Privatpilotenschein österreich

Berufspilotenlizenz Österreich

Auskünfte über die "Privatpilotenlizenz" vom Steuerberater aus Salzburg, Hallein. Theoretische Prüfung bei der österreichischen Luftfahrtbehörde Austrocontrol. so dass ich schließlich nur noch die Privatpilotenlizenz erhielt. Für die Privatpilotenlizenz ist keine spezielle Ausbildung erforderlich. Sie sind hier:Startseite "Posts Tagged "Privatpilotenlizenz".

Leistung: Der Weg zur Pilotenlizenz

Das Training ist in einen Theorie- und einen Praxisteil unterteilt. Während der Praktika fliegen die Studenten ca. 30 Std. mit dem Instruktor am Doppelhelm und ca. 10 Std. allein, jedoch unter Anleitung des Instruktors. Die Steuerung des Flugzeuges wird in der Regel schrittweise durchgeführt. Die Landung ist ca. 150 Mal obligatorischer Bestandteil des Trainingsprogramms.

Nach stundenlangem Üben in der Lüfte kommt der Instruktor nach der Ankunft heraus und sagt: "Jetzt fliegen Sie allein". Das Abschlussexamen vor einem Prüfungsausschuss der Austro Control setzt sich aus einem Theorie- und einem Praxisteil zusammen. Wie viel kosten die Privatpilotenausbildung? Der Preis für den Erwerb einer Privatpilotenlizenz (PPL) liegt zwischen 5.500 und 8.000 EUR.

Basisinformationen über die Schulung und die notwendigen Anforderungen erhalten Sie bei der: Der Aero-Club (ÖAeC) ist der Berufsverband für den ganzen Luftsport der nichtkommerziellen Allgemeinen Luftfahrt und fungiert auch als zivile Luftfahrtbehörde. Die Aero-Club Österreich ist in der " Föderation Aeronautique Internationale " (F.A.I.) mit dabei.

Hoher Aufwand

Immerhin blickt Markus Sarzer zuversichtlich in die Luftfahrtzukunft. Ab Frühling nächsten Jahres absolviert er die Fortbildung und übernimmt die Pressearbeit bei Jetalliance FlightTraining in Kottingbrunn. Für die Berufspilotenlizenz (ATPL) müssen zwischen 60.000 und 70.000 EUR berechnet werden. Daß nur noch wenige Lohnzettel nötig sind, um die hohe Kosten für die Schulung wieder in die Luft zu bekommen, ist heute kein Traum mehr.

Dieser hat die Ausbildungskosten übernommen und ein festes Stellenangebot bereitgehalten. Nur die Streitkräfte bieten diese Möglichkeit gegen eine Zeitbindung an: Sie haben die Wahl: Militaerpiloten muessen nach drei Jahren Ausbildungszeit noch acht Jahre lang den Streitkraeften die Treue halten. Davon ist auch Isabella Herl, Kundenberaterin der Sky Flight Academy in Krems, überzeugt.

Auch die 35-jährige wird im kommenden Jahr ihre Pilotenausbildung abschließen. Auf jeden Fall findet die Schulung derzeit ihre ganze Aufmerksamkeit: "Im Gegensatz zur Maturität ist diese Schulung sicherlich drei Mal so schwierig", sagt Herl. Denjenigen, die offenbar in ihrer Berufsausbildung zurückbleiben, wird jedoch geraten, nur eine Privatpilotenlizenz zu erwerben und nicht professionell ins Flugzeug zu gehen.

Zusätzlich zum Theorieunterricht sind die Praxisflugstunden sehr zeitaufwendig: "Ich brauche für einen anderthalbstündigen Rundflug wenigstens zwei Arbeitsstunden ", so Herl. Dietrich Tesar zog ohnehin Rotoren in Flugzeugen vor, musste sich aber zu Anfang seiner Karriere bei der Bundeswehr auch mit einem leichten Flächenflugzeug begnügen, um fliegerisch zu werden. Für den Hubschrauber gibt es drei Kontrollgabeln, wobei Hand und Fuß zum Tragen kommen", erläutert Tesar, Helikopterberater beim österreichischen Aeroklub.

Jetpiloten sollten aufgrund der großen Fluggeschwindigkeit gut reagieren können. Wer in das Hubschrauberteam eines Unternehmens einsteigen will, muss bis zu 2000 Stunden in Österreich fliegen können. Der 33-jährige Helikopterflieger des Bundesheeres empfiehlt eine umsichtige Umsetzung dieses Berufstraums: "Die Nachfrage nach Helikopterpiloten in Österreich ist vergleichsweise zufriedenstellend.

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