Pilotenausbildung Schweiz Kosten

Fliegerausbildung Schweiz Kosten

von der Einweisung bis zur Landung ist ein einmaliges Erlebnis in der Schweiz. Die Piloten HF fliegen mit ihrer Crew ein kommerzielles oder geschäftliches Flugzeug. Studierende in der Schweiz müssen in der Regel nicht für ihr Studium bezahlen. Die Fliegerschule ist eine der führenden Flugschulen der Schweiz. Informieren Sie sich über Anforderungen und Kosten in unseren Schulungsunterlagen.

Passion, die finanzielles Leid verursacht

Wenn Sie heute Flieger werden wollen, müssen Sie einen großen Teil der Schulungskosten aus eigener Kraft aufbringen. Es ist zweifelhaft, ob dieses Gesamtkonzept bei dem sich anbahnenden Mangel an Pilotinnen und Pilotinnen ideal ist. Die IFALPA hat am Dienstag, 24. August 2010, in ihren "Daily News" angekündigt, dass sie neun weitere Maschinen erhalten wird. Der Rundbrief des Weltpilotenverbandes gibt keine Informationen darüber, welche Pilotinnen und Pilotinnen das Flugzeug kontrollieren sollen.

Allerdings ist der sich anbahnende Mangel an Flugzeugen ein Problem für den größten Flugzeugbauer Boeing. Der Boeing hat in ihrem "Current Market Report 2010 - 2029" die Airline-Industrie in den nächsten 20 Jahren 466650 neue Pilotprojekte mit 466650 Flugzeugen für die Zukunft geplant, um der starken Nachfrage nach Neu- und Ersatzflugzeugen gerecht zu werden.

Boeing geht davon aus, dass der asiatisch-pazifische Raum mit einem Bedarf von 180 600 Piloten am stärksten wachsen wird, gefolgt von Nordamerika, 97 350 Piloten, Europa, 94 800 Piloten, Lateinamerika, 37 000 Piloten, dem Nahen Osten, 32 700 Piloten und schließlich Afrika, 13200 Piloten. "Der aktuelle Marktbericht 2010 - 2029 von Boeing besagt auch, dass die Fluggesellschaft auf 175 georderte Maschinen warten wird, Katar auf 143 und Etihad auf das 106. im Jahr. Künftig wird die Suche nach Luftfahrttalenten mit härterem Verband bekämpft.

Fliegerschulen auf der ganzen Welt arbeiten auf vollen Touren und trainieren Pilotinnen und Pilotinnen auf verschiedenen Ebenen. Wir sind in der Schweiz in der günstigen Position, dass wir mit SAT eine exzellente Ausbildung haben, die einen Einsteiger innerhalb von 18 Monate in einen Berufspiloten auf höchstem Niveau verwandeln kann. Sie hieß 1998 this school was called Schweizerische Luftverkehrsschule/SLS.

Es wurde vom Föderalrat mit der Förderung des Pilotennachwuchses beauftragt und dient in erster Linie der Schulung des Flugpersonals der staatlichen Luftfahrt. Die Bundesregierung hat zehn Millionen für die Pilotenausbildung ausgegeben. Gemäss Flugschulverordnung (SR 748.221.11) musste Swiss Air 20 bis 35 Prozent der Kosten für die übernommenen Pilotinnen und Pilotinnen erstatten.

Im Rahmen der Schulung zahlte sie ihren künftigen Co-Piloten eine Ausbildungsvergütung, Reisekosten und einen Teil ihrer Unterhaltskosten. Nach der Einstellung der nächsten Generation von SLS-Piloten durch die staatliche Airline in den 1990er Jahren gerieten die Beiträge des Bundes unter politischem Zwang. Beginnt ein Piloten heute mit der Schulung, ist er schon vor der ersten Stunde des Fluges bis zum Hals im Eimer.

Die Pilotenausbildung auf der SAT beträgt laut Schweizer Internetseite CHF 130000. Der Schweizer zahlt dem Schweizer Europapiloten 120'000 Schweizerfranken für die Schulung und 45'000 Piloten von SIS. CHF 10'000 müssen vor dem ersten Unterrichtstag eingezahlt werden. Der Restbetrag von CHF 75'000 wird von den Schweizer Nachwuchspiloten innerhalb von sechs Jahren nach Abschluss ihrer Berufsausbildung erstattet.

Die Monatsrate für die Rückzahlung der Darlehensschulden liegt bei rund CHF 1000, was zu einem niedrigeren Nettoeinkommen im ersten Betriebsjahr als bei einem unqualifizierten Bauarbeiter gleichen Alters führen würde (Quellen: GAV Swiss, unia, bfs.ch). Pilotstudenten von Swiss European und Swiss International zeichnen sich dadurch aus, dass sie verschiedene Schulabschlüsse haben und später mit verschiedenen Gehältern in verschiedenen Fuhrparks eingesetzt werden.

In einem Gespräch in der "Rundschau" (Ausgabe 4/2007) unterstrich Beat Benninger, Head of Flight Crew & Management-Beurteilungscenter bei uns, dass alle Antragsteller das gleiche einheitliche Selektionsverfahren bestehen würden und somit das "Akademia-Argument" bedeutungslos sei. So mancher Absolvent der früheren SLS stellt sich heute zu Recht die Frage, ob er unter den heutigen Umständen zum Piloten geworden wäre.

Eine Önologenausbildung ist auch nicht ganz billig. Gemäss Statistischem Bundesamt bezahlte der Staat 64524 CHF pro Studierende und Jahr an der FH in der Fakultät für Forst- und Landbau. Das Praktikum hat eine Mindestdauer von drei Jahren und kostet CHF 193572. Die Kosten pro Schüler und akademischem Jahr: CHF 34101. Das Lehramtsstudium an der Höheren Lehranstalt für Pädagogik umfasst sechs Halbjahre.

Gesamtpreis des Kurses: 102303 Francs. In der Schweiz bezahlen die Studierenden bis auf einen geringen Studienbeitrag in der Regel nicht. Anders bei den Fliegern. Der Bedarf wird alljährlich erhöht und die Kosten werden von den Studierenden getragen. Kaum ein Berufsstand in der Schweiz hat dieselben wirtschaftlichen Eintrittshürden wie der Pilot.

Dann ist das Know-how für immer weg, der Pilotsitz ist ein Waisenkind, und das Flugzeug kann am Flugplatz sein. Für die schweizerische Luftfahrt und die Schweiz können die wirtschaftlichen Eintrittsbarrieren zu einem Boomerang werden. Die teilweise Finanzierung der Schulung reicht nicht aus, um die Lotsen im Lande zu halten.

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