Pilot bei der Polizei

Lotse auf der Polizeiwache

Sie müssen, wie imho sagte, bereits Polizist als Pilot sein. Für die anfragenden Polizeibehörden entstehen keine Kosten! Police Helikopter: Pilot Walter Strolz flog von einer Operation direkt zur Übung. Klaus Jäger wollte schon früh Polizeipilot werden.

Die Polizei betrinkt sich aus dem Flugzeug - News Panorama: Sonstiges

Er roch etwas stärker nach Spiritus. Kurze Zeit vor dem Abflug wurde ein Pilot von British Airways festgehalten. Der betrunkene Pilot der British Airways wurde kurz vor dem Abflug seines Passagierflugzeugs nach Mauritius inhaftiert. Die 49-Jaehrige wurde nach einem Tipp am Gatwick Airport in London aus dem Dienst genommen, bestaetigte die Polizei am Wochenend.

Laut einem Zeitungsbericht der " Sun " nahm die Polizei den Pilot unmittelbar aus dem Flugzeugcockpit der Boeing 777, der einer von drei Pilotinnen für den 11-stündigen Rundflug war. Er war misstrauisch geworden, weil er nach Spiritus duftete.

Die Polizei betrunkener Pilot aus dem Pilotencockpit

Der betrunkene Pilot der British Airways wurde kurz vor dem Abflug seines Passagierflugzeugs nach Mauritius verhaftet. Der 49-Jährige wurde nach einem Tipp am Gatwick Airport in London außer Dienst gestellt, wie die Polizei am vergangenen Wochende mitteilte. Die Polizei holte nach einem Zeitungsbericht der Tageszeitung Sun den Lotsen unmittelbar aus dem Flugzeugcockpit der Boeing 777 ab, der einer von drei Lotsen für den 11-stündigen Abflug war.

Die Pilotin aus West London wurde am vergangenen Wochenende unter bestimmten Bedingungen entlassen.

9. 000 EUR Vertragsstrafe für Hubschrauberpiloten

Die Bundespolizei hatte 2013 am Lenkrad eines Polizeihubschraubers Platz genommen und eine schwere Schneelandung auf dem Mai-Feld vor sich. Der Pilot verliert seine Ausrichtung im Schneesturm und sein Hubschrauber dreht sich um. Der Pilot wurde durch ein Blatt des Rotors schwer verwundet und mehrere andere Personen wurden verwundet. Nach Ansicht des Präsidenten Kai-Uwe gibt es mehrere Gruende fuer eine milde Strafe.

Der Pilot agierte beispielsweise während der Anlandung, die in einem kleinen Saal zusammen mit zwei weiteren Polizeihelikoptern während einer Flugübung stattfand. Der Pilot war anscheinend über den aufgeregten Schneefall mitgenommen. Es ist nach dem derzeitigen Kenntnisstand der Unfallgutachten vollkommen ungeklärt, ob der Beschuldigte überhaupt strafrechtlich verfolgt werden kann.

In jedem Falle würde eine Bestrafung nur im "niedrigsten Bereich" sein. In einer Vorbesprechung hatte das Bundesgericht daher einen nachsichtigen Ansatz vorgeschlagen - dies hätte dem Bundespolizeibeamten zwar nur mit einer Geldbuße gedroht, aber er hätte sie nicht bezahlen müssen, wenn er sich in Zukunft perfekt benommen hätte. Allerdings weist die Bundesanwaltschaft diese Möglichkeit zurück - sie hatte die Geldbuße angemeldet.

Allerdings will sich der Sympathiearbeitskampf nicht mit einer Geldbuße begnügen, die im Rahmen eines Strafverfahrens auferlegt wird. Ein Journalist sollte mit ihr fliegen und wurde an ihrem unteren Bein durch ein fliegendes Teil so stark geschädigt, dass es abgetrennt werden musste. Es ist fragwürdig, ob der beschuldigte Pilot die Bestrafung akzeptiert.

Obwohl er nicht im herkömmlichen Sinn verurteilt worden wäre, hätte die Bestrafung Auswirkungen auf ein verlängertes Führerschein. Der Pilot hat nun zwei Wochen Zeit.

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