgelastet sind.

Jüngster Militärpilot der Schweiz: "Ich würde auch kostenlos arbeiten".

"In der Tat, wenige Augenblicke später, donnern fünf F/A-18 Hornets auf dem militärischen Flughafen Payerne in die Lüfte. Sie ist Kapitänin und Berufspilotin. Bisher sind nur sechs Damen in der schweizerischen Armee im Einsatz. Geboren in Lausanne und bilingual, war von Bürger auf dem Waadtländer Luftwaffenstützpunkt Payerne beheimatet - Heimatbasis der Saison 5, auch "Heuschrecke" heiss.

Murielle flog für sie die einmotorige Pilatus PC-6 und PC-7 sowie die Puma. Es ist der Hubschrauber der Extraklasse - mit einem Gesamtgewicht von fünf Kilogramm und einer Gesamtlänge von rund 19 Metern ist er der größte und stabilste der schweizerischen Streitkräfte. Täglich fesselt uns der gewaltige Vogel Murielle neu. Mit dem Hubschrauber kann ich jeden falls irgendwo hin.

Sie ist Militärfliegerin und Fliegerin, bei Waldbrand Feuerwehr, und wenn eine Frau fehlt oder aus dem Knast entkommen ist, durchsucht sie in Kooperation mit der Kriminalpolizei die Lüfte - auch nachts dank modernster Nautik. Die Militärflieger fliegen auch um Soldaten, Bundesrätinnen und Bundesrätinnen sowie andere Prominente herum.

"Keine zwei Tage in der Air Force sind gleich - das ist exakt die Vielfalt, die ich mag", sagt von Büren. 2. Auch 2013 werden im militärischen Bereich noch exotische Kräfte vorhanden sein. Nur 1052 Damen stellen sich ihren Männern - gegenüber 185? aktive männliche Söldner. Die Air Force beschäftigt 136 Damen und 24 Herren - das Pilotenverhältnis ist 6 zu 176: "Ich bin in einer Männerlandschaft tätig", sagt von Büren. 2.

Sie ist in einer Kaserne, sie muss die Toiletten mit ihren ausschließlich männlichen Kolleginnen aufteilen. "Mü " - in der Air Force erhält jeder einen militärischen Spitznamen - will keine Ausnahme. Sie träumte schon bald vom Flug. Im Alter von zwölf Jahren blickte die kleine Marielle in den nächtlichen Himmel und sagte: "Ich will zum Himmel gehen!

"Sie hat ihren Großonkel gefragt, wie sie Astronaut werden kann. Das FVS (heute SPHAIR) ist eine Trainingsplattform der schweizerischen Armee. Es wird als Eintritt in die Luftfahrt angesehen - unabhängig davon, ob später eine Zivil- oder Militärkarriere verfolgt wird. "Bei mir habe ich mir gedacht, ich habe einen netten Job erlernt, dann arbeite ich einfach als Lehrer", erzählt von Bürger.

Aber ihre Passion blieb für einen Tag ruhend, als ein Bekannter ihr vom Flug in der Air Force erzählte, wurde das Lagerfeuer wieder angezündet. Als 23-Jährige fühlt sie sich jedoch 2004 fertig und entscheidet sich gegen die Ausbildung und für das Wehr. Zunächst waren es 14 Monaten im militärischen Bereich - von der Recrutenschule bis zur Ausbildung zum Offizier.

Die Frau tritt in die Wehrpflicht ein, danach ist sie den Soldaten untergeordnet. Es waren nur vier von 300 männlichen Bediensteten. Sehr schwer: Wenn sich ein Soldat zur Fliegerausbildung anmeldet und die Prüfung nicht erfolgreich absolviert, ist er weiterhin wehrpflichtig. Wenn Murielle nicht bestanden hätte, wäre sie eine einfache Kriegerin anstelle eines Piloten geworden.

"Der Anfang im militärischen Bereich war nicht einfach", erzählt von Bürgermeister von Büren. Am Anfang sagte ein Schulleiter offen, dass er ein Frauenproblem im militärischen Bereich habe; er stand dazu. Die Firma wollte wissen, wo das Hindernis liegt. Es war die Frage, dass die Frau immer etwas Besonderes hat. Murielle und ihre Genossen mussten aeronautische, ärztliche und psychologische Prüfungen bestehen.

Alle Militärpiloten haben diese Ausbildung. Die Träume vom Flug kamen immer mehr auf. Vor allem, da die Schicht immer kleiner wurde, war von Bürger die einzigste vor langer Zeit. Das 7-köpfige Team hat sich aufgeteilt: Vier Kandidaten haben sich für das Jet-Cockpit und drei ( "von Büren") für die Hubschrauberausbildung entschlossen. Sie können schwimmen und landen", sagt von Büren. Ja.

Sie ist Hubschrauberin, aber auch Tochter zweier Nachkommen. Die Teilzeitarbeiterin ist kein Einzelfall: Fünf der sechs Militärpiloten in der Schweiz haben jeweils zwei Nachkommen. Nach Bürens Worten können Beruf und Privatleben "super kombiniert" werden. Die Klatschtante und das High Heels", sagt sie.

Der Ehemann, auch Berufspilot, ist zu 100 Prozent für die Air Force tätig und in Payerne tätig. "Sie grinst, ich habe nicht weit geschaut". 2004 begannen beide ihre militärische Karriere, die in einem Flugzeugtraining in Florida ihren Anfang nahm. Bei der zweiten Trächtigkeit flog Murielle bis zum 7. Monat: "Ich habe oft ganz und gar nicht gemerkt, dass ich trächtig war.

Auch nach der Karenz konnte sie es kaum abwarten, wieder an die Arbeit zu gehen. "Ich und mein Mann sind etwas stur", gibt von Büren zu. Auch in der freien Zeit ist das Thema Flug das wichtigste Freizeithobby. Doch bei Madame und Herrn von Bürger begegnen sich zwei Welten: Frauen steuern Hubschrauber, Männer sind Jetpiloten.

Alle haben das gute Gefühl, dass ihr Gebiet das beste ist", sagt von Bürger. Der F/A-18 Hornissenkapitänzähler: "Du fliegst so tiefste. In wenigen Tagen geht von Bürgermeister von Buren für dreieinhalb Tage in den Kosovo. Die zwei Superpumas - für die KFOR (Internationale Friedensmission Kosovo Force) eingesetzt - erwarten, von ihnen in Missionen befördert zu werden.

Mehr zum Thema