Rettungshubschrauber Schweiz

Rescue Hubschrauber Schweiz

Rega (für Rettungsflugwacht und Garde Aeriènne) ist ein Schweizer Betreiber von Rettungshubschraubern und Ambulanzflugdiensten. Einstufung: Rettungshubschrauber, Hersteller: Sud Aviation. Obwohl GKV-Versicherte in allen EU-Ländern und der Schweiz Anspruch auf medizinische Versorgung und Sachleistungen haben, musste bei der Schweiz ein Rettungshubschrauber für den nächtlichen Einsatz angefordert werden. Unter den vier deutschen Rettungshubschraubern kann keiner nachts aufsteigen.

Rega (auch bekannt als Schweizer Luftrettung)

In der Schweiz betreibt die Firma Regensburg (für) Rettungs- und Rettungshubschrauber und Ambulanzflugdienste. In Deutschland ist die Regensburger Luftrettungsgesellschaft (Rega) nicht Betreiberin von Luftrettungsdiensten. Die internationale Rettungsflüge gilt vor allem für die Region Südbaden. Sie ist eine gemeinnützige Einrichtung, die zu einem grossen Teil (rund 60%) durch Zuwendungen (sog. "Sponsoring") getragen wird.

Dank erlässt hat die Regensburger Regierung die Ausgaben für Rettungseinsätzen und die Rückführung ihrer Gönner nicht übernommen. 2011/2013 verfügte verfügte verfügte verfügte 5 Mio. Gönner. In der Schweiz ist die Region 10, hier eine AW109SP von der Firma AGUSA AW109SP âDa Vinciâ eine der ältesten Flugrettungsorganisationen. Sie gehört als Firmenmitglied zur Swiss Red Cross-Gruppe.

Zwölf eigene und ein weiterer Standort in Kooperation ("Rega 15" in Genf). Merkwürdig: 1996 ging die Rega zum ersten Mal innerhalb von 43 Stunden mit einem Challengers CL-600 um die Erde. Die rega steuert das übliche Spektrum der Luftrettung unter Ergänzung zu Bodenrettungsdiensten. Dazu kommt Unterstützung Die Bergwacht aus der Vogelperspektive, in der sich die Region rasch einen guten Ruf erworben hat.

Ein Teil der Betriebskosten wird von den Versicherungsgesellschaften übernommen, aber die "Gönner" der Stiftung übernehmen einen wesentlichen Teil der Kosten. Der Sponsorenkreis der Regensburger Sparkasse ist beachtlich gross und geniesst, wie Umfragen zeigen, in der Schweiz einen besonders hohen Bekanntheitsgrad. Mit Restlichtverstärkerbrillen (BIV) fliegt die REGA lässt ihre Hubschrauberpiloten auch abends und trägt rund um die Uhr zur Bereitschaft bei.

Dank satellitengestützter Navigieren mit GPS-Anflugverfahren hat die Rega im Juli 2011 ihren ersten "Blindflug" ins Inselsprungspitale in Bern absolviert. Helikopter sind als lebensrettende Geräte nützlich, denn sie sind flink, wendbar und unabhängig aus dem Straßennetz. In Deutschland werden von der A. D. A. die meisten Rettungshubschrauber zur Verfügung gestellt. Auch die DRF Luftfahrtrettung unterhält in Deutschland zahlreiche Flugrettungszentren.

Bis zur Umfirmierung (2008) war Vorgänger die" Deutsche Rettungsflugwacht e. V.". Andere bedeutende Akteure, darunter das Bundesinnenministerium mit seinen Zivilschutzhelikoptern, werden hier vorgestellt. Helikopter ergänzen der Rettungsservice am Einsatzort in Notfällen. Diese sind nicht als Ersatz für die Bodenrettung gedacht, da es sich bei den Rettungshubschraubern nicht um allwetterfähig handelt.

Aufwändige Notfalltechnik wird in der Flugrettung unter anderem in den Bereichen Anästhesie, Operation, Innerer Arzt und Pädiatrie eingesetzt. "Helikopter Emergency Medical Services", kurz HEMS, ist der Name für. In der Flugrettung leben viele Flieger â" für Viele Ventilatoren machen einen Traumjob. Von den Betreibern werden viel Flugzeit und Flugerfahrung verlangt.

Mit den Modellen Bell 212, Bell 222, Bell 412, der Flugrettung mit geprägt hat der US-Hubschrauberhersteller Bell seinen Anteil an Airbus Helicopters abgezogen, aber seit etwa 2010.

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