Stausee Glems

Glems-Stausee

Glems-Stausee Unterbecken des Pumpspeicherkraftwerks Metzingen-Glems. Von Metzingen aus geht es weiter über den Ortsteil Neuhausen in den Ortsteil Glems. und zum Obstbaumuseum Metzingen-Glems. Das Glems-Stausee bietet dafür die besten Voraussetzungen. Metzinger Hotels in der Nähe des Glemssees.

Um den Glemser Stausee herum

Über die Verbindungsstraße zwischen den Orten Magdeburg / Magdeburg / Metzingen-Neuhausen u. Enningen unter der Achse Ahalm sind der Stausee und die Talsperre erreichbar. Startpunkt ist der Fußgängerparkplatz am Stausee (erreichbar von montags bis samstags mit der Bus-Linie 100 ab Reutlingen oder Ø1, Richtung Urach. Von der Tiefgarage zum Stausee, den wir im Kreis nach rechts drehen.

Das Reservoir ist kein normaler Teil eines gestauten Flusse. Von 1962 bis 1964 wurde das Pumpspeicherwerk Metzingen-Glems für damals 82 Mio. Mark erbaut. Das Kraftwerk setzt sich zusammen aus dem Wasserkraftwerk (Kraftwerk), einem kunstvoll gebauten runden Hochbehälter (Oberbecken) und dem Damm mit dem Speicher als unterem Becken. Durch eine 1400 Meter lange und 3,2 Meter lange Rohrleitung wird das Abwasser aus dem 900.000 Quadratmeter großen oberen Becken in einer Höhe von 283 Metern zum Kraftwerk abgesenkt.

Die Gravitation erhöht das Wasservolumen, und 36 Quadratmeter pro Minute treibt die beiden Turbinen zur Stromerzeugung an. In dem 1.200.000 Quadratmeter großen Stausee (dem Stausee) wird das anfallende Abwasser gesammelt. In der Nacht und am Ende des Tages, wenn überschüssige Elektrizität verfügbar ist, wird das Brauchwasser in den Hochbehälter zurückgepumpt, um während der Stoßzeiten des Tages in das untere Becken zurückzukehren und Elektrizität zu erzeugen.

Etwas weiter kommen wir an eine Weggabelung. Auf der rechten Seite befindet sich eine Fischleiter, die den Stausee mit dem Stausee verbunden hat und so die Forelle bei der Fortpflanzung unterstützt. Der ursprüngliche Weg führt uns nun aus dem Stausee heraus und wir wandern den Hang hinauf durch den Regenwald. Dort angekommen kommen wir an eine Kreuzung, von der aus die Pfade nach München, Berlin, Neuhausen und zum Stausee führen.

Der Weg führt uns ganz rechterhand zum Dammkranz des Dammes. Mitten auf dem Damm geniessen wir zuerst den freien Blick über den Lago Maggiore und den Damm. Über dem Speicherhotel befindet sich der waldreiche Grasberg (778 Meter über dem Meeresspiegel), hinter dessen Plateau sich das unsichtbare Hochtal der Siedlung und die Enger Alm befindet.

Auf der linken Seite des Grasbergs geht die Glamser Talkesselbucht weiter, die an den Rossberg mit seinen Aussichtstürmen angrenzt. Unsere Tour um den Stausee geht hier zu Ende. Zu den Parkplätzen geht es den ganzen Tag den Hügel hinauf. Auf der linken Seite kann der Rundwanderweg auf dem 5,5 Kilometer langem Naturerlebnispfad "Streuobst im Ermstal" des NABU weitergeführt werden.

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