Pilot bei der Bundeswehr

Flieger in der Bundeswehr

Hoher - höherer - Pilot in der Luftwaffe! Besonders betroffen sind auch Hubschrauberpiloten. Lotse (Mil. Pilot) / Offizier / Soldat. Leitspruch & Events: Berufe & Uniformen, Film & Fernsehen, Pilot, Top Gun.

Subkategorie: Kostüme. Aus einem bestimmten Grund eine kurze Frage: Lesen BW-Piloten hier zufällig?

Aus diesem Grund werden immer mehr Piloten der Bundeswehr ihre Flugscheine verloren.

Bundeswehrpiloten verloren immer wieder ihre Fluglizenz, weil sie nicht genug davon haben. Auf eine parlamentarische Anfrage der Gruenen haben 19 von 129 Helikopterpiloten im vergangenen Jahr ihre Flugscheine verloren. Mehr als jeder zehnte Pilot. Im Jahr 2016 waren es 12 von 135 Flieger.

Die Menschen in der Bundeswehr leiden. Auch Brugger fragte nach der Last für die Helis im Feld. Die Bundeswehr plant eine Regenerierungsphase von 20 Monate vor dem Folgeeinsatz als Planungsgrundlage nach viermonatiger Mission. Dies gilt demnach sowohl für Lotsen von NH90-Transporthubschraubern in Mali als auch für Lotsen von CH53-Transporthubschraubern in Afghanistan.

Nicht genug Flugstunden: Bundeswehrpiloten verliert Lizenz - Deutschland

Zerbrochene Ausrüstung, keine Flugzeiten, keine Lizenz: Immer wieder müssen Bundeswehrpiloten wegen Mängel an Militärflugzeugen am Flugplatz sein. Helikopterpiloten der Bundeswehr gehen mangels Flugzeiten immer wieder ihre Zulassungen verloren. 2017 verloren 19 von 129 Helikopterpiloten ihre Fluglizenz, weil sie das Ziel für echte Stunden nicht erreichen konnten - das ist mehr als einer von zehn Pilotinnen und Piloten. 4.

Im Jahr 2016 waren es 12 von 135 Flieger. Die Problematik liegt in der fehlenden Betriebsbereitschaft der Waffen. Laut einem Bundeswehrbericht vom 2. Februar 2018 waren von 72 Transporthubschraubern vom Typ CH53 nur 16 im Einsatz, von 58 Transporthubschraubern vom Typ NH90 nur 13 "Weniger als ein drittel der Haupthubschrauber sind noch nicht einmal einsatzbereit", kritisiert Agnieszka Brugger, die Verteidigungspolitikerin der Partei der Grünen.

Die Menschen in der Bundeswehr leiden. Auch Brugger fragte nach der Last für die Helis im Feld. Die Bundeswehr plant eine Regenerierungsphase von 20 Monate vor dem Folgeeinsatz als Planungsgrundlage nach viermonatiger Mission. Demnach müssen sowohl die Lotsen der NH90-Transporthubschrauber in Mali als auch die Lotsen der Transporthubschrauber CH53 in Afghanistan diesen Takt immer wieder wegen der Auslastung durchbrechen.

Der Frühjahrsbericht über die Bereitschaft der Bundeswehr enthält noch einschneidendere Aussagen darüber, wie die Truppenausbildung unter der operativen Belastung zu leiden hat. "Das Engagement der Mittel vor Ort gefährdet die Nachhaltigkeit der Besatzungen ab Jahresmitte 2018", lautete die Warnung im Februar im Hinblick auf die NH90-Mission in Mali.

Beim Einsatz des Hubschraubers CH-53 in Afghanistan wird von einer "zunehmenden Verschlechterung der Leistungsfähigkeit des Flugpersonals " gesprochen. Zur Aufrechterhaltung der Gültigkeit der Lotsen in der Luftfahrt und der Zulassungen hat die Bundeswehr seit neuestem Flugzeiten bei Zivilanbietern angemietet. Der ADAC hatte vom Bundesministerium der Verteidigung 6.500 Stunden Flugzeit vertraglich für rund 21 Mio. EUR erkauft.

Bundeswehrpiloten setzen seit Maerz in Bückeburg zivile ADAC EC 135-Hubschrauber ein, um ihre Zulassungen beizubehalten, kuendigte die Bundeswehr an. Die Bundeswehr braucht mehr Geld - auch im Hinblick auf die Ausrüstungssituation. Die Verteidigungspolitikerin der FDP, Marie-Agnes Strack-Zimmermann, nannte die Bedingungen unter den Helikopterpiloten ein Zeichen der Armut.

Sie sagte der Deutschen Presseagentur (dpa), die Regierung kaempfe einen oeffentlichen Disput auf dem Ruecken der Bundeswehr. In der Auseinandersetzung um den Verteidigungshaushalt hatte die SPD die Not der Bundeswehr nicht mitbekommen.

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