Roteck

Rochade

Unsere Karte Roteck, Breisgau Hochschwarzwald zeigt Ihnen alle Hotels in der Nähe von Roteck mit Preisen und Verfügbarkeit. Egal ob in rot, pink oder grün wie Shrek - Individualisten lieben den Roteck. Fügen Sie diesem Gipfel (Roteck) Haltestellen hinzu, indem Sie den Eintrag bearbeiten. Eigene Fotos zu diesem Gipfel (Roteck). View from Roteck to Feldberg - Höffner Hut Round of Kirchzarten is a difficult hike.

Zugang nur mit Klettersteiggeräten möglich

Mit 3.338 m ist Roteck der höchstgelegene Gipfel der Texel-Gruppe und sicherlich eine lohnenswerte Bergwanderung. Was früher eine leichte Tour war, ist heute ein mit Fesseln und Bolzen gesicherter Weg für erfahrene Wanderer. Noch vor wenigen Jahren gab es unterhalb des Roteck-Gipfels einen großen permafrostbedingten Felssturz.

Letzterer nahm einen Teil des Pfades mit, so dass der Abschnitt mit Kette und Bolzen befestigt werden musste. Vor kurzem wurden an dieser Position weitere Eisenklemmen angebracht, um das Besteigen der Steigungen zu erleichter. Im letzten Teil des Trails geht es nun über einen starken Aufschwung, so dass ein Klettersteigset inklusive Hüftgurt notwendig ist, um den Spot zu erobern.

Der gesicherte Teil des Weges (mit dem abgesicherten Gefälle in eine kleine Spalte und dem Aufstieg über den freigelegten Grat) ist ca. 70 m lang. Der Hubschrauberflug, den das Gespann zusammen mit dem schwerem Gepäck auf dem Roteckesgipfel absetzte, wurde von der Naturpark Textilgruppe bereitgestellt.

Wanderungstermine Vom Vorbersee nach Roteck (2742 m) in Salzburg Schönbrunn/ Lungau - Ramsweg

Ã?ber die Autobahn (A10) bis zur Ausfahrt St. Michael, über auf die Murtal StraÃe (B96) Richtung Prebersee, KEINE 15. Aus der Steiermark ist der Vorbersee auch von der Krakauer Krakowebene aus zu erreichen. Auf einer Schotterpiste und einem Forstweg über die Straße Nr. 788 in den Präberkessel, von hier aus endlich über ein steiler Schritt in den Mühlbachtörl (2478m).

Jetzt über den teils luftigeren SO-Rücken des Roteck hinauf, an kurzer Stelle in mäà schwieriges Klettern (II) über den Bergrücken, dann gleich einen Vorgipfel in die felsigere Ö-Flanke und über eine Engstelle am Bergrücken in die W-Flanke. Der Roteck erfordert absolute Sicherheit, keine Höhenangst und einige Kletterkünste. Wer den Roteck zu schwer hat, sollte besser die Golzhöhe oder den Vorberg besteigen.

Der Roteck 3.337m - höchster Berg der Texel-Gruppe

Ein wenig später am Roteck biegen Sie bitte recht ab, steiler über ein felsiger Hügel, den wir in den Steilhang steigen ließen Grashänge Weitere steile über Weiden und Schlangen zu einem durch kleine Bäche überzogenen überzogenen überzogenen. Diese übersteigend und ein paar Schlangen später haben wir auf der Seite Verlängerung des Ostgrat erreicht. In ständiger Abwechslung zwischen steilem Wegstücken mit Hilfe von Hände und kurzem Flat Wegstücken sind wir auf eine große Hochfläche gestiegen.

Der große, zum ersten Mal sichtbare Querbalken, weiter zum Teil im leichten Klettern aufwärts über Große Felswände bis zum Bergrücken brechen ab. Bei den ersten Kettchen etwas schwer direkt um den kleinen Anstieg in den Bergrücken. 2-3 Meter geradeaus auf dem Bergrücken und dann scharf bei guter Kette und handlichen Steinen 20-25 aufwärts.

Die Hauptspitze türmt wieder aufwärts. Über den gut ausgebauten Weg aufwärts haben wir nach weiteren 10 min das große weit sichtbar gewordene Gipfeltreffen erreicht. Am Anfang verhältnismäßig eben entlang Grashänge bis zur Kreuzung Roteck. Auf der rechten Seite um einen felsigen Buckel, dabei ist der Loden schön zu erkennen. Wir kletterten mehr und mehr in die Seite des steileren Grashänge zum östlichen Kamm der Roten Ecke.

Steile über Schlangen zu einem Bäche aufwärts durchquert von kleinen Felsstück. In ständigem Abwechsel zwischen steilem Wegstücken mit Hilfe von Hände und kurzer Wohnung Wegstücken kamen wir zur Schafsbank. An mehreren Stellen mit deutlich sichtbarer Markierung über Glattgeschnittene Steine aufwärts im Damm. Schon nach 2,5 Stunden wird das große Gipfeltreffen auf dem Roteck für kurze Zeit und noch weit weg ersichtlich.

Im Leichtklettern über große Felswände .... und zwar bis zum Gratbruch aufwärts. 2 - 3 Meter mit guter Kette bis in den Spalt und nach 1 - 2 Meter Übergang stark in der Mauer für 15-20 Meter mit guter Kette und Handgriffen aufwärts Das Gipfeltreffen türmt ist wieder hoch. Schon nach 3 h 15 Minuten haben wir das große weithin erkennbare Gipfeltreffen erreicht.

Der Roteck ist von oben sehr gut zu sehen. Das gleiche Foto mit mehr Zoom, verdeutlicht die lodernde Bande und die Ausläufer des steilen Gletschers über, die wir am Tag nächsten auf den Kopf klettern sollten. Roteck hat einen erstklassigen Blick auf die Texel-Gruppe und die umliegenden Berge.

Der Weg dorthin, auch der Weg hinauf, eröffnet große Ausblicke auf die Gebirgswelt dann etwas entschädigen.

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