Polizei Helikopter Ausbildung: Hubschrauber Ausbildung

Die Ausbildung erfolgt bei der Bundeswehr oder der Polizei. Um im fliegenden Personal der Polizeihubschrauberstaffel eingesetzt zu werden, müssen Sie eine Ausbildung zum Polizeibeamten abgeschlossen haben. Vom Hubschrauber aus das Terrain erkunden: Ein großes Verschulden ist eine Ausbildung bei der Bundeswehr oder der Polizei.

Bergrettungsdienst Luftrettung trainiert mit Polizeihubschrauber

Die Leiter des Bayerischen Bergrettungsdienstes sind für diese Sondereinsätze gut und regelmässig ausgebildet. Dazu gehört auch die Ausbildung im Bayerischen Bergrettungszentrum in Bad Tölz und der dort installierte Helikoptersimulator in der Schulungshalle. Das kann man für die gut geschulten Bergwachtmeister nur im eigentlichen Sinn als „Trockenübung“ beschreiben, denn am vergangenen Wochenende fanden in der Nähe von Teunz am vergangenen Wochenende eine gemeinsame Hubschrauberausbildung von Bergrettung und Polizei in Wilddstein statt.

Aus den Bergwachtgebieten des Bayerischen Waldes und des Fichtelgebirges kommen die Teilnehmenden. Hier mussten die Bergwachtmeister und Missionschefs des Bergrettungsdienstes ihr Können unter Beweis stellen: Sie mussten ihre Fähigkeiten unter Beweis stellen: Sie mussten in die Berge gehen: Bei der Bergrettung der Bayerischen Bergrettung stand die Bergrettung auf dem Programm: Doppelwinde, Evakuieren mit einer Rettungswinde, Windenverfahren mit Pflegebedürftigen in einem Luftrettungsbeutel und das Abschneiden eines Bergsteigers aus einer Steilwand.

In diesen Prozeduren zur Bergung von Verwundeten in unwegsamem und alpinem Terrain müssen Bergwachtmeister und Hubschrauberbesatzungen zusammenarbeiten, um einen reibungslosen Ablauf der Operationen zu gewährleisten, sagt Armin Leuchter, Ausbildungsleiter der Luftrettung im Bergrettungsgebiet Bayerischer Wald. Es ist kein Zufall, dass die Rettungskräfte der Gebirgswacht Bayern von den Luftrettungsdiensten als „zusätzliche Besatzungsmitglieder“ erkannt werden.

Damit dieser Zustand eingehalten und die Unversehrtheit aller im Notfall Betroffenen gewährleistet werden kann, sind fortwährende Schulungen und Übungen vonnöten. Nachdem die persönliche Schutzausstattung der Teilnehmenden, eine Sicherheitseinweisung und eine Einweisung der Besatzung in den verwendeten Helikopter überprüft worden waren, wurden die Teilnehmenden rasch auf die Bahnhöfe im Feld gebracht und zur Flugausbildung übergeleitet.

Der Trainingsraum ist „trockenes Training“ oder besser ein „Training im Trockenen“ – auf dem Feld kann alles passieren – denn auch das Klima ist unberechenbar. Der Windenprozess wurde sowohl im Terrain als auch im hochalpinen und gefährlichen Terrain erlernt. Dabei müssen die Beteiligten immer hochkonzentriert sein. In gefährlichem Terrain muss der Berghelfer sich und den Pflegebedürftigen vor dem Aushängen des Windenhakens absichern.

All diese Vorgänge können in einer Übungshalle durchgeführt werden, aber im echten Feldeinsatz ist alles noch extremer: Die Entfernungen sind grösser, der Fahrtwind kräftiger, der Geräuschpegel höher, die Prozesse härter. Im Schulungszentrum bereitet der Simulationssimulator die Teilnehmenden vor und sorgt für eine gute Koordination der Prozesse. Doch auch die Aufgaben der Bergrettung werden oft durch schlechtes Klima verursacht – und so war dieses Training für die Teilnehmenden eine gute Trainingsmöglichkeit für den Gebrauch bei jedem Klima, in jedem Untergrund.

Zum Abschluss dieses Trainings dankte der Trainer nicht nur den Teilnehmenden und der Besatzung des Polizeihelikopters, sondern auch dem Bereitschaftsführer Dieter Güll aus Nabburg für die gute Vorarbeit.

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