Sternwarte Dortmund: Observatorium Dortmund

Hier finden Sie eine Liste aller Planetarien, Sternwarten und privaten Sternwarten in Deutschland. Die Mondfinsternis kann man bei schönem Wetter morgen sehen, danach promovierte er am Lehrstuhl für Didaktik der Physik an der TU Dortmund. Den Astronomischen Verein mit der Sternwarte finden Sie im Westfalenpark in Dortmund. Um den Sternenhimmel im Film darzustellen, verwendete er Teleskopbilder der Dortmunder Sternwarte im Westfalenpark.

Sie blicken jeden Freitag Abend in die Sonne.

Anstatt in den Sternenhimmel zu blicken, sehen sich viele Menschen ihre Smartphones an. Man braucht nur einen starken Zug an zwei Ketten – und schon sieht man die Stars. „Einen solchen haben wir seit wochenlang nicht mehr gehabt“, sagt der Amateurastronom Uwe Czubayko, nachdem er das Dach der Sternwarte in Rekklinghausen aufmachte. Sirius, der strahlendste Star am Sternenhimmel, glänzt an diesem eisigen Freitag Abend.

Die Konstellation des Orions ist ebenfalls zu sehen. „Erinnern Sie sich, in die Sternen zu blicken, anstatt auf Ihre Füße zu schauen“, warnte der spätere Astronaut Stephen Hawking. Czubayko steigt mehrere Schritte auf eine Plattform in der Kuppelmitte, auf der ein Fernrohr aufgesetzt ist. Es bringt uns dem Vollmond, den Sternen und Sternen sehr nahe.

Er ist mit einem Notebook gekoppelt, mit dem das Fernrohr auf den momentanen Sternhimmel ausgerichtet werden kann. „Sie können Sterne, planetare Vernebel, Sternenhaufen und Milchstraßen sehen. Czubayko erwartet jeden Freitag Abend in der dunklen Haube diejenigen, die nach den Ereignissen im benachbarten Planetenhaus die Treppe des zwanzigm hohen Turmes der Sternwarte besteigen wollen.

Uwe Czubayko macht das seit 20 Jahren. So wird er zum gesprächigen Reiseführer durch den sternenklaren Raum – wenn das Klima gut und der Luftraum frei ist. Man sieht den Sternenhaufen der Plejaden und besonders eindrucksvoll den Vollmond, auf dem man die vielen Kratern gut erblicken kann. „Wenn er das sagt, kann man seine Passion für die Stars spüren.

Die Menschen fanden den sternenklaren Himmel schon immer attraktiv. Ja, wir haben mehr als einen Fuss auf den Boden des Mondes gelegt. Uwe Czubayko bringt von Haus aus Ausdauer mit. Er ist kein Naturwissenschaftler. Es ist Eigentum der Gesellschaft der Freunde des Volksobservatoriums in Rekklinghausen. Astronomie- und Sternenliebhaber haben sich 1996 unter diesem Titel zusammengeschlossen, um sich gegen die beabsichtigte Stilllegung der Anlage zu verteidigen – mit großem Erfolg. 2.

Mit ihrem Einsatz halten sie die Sternwarte am Laufen. Die Hobbyastronomen sind für Burkhard Steinrücken viel mehr als das: „Sie sind die Wächter eines fundamentalen Allgemeinwissens über die Gestirne, die Erdbewegungen und die Beschaffenheit der Gestirne. Aber nicht nur Wissenschaftler, sondern auch Autoren, Filmschaffende und Wissenschaftler haben die Menschen zu den mutigsten Sternträumen ihrer Werke inspiriert.

Jules Vernes antizipierte in seinem Buch „Von der Masse zum Mond“ (1865) die Landung des Mondes und der Regisseur George Méliès kreierte 1902 phantasievolle Aufnahmen von der „Reise zum Mond“. Seit den 1920er Jahren waren die Städte Dortmund und Solingen erste Anlaufstellen für Amateurastronomen und Interessierte. In den 1950er Jahren (Recklinghausen) und 1960er Jahren (Planetarium Bochum) wurden grössere Anlagen gebaut.

Was sich dort mitten im zwanzigsten Jahrhundert nicht abspielte: Sputnik-Schock, erster Mensch im All, erster Mensch auf dem Mond und auch im TV. Laut Czubayko sehen die jungen Leute lieber auf ihr Smartphone als in den Wolken. Egal, ob es ein künstlicher oder ein echter Sternenhimmel ist.

Der Hobbyastronom Uwe Czubayko bekräftigt dies: „Wenn ich dort sitze und in den sternenklaren Himmel schaue, dann bin ich so unbedeutend und frage mich, was da oben geschah. „Deshalb steht er jeden Tag am Wochenende in der Sternwarte und läßt die Leute durch das Teleskop schauen.

Man spürt hier sofort, wie es sich anhört, wenn das seit Jahrmillionen im Weltall strahlende Sternenlicht auf das eigene Gesicht blickt. Damit es nicht der große Falke sein muss, erinnert uns jemand wie Czubayko an die Schönheiten des Welten. In der Westfälischen Landes-Sternwarte Rekklinghausen werden jeden Freitags ab 20.30 Uhr bei klarer Sicht Teleskopbeobachtungen angeboten.

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