Pilot Anforderungen

Anforderungen an den Piloten

Fighter ist der Name für Kampfpiloten, deren Aufgaben im Luftkrieg die Überwachung des Luftraums und des Luftkampfes sind. Das sind Kampfpiloten. Unglücklicherweise nicht jeder, der wirklich Pilot werden will. Die Anforderungen an Berufspiloten sind höher als die an Privatpiloten. Anfang Juli werde ich mich als Pilot bewerben, war bereits beim Wehrdienstberater und habe alle notwendigen Unterlagen erhalten.

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Fighter ist der Name für Kampfflieger, deren Aufgabe in der Luftkriegsführung die Luftraumüberwachung und der Kampf in der Luft ist. Das sind Jagdpiloten. Seit jeher sind die Anforderungen an Kampfflieger etwas größer als die an andere militärische Flugzeuge. Durch die Wendigkeit der Kampfflugzeuge ergeben sich wesentlich größere G-Kräfte im Betrieb als bei anderen Geräten, was zu einer höheren körperlichen Belastung der Passagiere führt.

Kampfflieger sind für diese Verhältnisse beim Fliegen von Hochleistungs-Militärflugzeugen besonders ausgebildet. Um vor Blutverlusten im Schädel zu schützen, trägt der Pilot einen speziellen Druckanzug, den so genannten Anti-G-Anzug - aufgrund der starken Kurvenlast von bis zu neunfacher Schwerkraftbeschleunigung. Hierdurch wird ein Gegen-druck um die Beinen und den Bauch des Pilotens aufgebaut, um ein Absinken des Blutes und die anschließende Bewußtlosigkeit zu unterdrücken.

Dies wird in heutigen Kampfflugzeugen durch eine ebene Sitzhaltung mit 20 bis 37° Neigung und hohen Füßen untermauert. Besonders im Luftgefecht erfolgreich eingesetzte Pilotinnen und Pilotinnen wurden zu Luftrennen aufgerüstet. Für die deutsche Bundesluftwaffe sank diese Anzahl aufgrund von Pilotenmangel, alliierter Überlegenheit in der Luft und gegen Ende des Kriegs auf rund 120 Zeitstunden.

Das Training von Kampfpiloten leidet zum Beispiel unter der Einstellung der Blindenflugausbildung.

Schweizer müssen sich wegen Pilotenmangel abmelden

Traumberuf Pilot? Anscheinend nicht mehr, denn die Schweizer haben Schwierigkeiten, genügend Mitarbeiter für das Flugzeug zu haben. Bisher setzt das Unternehmen ausschließlich auf Flieger und Copiloten aus der eigenen Ausbildung, will aber nun auch externe Mitarbeiter einbinden. Dies zeigen die Stellenausschreibungen der Airline, die vor kurzem ins Netz gegangen sind. Bei beiden Verfahren erhalten die angenommenen Gesuchsteller den Feinschliff von der Schweizer.

Auf diese Weise wird gewährleistet, dass alle die Anforderungen der Airline erfüllen. Auch die Schweizer und ihre Schwestergesellschaft Edelweiss arbeiten mit der Schweizer Armee zusammen, um sicherzustellen, dass die Piloten nicht bald wegen Pilotenmangels am Flugplatz sein werden. Die Schweiz erweitert ihr Liniennetz in Europa: Zwölf Mal pro Woche fliegt die Schweizerin im Wintersemester 2018/2019 von Zürich nach Bremen.

Von Genf aus wird die schweizerische Airline zukünftig den finnischen Flughafen KITTILÄ anfliegen und Palma de Mallorca als Ganzjahresziel anbieten, so dass die Reisenden auch im Sommer die Balearen insel unmittelbar anfliegen können.

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