Modellhubschrauber Münster: Musterhubschrauber Münster

Kalter Wind erschüttert den Freiburger Dom – Windstärke sechs. Eine davon war der Logiker Heinrich Scholz in Münster. bei Stefan Witte in Senden (bei Münster). Blüte und Kerze vor dem Restaurant Kiepenkerl in der Münsteraner Altstadt. Experimentelle Mäuse: Universität Münster lobt Verbesserung des Tierschutzes.

Hubschrauberpilot Helmut Hartmann – und hält sich am Boden: Bee in the voice quarry – Steinfurt

Mitunter, so Helmut Hartmann, Veranstalter der Modellflug-Interessengemeinschaft Steinfurt, hat man schlichtweg eine böse Ader. Das ist nicht nur ein Beweis dafür, wie herausfordernd der Modellflugsport ist. Aus sicherheitstechnischen Gründen sei eine Zugehörigkeit zur DMO (Deutsche Modelsport Organisation) notwendig, so der Experte. In der Veltruper Bauernschaft verfolgen acht „Helikopterbären“, darunter Studenten der Hochschule, ihr Steckenpferd auf einem Flugplatz.

„In Ochtrup sind unsere elektrischen Models auch im Fitnessstudio unterwegs.“ Es werden neue Flugmodelle untersucht, neue Technologien erläutert, Dankesworte nach einem erfolgreichen Start des Konkurrenten bleiben nicht aus. Das ist kein Zufall, denn die Modellflugzeuge sind eine verhältnismäßig kleine Gruppe. Hartmann: „Wer rein will, muss rund 500 Dollar für einen Modellhubschrauber mit Fernbedienung bezahlen.“

Der Hubschrauber wiegt rund drei Kilo, ist 50 bis 60 cm lang, hat eine Flügelspannweite von 40 bis 120 Zentimetern und besteht aus Carbon. Modellfliegen ist nicht wirklich ein Saisonsport. „Generell „, sagt Hartmann, fliegen sie im Westen natürlich nicht so viel wie im Spätherbst. Die Zeit, die für dieses schnelle Steckenpferd benötigt wird, ist von Mensch zu Mensch sehr unterschiedlich.

Am Hubschrauber wird vor dem Abflug eine frische Batterie angebracht. „Der Klang des Drehflüglers klingt wie eine summende Biene in der Luft“, sagt Helmut Hartmann sichtlich. Der Klang ist musikalisch in seinen Gehörgängen, sein mit viel Liebe zusammengestelltes Model „T-REX 550“ flog in knapp 20 Stunden. Etwas später summen die beiden Blätter, als der Hubschrauber auf der kurzen Graspiste aufschlägt.

Konstruktion

An der Fachhochschule Offenburg haben Techniker einen Modellhubschrauber für sich selbst entworfen. Der kalte Sturm erschüttert den Dom – Windgeschwindigkeit sechs. Auf einem gerüsteten Seitenflügel des sakralen Gebäudes steht Stefan Staiger und Raimund Lehmann von der Fachhochschule Offenburg und haben eine delikate Aufgabe: Die Techniker sollen einen elektrisch gesteuerten Modellhubschrauber mit digitaler Kamera bis zu einigen Zentimetern zu den beiden Hecktürmen des Doms fliegen.

Im Auftrag der Westfälischen Wilhelmshütte fotografierte das Team um Physik-Professor Werner Schröder die Gebäudesubstanz des Freiburgischen Landmarks mit Hilfe des von ihnen erarbeiteten “ Eigenständigen Hubschraubers “ hochauflösend.

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