Stadtführung Kapstadt

Geführte Stadtrundfahrt Kapstadt

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Dietrich hat uns einige sehr schöne Plätze in Kapstadt vorgestellt.

Sie wollen alle Sehenswürdigkeiten in Kapstadt aufdecken? Der Rundgang hat uns Plätze gezeigt, über die Sie in keinem Reiseleiter lesen können. Schöne Sandstrände und Plätze. Unglücklicherweise konnten wir nicht mit dem Schiff ans Wasser fahren, um Wale zu beobachten. Da unser Führer gleich eine andere Vorstellung hatte, sind wir zu einem Weinkeller, zu einer Weinprobe in der näheren Umgebung gefahren.

Auch wenn mir der Weg ursprünglich zu schwer war, war es kein Hindernis, die Strecke zu wechseln. Ich erfuhr alles über die Fauna und die Fauna und die südafrikanische Vorgeschichte.

Mit Fernweh Kapstadt erkunden | Sehenswürdigkeiten in Kapstadt

Seit über 50 Jahren wohnt der in Kapstadt geborene Deutscher mit südafrikanischer Herkunft. Ausgehend von den anfänglichen Führungen auf dem Tafelberg wurden Stadtrundgänge durch die Stadtmitte auf den Sprachen English, German und French angeboten. Natürlich gibt es viele Wege, eine Großstadt zu erkunden, und es gibt auch Städteführer wie z. B. Strand am Strand.

Aber mit Ursula sehen Sie, was den meisten versteckt geblieben ist, und ihre Leidenschaft für Kapstadt ist in jedem einzelnen Worte zu fühlen. Außerdem hat sie mehrere englischsprachige und deutschsprachige Publikationen über Kapstadt, das Bo-Kaap, das Cape of Good Hope, die Gartenroute, die Westküste und die Cape Winelands verfasst.

Darum haben wir die Frau aus Kapstadt zum Kaffeetrinken kennengelernt und sie hat uns ihre Story vorgelesen. "In Deutschland bin ich zwar auf die Welt gekommen und habe dort gelebt, aber meine mütterliche Verwandtschaft kommt aus Kapstadt und Namibia. Seit 150 Jahren bin ich also mit einem Fuß in Südafrika und dem anderen in Deutschland.

Im Alter wollte ich in Deutschland Anglistik machen und auch nach Südafrika gehen. Also bin ich allein nach Südafrika gereist, um dort meine Englischkenntnisse zu verbessern und meine Gastfamilie wiederzufinden. Inzwischen hatte ich meine Grossmutter in Namibia und den übrigen Familienmitgliedern getroffen. Ich habe mit meinem Cousin in einem Juweliergeschäft in Johannesburg zusammengearbeitet, um die englische Sprache zu erlernen.

lch wollte nicht nach Deutschland zurück. Also arbeitete ich schwarz in einer Kompanie in Kapstadt. Inzwischen kannte ich genug Deutsch, also ging ich nach Stellenbosch, um Afrikaans zu erlernen. Weil ich die Sprachschule in Heidelberg besuchen wollte und dort eine persönliche Veränderung vornehmen musste, musste ich im dritten Jahr mein Sprachstudium in Stellbosch aufgeben.

Dann wurde mir in Deutschland gesagt, dass mein Studienaufenthalt in Südafrika nicht anerkennt wird. Ich hätte anderthalb Jahre gebraucht, um zu studieren, aber ich dachte, ich spreche fliessend Deutsch, und nach einem langen Kampf durfte ich die Klausur nach nur vier Monate schreiben, die ich bestanden habe.

Aber da ich ja nun mal etwas Kohle verdient hatte, tat er mir leid und bot mir an, dass ich jeden Tag für den kommenden Tag kommen und die alten Dokumente eintippen konnte, die man noch einmal eintippen musste, um zu erlernen. Wie ein Vater kümmerte er sich um mich, lehrte mich Franzosen und schimpfte mich nie, obwohl ich mich geirrt hatte.

Gefordert waren außerdem Fremdsprachenkenntnisse in den Sprachen English, German, French und Afrikaans. Noch war ich für dieselbe Gesellschaft tätig und plötzlich lief alles hervorragend. Zu dieser Zeit hatte das Dörfchen vielleicht 100 Einwohner und etwa 60 von ihnen waren Bachelor. Es waren drei kleine Mädels, die dort für die Gesellschaft arbeiteten, und wir kamen sehr gut mit den wenigen anderen kleinen Damen im Ort zurecht.

Zurück nach Kapstadt, wo mein Mann aufwuchs. Zuerst habe ich im Kloster und dann an der Schule von Rondébosch Boy's High School unterrichtete. Es hat uns immer gefallen zu gehen und viele Menschen haben immer gesagt: "Mensch, ich war noch nicht auf dem Tafelberg.

"Also wollte ich geführte Touren auf dem Tafelberg anbieten. Am Anfang, das war 1981, machte ich 3-4 Touren pro Woche auf dem Tafelberg und in der näheren und weiteren Umgebungen Kapstadts, dann folgten Wochenendexkursionen und lange Ausflüge in Namibia, Tsitsikamma und auf dem Fischotter Trail. Und dann begann ich, an Büchern zu arbeiten.

Walking Cape Town war mein erstes Werk. Cape Town Tourism bat mich, geführte Touren durch Kapstadt vorzustellen. Damals gab es das noch nicht - jemand, der jeden Tag kam und Stadtrundfahrten durchführte. Bei diesen Stadtrundfahrten erlebe ich meine große Vorliebe. Wer an Stadtrundfahrten teilnimmt, ist kein Massentourist, sondern sucht das Besondere.

Doch ich bemühe mich, nicht nur die Kunst, sondern immer auch die ganze Welt zu präsentieren. Dann mussten wir im Zick-Zack durch die Innenstadt bummeln. Durchschnittlich habe ich ca. 8 Personen pro Wanderung, teilweise sind es 12, aber nie mehr als 16, was auch vom Klima abhängt.

Die Menschen sind in den letzten Jahren etwas fauler geworden. Auch ich lenke die Aufmerksamkeit auf die Situation, und in all den Jahren ist fast nichts geschehen. Da alle Sicherheitskräfte in der Innenstadt in Bewegung sind, ist es jetzt viel besser als je zuvor. 2.

"Ursula hat 9 Werke verfasst, von denen zwei auch in deutscher Sprache erhältlich sind. Sie können in Buchhandlungen in Kapstadt wie Exklusiv oder in der Naumann-Buchhandlung gekauft werden. Wenn Sie mehr über andere Menschen in Kapstadt und ihre Erfahrungen wissen wollen, können Sie unter der Rubrik Interview mehr nachlesen.

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