Super Constellation Flugprogramm 2016

Flugprogramm Super Constellation 2016

Dieses Flugprogramm entspricht dem Planungsstand Ende Februar 2016. Wir behalten uns das Recht vor, jederzeit Änderungen vorzunehmen. Das viermotorige Super Constellation, von dem es heute nur noch zwei gibt. Flugerchilbi Beromünster mit PC-7 Team, Super Constellation. Von 1 bis 4 fand die ILA 2016 mit der "Super Connie" in Beromünster statt.

Flugplan

Detailss: Es muss nicht immer lauter und schneller sein, um zu überzeugend zu sein. Der Eurofighter kommt zurück nach Hause! Die Airbus Defence and Space präsentiert ihren Parade-Vogel in der Region Glarus. Die Eurofighter Typhoon ist ein zweimotoriges Multi-Fighter-Flugzeug. Detailss: Die Pilatus P-3 Flyer sind ein ziviler Kunstflugverband, der Pilatus P-3 Demonstrationen in ganz Europa durchführt.

Die Mannschaft war 2011 im RIAT in Großbritannien und 2016 in der Tschechischen Republik. Detailss: Wie die meisten Oldtimer hat die Dewoitine D.26, die nach ihrem Designer Emile Dewoitine genannt wird, eine bewegte Vorgeschichte. Das hat im ganzen Land bereits eine lange Tradition. Es freut uns sehr, dass die Queen of the Air uns 2019 aufsuchen wird.

Natürlich wollen wir so viele der gewünschten Highlights wie möglich in die endgültige Versprechungsliste aufnehmen!

der außergewöhnlichste Clubflugzeug der Erde.

Sie ist mit einer Flügelspannweite von 37,40 Metern, einer Gesamtlänge von 34,34 Metern, einem Eigengewicht von 31.752 Kilogramm und einem Höchstabfluggewicht von 54.431 Kilogramm seit jeher das für Luftfahrtfans attraktivste und edelste Fluggerät der Erde - die "Königin des Himmels". Möglicherweise war die Verbindung dieser Merkmale, die in den modernen Maschinen nicht mehr vorhanden sind, der Grund dafür, dass eine Hand voll Connie-Freaks in der Schweiz im Jahr 2000 den Verband Super Constellation Flyers e. V. gründeten.

Das erklärte Bestreben der Clubmitglieder war es, weltweit eine noch flugtaugliche und restaurierungsfähige Super Constellation zu finden, sie in die Schweiz zu transferieren und dort als Clubflugzeug zu operieren. Ein völlig verrückter und zugleich grandioser Gedanke, wenn man berücksichtigt, dass noch nie eine Super Constellation im Luftfahrtregister des Bundesamtes für Zivilluftfahrt (BAZL) eintragen war.

Sie fanden es in Santo Domingo, der Haupstadt der Dom. Es gab eine alte Lockheed Super Constellation (L-1049), die noch flugfähig war und zum Kauf stand. Die " Conny " sollte nach Abschluss des Kaufs zunächst in die USA fliegen und dort für einen späteren Transfer in die Schweiz eingesetzt werden.

Schon vor dem Abflug in Santo Domingo sowie auf dem vielteiligen Transferflug in die USA sahen sich Technikern und Pilotinnen erhebliche technische Probleme gegenüber. Mit Unterstützung zahlreicher Schweizer Fussballfans, die ihre Ferien für dieses "Abenteuer" für die Arbeit an "ihrer Connie" aufopferten. Die Zielsetzung, das Fluggerät in der Schweiz mit begleitenden Personen zu bedienen, um die immensen Kosten zu tragen, war plötzlich in die Ferne geraten.

Im kalifornischen Camarillo hatte man eine weitere lufttüchtige Conny zum Kauf identifiziert. Die C-121 (eine Militärversion der L-1049) hatte im Unterschied zur Santo Domingo eine gültigen Personenbeförderungslizenz. Dies ist ein grosser Durchbruch und ein weiteres Etappenziel auf dem Weg zur Super Constellation in die Schweiz.

In Camarillo im Jahr 2004 mit ihrem Transferflug in die Schweiz. Nachdem die Connies in Omaha/Nebraska, Manchester/New Hampshire, Stephensville/Newfoundland, Prestwick/Schottland und Paris-Le Bourget mehrere Zwischenstopps einlegten, landeten sie am Montag, den 8. Mai 2004, an ihrem neuen Heimatflugplatz Basel, wo sie von mehr als 3'000 Pilotenfans mit Begeisterung aufgenommen wurden. Der Santo Domingo Connies und der auf dem Flugzeugfriedhof bei Tucson erworbene "Scrap Connie" wurden in den USA zurückgelassen, natürlich nicht ohne vorher alle verwendbaren "Organe und Innereien" aus den beiden "Flugzeugleichen" zu entfernen, die eventuell für eine "Transplantation" zur Erhaltung des Lebens der HB-RSC benötigt werden.

Der Santo Domingo Connie wurde aber auch nachträglich in einer L-1049 eingesetzt, so dass er von der endgültigen Abwrackung verschont blieb. Neben der "Star of Switzerland" gibt es in Australien eine weitere flugtaugliche Super Constellation, die bereits vor Jahren wieder flugtauglich gemacht wurde.

Die HB-RSC mit der S/N 4175 ist das Schwesternschiff der Australian Connies, die als Lockheed S/N 4176 erbaut wurde. Den nächsten großen Schlag gab es im Jänner 2010, als bei Instandhaltungsarbeiten beträchtliche Schäden an den Flügeln festgestellt wurden, die zur unmittelbaren "Erdung" des "Star of Switzerland" geführt haben. Nach Abschluss und Abnahme der Bauarbeiten durch Fachleute des BAZL wurde der "Star of Switzerland" anfangs April 2011 nach Zürich verlegt und vom Co-Sponsor SR-Technics in zwölf Tagen neu lackiert.

Mittlerweile ist der "Star of Switzerland" ein fester Bestandteil der Luftfahrtszene in der Schweiz und im benachbarten Ausland. Ob es um die geschichtliche Entwicklung der Superkonstellation in Lockheed, die wechselvolle Vergangenheit des "Sterns der Schweiz" oder die komplette Überholung und Restauration nach den schweren Schäden durch Korrosion geht, Ernst Freiherr schildert die Abläufe immer auf eine verständliche und interessante, ja spannende und für jeden interessierte Form.

Die Leidenschaft und Kompetenz des Verfassers garantieren eine aufregende Reise durch die Zeit in die Zeit der " Himmelskönigin ". Aber nicht nur die verschneiten schweizerischen Gebirgsmassive sind oft die interessanten Kulissen, um den "Stern der Schweiz" ins rechte Licht zu rücken. Für ihn heißt das heutige Pilotenfliegen der Conny "die Verwirklichung des Traums eines Jungen am Ende einer wundervollen Flugkarriere".

Auf jeder Buchseite ist zu spüren, dass das Herz seines Piloten für die "Königin des Himmels" in Flammen steht. Als Co-Autoren dokumentierten die beiden Photographen nicht nur ausgezeichnet die Neugeburt des "Sterns der Schweiz", bei der rund 32'000 Nieten aufgebohrt und wieder angenietet wurden und mehrere hundert Konstruktionselemente mit rund 60 Quadratmetern Aluminiumblech im Inneren der Flügel rekonstruiert, geformt und adaptiert werden mussten.

Superkonstellation - Hinter den Kulissen ist ein MUSS für Oldtimer-Fans und eine kompromisslose Einkaufsempfehlung. Prinzipiell ist ein Rundflug mit dem "Stern der Schweiz" für alle Interessierten möglich. Die Bewilligung des Flugzeugs durch das Swiss Air Office ist jedoch ausschliesslich auf den Clubbetrieb und die Mitnahme von Clubmitgliedern begrenzt, so dass die Fluggäste spätestens 30 Tage vor Abflug den Nachweis der Clubmitgliedschaft bei der Super Constellation Flyers Association erbringen müssen.

Dies ist eine fördernde Mitgliedschaft, die den Inhaber dazu berechtigen, der Super Constellation HB-RSC zum entsprechenden Mitgliedspreis beizutreten, sowie die "Connie" auf Flugveranstaltungen kostenlos zu besuchen. Der " Star of Switzerland " ist immer ein gern gesehener Besucher an Flugshows, Flugplatzparties, etc. Regelmäßige Flughafenbesuche in Deutschland gehören ebenso zum Angebot.

Dies wird nach Angaben des SCFA auch in dieser Spielzeit der Fall sein, obwohl das jährliche Programm 2016 noch nicht vorlag. Oft wird die Connies von der Schweizerischen Nationalmannschaft in ihren rot-weiß gestrichenen Düsen, vom Breitling Jet Team oder von anderen namhaften Kunstfliegerstaffeln der ganzen Erde "begleitet", die sowohl für die Besucher und Photographen am Flugplatz als auch für die Fliegerclubmitglieder stets ein besonderes Highlight darstellen.

Der Lockheed Super Constellation zählt zu den schönsten jemals gebauten Verkehrsflugzeugen der Welt. Weltkrieges wurde dieses imposante Fluggerät mit seinen vier leistungsstarken Doppelsternmotoren als Himmelskönigin betrachtet und nur durch das Alter der Flugzeuge ersetzt. 2004 ist es einer Flugbegeistertengruppe gelungen, eine der noch wenigen flugtauglichen Super Constellations von Kalifornien in die Schweiz zu transferieren.

Erleben Sie die Bahnhöfe der Breitling Super Constellation in beeindruckenden Bildern, vom Transfer aus den USA und ihren Missionen in der Schweiz über die Restauration bis hin zur dritten Auferstehung. Einen weiteren Höhepunkt bilden die Fotos des weltberühmten Luftfahrtfotografen Katsuhiko Tokunaga, der die Conny in ihrer ganzen Schönheit zeigt.

Der Lockheed Super Constellation zählt zu den schönsten jemals gebauten Verkehrsflugzeugen der Welt.

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