Rotorflug: Rotorenlauf

Die Rotorflug ist eine deutsche Fluggesellschaft mit Sitz in Friedrichsdorf im Hochtaunuskreis in Hessen. Informieren Sie sich, welche Vorteile die Rotorflug GmbH als Arbeitgeber auszeichnen. Einen Rundflug mit rotorflug helicopters SL garantiert: Entdecken Sie mit unseren Freunden vom Rotorflug Mallorca vom Himmel aus. Die Rotorflug ist eine deutsche Fluggesellschaft mit Sitz in Friedrichsdorf im Hochtaunuskreis in Hessen.

Palma de la Palma aus der Ferne

„Besonders populär ist „Heli und Wein Premium „: Die Besucher werden in eine Bodega gebracht, probieren die besten Weine mit den besten Spezialitäten Mallorcas und stellen dann ihren eigenen Rotwein mit einem individuellen Label aus Weintrauben ihrer wahl her. Das ist besonders bei Film- und Fotoflügen von Bedeutung, wenn die Helikopter Sportereignisse wie z.B. Segelregatten aufzeichnen.

Heute deckt das Produkt-Portfolio alle erdenklichen Einsatzmöglichkeiten für Helikopter ab: vom Passagier- und Kontrollflug bis zur Flugrettung.

Rundflug nach Port Soller, 45 min – Rotorflug, Mallorca Reiseberichte

Das Unternehmen Rotorflug hier auf Mallorca hat mir am besten geholfen. Rebekka im Büro, mit der ich eine tolle E-Mail-Korrespondenz hatte, vielen Dank. Unsere Pilotin Cedric, die ein wirklich netter Typ ist, die toll fliegen kann und schon immer witzig war, bedankt sich noch einmal und eine kleine Bergfinca, wo wir einen kleinen Halt gemacht haben.

Vielen Dank für diesen unvergeßlichen Augenblick! Es war etwas bewölkt an diesem Tag, aber du hast immer noch viel von der ganzen lnsel mitbekommen. Sie sehen so viel mehr von der lnsel und entdecken immer wieder neue Orte, die Sie mit dem Wagen nicht so waren.

Superschönes Office!

HAUPTLEBEN Magazin 37

Mit den drei Geschäftsführern von Rotorflug, Frank de Vries, Georgios Kipros und Karl Scheithauer, verbindet sich zwei Dinge: eine Freundschaft zwischen Männern und eine Begeisterung für die Luftfahrt. Sie haben daher alle Tätigkeiten des Unter-nehmens unter dem Namen rotorflug airservices gGmbH & Co. Kommanditgesellschaft für die Deutsche Bank und stellte damit die Weichen, zusammen mit potentiellen Kapitalgebern und Joint Ventures im In- und Ausland zu den Siegern eines unaufhaltsamen Konzentrations-prozesses zu werden.

Gefragt, was die Begeisterung für Hubschrauber ist, schwebt den drei Geschäftsführern der Rotorflug-Gruppe ein kenntnisreiches Grinsen über die Mienen. „Nur ein Hubschrauber ist das einzig wirklich Fliegende“, freut sich Frank de Vries, früherer Managementberater, das Antlitz des Rotors auf Mallorca und selbst seit fünf Jahren leidenschaftlicher Helikopterpilot.

„Die anderen Flugzeuge bleiben nur in der Schwebe und starten nicht einmal“, sagt Georgios Kipros, der im Rahmen des 3-köpfigen Managementteams für das operationelle Deutschlandgeschäft verantwortlich ist. Vor allem die unvergleichbare Mobilität und die vielfältigen Anwendungsmöglichkeiten der Hubschrauber inspirieren uns alle drei seit vielen Jahren und machen uns zuversichtlich für den weiteren Geschäftserfolg der Rotorflug Holding“, so Kai Scheithauer, verantwortlich für das Finanzwesen der Unternehmensgruppe.

Bei den Rotorflugmissionen spielen neben den traditionellen Passagierdiensten, Rundflüge von verschiedenen Orten in Deutschland und Mallorca, Film- und Fotoflüge oder repräsentative Hubschrauber-Incentives eine große Rolle. Überall dort, wo der Fortschritt auf der Normalstrecke zu gering oder gar nicht ist, sind die routinierten und gut ausgebildeten Rotorflugpiloten besonders begehrt – unabhängig davon, ob sie mit ihrem in Rostock stationierten Intensivhelikopter Patientinnen und Patienten befördern, eine Boeing 105 als Flugkran oder eine Bell 206 für Steuerflüge für Starkstromleitungen und Rohrleitungen oder eine zweimotorige August A 109 als Montagebühne für die Reparatur von Starkstromleitungen verwenden.

Dies ist ein schwieriger Vorgang, für den Rotorflug als einziger Betrieb in Deutschland die erforderliche Zulassung der Luftfahrtbehörden erhalten hat. In den vierzig Jahren ihres Bestehens hat sich die Rotorfluggesellschaft einen exzellenten Namen in der Industrie gemacht. Die Basis dafür ist das ständige Bemühen, das eigene Haus an die sich ändernden Bedürfnisse und Umstände der Kunden anpassen zu können.

„Steigender Kostendruck und tiefgreifende Änderungen führen dazu, dass ein Konzentrations-prozess, wie er in anderen Luftfahrtbereichen bereits vollzogen wurde, nicht mehr gestoppt werden kann“, so Kai Scheithauer, der die Industrie seit 25 Jahren kennen. „Daher haben nur die Firmen auf dem Zielmarkt eine Möglichkeit, die die nötige Grösse und das nötige Know-how haben“, fährt er fort, während wir die Werkshallen in der Zentrale in Friedrichsdorf besuchen.

„Auch die kleinste Schnecke muss von der Luftfahrt-Behörde für den entsprechenden Helikoptertyp freigegeben werden und jeder Arbeitsgang muss genau protokolliert werden“, erläutert Georgios Kipros, nachdem er uns einen kurzen Überblick über die besonderen Merkmale der in der Halle gewarteten A 109 gibt. „Alle unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind hoch qualifizierte Fachleute, so dass wir alle Instandhaltungsarbeiten und nahezu alle Reparaturarbeiten selbst durchführen können“, fügt der erfahrende Hubschrauberexperte hinzu.

Seit 2009 ist er im Betrieb, der damals noch von Klaus Walther geleitet wurde. Mit dieser Umstellung haben wir die Voraussetzungen für den künftigen Geschäftserfolg der Rotorflug-Gruppe geschaffen. Das erleichtert uns die Integration potenzieller Anleger und die Beschaffung von zusätzlichem Eigenkapital, mit dem wir weitere Anteile am Markt hinzugewinnen wollen“, fasst Frank de Vries, zusammen mit Kai Scheithauer verantwortlich für die unternehmensstrategische Planung, das Unternehmensziel der drei Managing Partner zusammen.

„Wir haben den großen Vorzug, dass die Rotorflug-Gruppe bereits heute zu den größten der Industrie zählt und wir durch die unterschiedlichen Know-how-Verteilungen innerhalb unseres Management-Teams für die weitere Entwicklung optimal aufgestellt sind“, so Kai Scheithauer weiter. Der Börsengang ist auf mittlere Sicht geplant. „Die anhaltend positiven Rückmeldungen von potenziellen Anlegern und die vielfältigen Chancen von nationalen und internationalen Joint Ventures machen uns sehr optimistisch“, resümiert Frank de Vries: „Wir wollen Rotorflug zum ersten börsennotierten Helikopterunternehmen in Deutschland machen.

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