Pilotenausbildung Selber Finanzieren: Lotsenausbildung Selbstfinanzierung

Diejenigen, die nicht über das nötige Geld verfügen, müssen sich Gedanken über die Finanzierung machen. Pilotenausbildung ist eine Investition in die Zukunft – und die Finanzierung ist durch die möglichen Stundungsmodelle bezahlbar, man muss die Ausbildung komplett selbst finanzieren“, sagt Sprecher Markus Wahl.

Selbstfinanzierte Lufthansa Pilotenausbildung (Pilot)

Vor gut 10 Jahren waren es noch 40.000 EUR. Inzwischen hat der eigene Anteil jedoch 70.000 EUR erreicht. Auch die Verweise auf die Dioptriennummer (das LBA ist jetzt beteiligt) und auf die Zulassung selbst (ATPL am Ende der Schulung ist schlichtweg falsch) sind seit vielen Jahren obsolet, da die EU allein bereits zumindest zwei Gesetzesänderungen vorgenommen hat.

Die LH verlangt von den Antragstellern einen Eigenbeitrag, den sie derzeit in Monatsraten von knapp über 300 Euro/Monat abführen. Das LH-Angebot besticht dadurch, dass die Gesellschaft diesen eigenen Anteil als Guthaben vorzieht und die Tilgung nur dann stattfindet, wenn ein Anstellungsvertrag zustande kommt. Wenn Sie das Training aus nicht von Ihnen zu vertretenden Ursachen beenden müssen (z.B. aus medizinischen oder luftkranken Umständen während des Kunstflugunterrichts), entstehen Ihnen keine Mehrkosten.

Nur British Airways macht ein vergleichbares Preisangebot wie die Firma selbst, aber die eigenen Aktien kosteten meines Wissens rund 84.000 GBP! Mit 67.500 EUR sind die Preise bei Air Berlin niedriger als bei Air Berlin, aber AB wollte, dass sie in 4 Tranchen ausbezahlt werden.

Momentan kann ich keine Meinung finden, es werden nur die Preise angegeben. Dann dort unter „Ihre Bildung bzw. Finanzierung“.

Die Stundungsmodelle

Der Ausbildungsberuf Traumberuf Piloten ist eine Zukunftsinvestition. Mit einem attraktiven Abgrenzungsmodell und verschiedenen Finanzierungsmöglichkeiten kann dies nun noch besser abgedeckt werden. Der Lufthansa Konzern trägt einen großen Teil der Ausbilderkosten. Die Eigenbeteiligung kann über ein Aufschubmodell erfolgen. Wenn Sie die Ausbildungsvoraussetzungen des Lufthansa Konzerns einhalten, betragen Ihre eigenen Schulungskosten für das ATPL-Programm 60.000 EUR und 80.000 EUR für das MPL-Programm.

Darüber hinaus bewilligt der Lufthansa Konzern für einen begrenzten Zeitrahmen einen Zuschuss von rund EUR 20000 – den so genannten Antrittsbonus. Mit dem Lufthansa Konzern-Aufschubmodell müssen Sie die Trainingskosten nicht zu Ausbildungsbeginn selbst bezahlen, sondern erst nach erfolgreich abgeschlossenem Studium und Berufsstart im Pilotencockpit wieder einlösen.

Sie bewerben sich nach Beendigung der Basisausbildung um einen Arbeitsvertrag bei einer Fluggesellschaft der MPL-Gruppe. Treten Sie nach erfolgreichem Ausbildungsabschluss in ein fliegendes Beschäftigungsverhältnis mit einer der Fluggesellschaften des Lufthansa Konzerns ein, startet die Tilgungsphase – Sie zahlen über Ihr Entgelt einen fixen monatlichen Teilbetrag aus.

Wann findet die Pilotenausbildung statt? Die gesammelten Kenntnisse über die Pilotenausbildung finden Sie hier. Kann ich die berufliche Grundprüfung und die Gruppenqualifizierung wiederholen, wenn ich scheitere? Die Ausleseverfahren für die ATPL- und MPL-Ausbildung sind unterschiedlich, so dass die Resultate der einzelnen Verfahren keinen Einflussbereich haben.

Zudem kann die Auswahl für den MPL-Kurs, der über das DLR erfolgt, nicht erneut erfolgen, während die ATPL-Auswahl über die Firma INTERPERSONAL nach 24 Monate wiederkehrbar ist. Inwiefern können die Lebensunterhaltskosten gedeckt werden? Kann man neben der Pilotenausbildung auch eine Teilzeitbeschäftigung ausüben?

Bei der Pilotenausbildung handelt es sich um eine Vollzeitstelle. Grundvoraussetzung für einen gelungenen Abschluss der Schulung ist die Ausbildungsschwerpunkt. Können die Klausuren wiederholt werden, wenn ich das Training nicht bestehe?

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