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Die Passagiere und Swissair-Mitarbeiter sind schockiert. ÖLFREIE LUFT - Trockene Luft praktisch kostenlos. Milch nach Schweizer Art abgefüllt. Die norwegische Low-Cost-Airline hat bisher alle Vorschüsse abgelehnt. Die BensWiss Yacht Segelreisen - Blaue Reisen - Luxushotels - Nur für Erwachsene - BENSWISSCLUB Hotels.

mw-headline" id="Geschichte">Geschichte[/a> | | | Quellcode bearbeiten]>

Nach der Entscheidung im MÃ??rz 2005, Swiss durch die Deutschen Lufthansa AG zu Ã?bernehmen, gab das Management der Swiss im Oktober 2005 bekannt, dass die damals aus acht Embraer ERJ 145 und 18 Flugzeugen vom Typ RJ 100 bestehende Flotte auf eine neue Firma namens Swiss European Air Lines Ã?bertragen werden soll.

Die Gesellschaft hat die Betriebsbewilligung für den Sommerflugplan 2005 erhalten und nahm am 11. Dezember 2005 mit zwei gleichzeitigen Verbindungen auf der Route Zürich-Kloten-Genf-Cointrin vv den Flugbetrieb auf. Swiss European Air Lines betreibt zwischen Beginn 2008 und Frühling 2009 auch die Business Jets von Lufthansa Privatjet. Mittlerweile ist jedoch die Schwesterfirma Swiss Privat Aviatik für diese Transporte mitverantwortlich.

Lufthansa orderte im MÃ??rz 2009 30 Airbus A220-100, die ab Mitte 2015 als Ersatz fÃ?r den Flugzeugschlepplift des Typs AvoRJ100[ [6]][7] an Swiss Global Air Lines verkauft werden sollten. Bis zu ihrer Aufhebung unterhielt Swiss Global Air Lines im Auftrag ihrer Konzernmutter gesellschaft Swiss Regional- und Feederflüge zu überregionalen und europaweiten Zielen ihres Netzes, wie z.B. London City Airport und München.

Die Swiss Global Air Lines-Flotte umfasste bis zu ihrer Liquidation im April 2018 20 Maschinen mit einem durchschnittlichen Alter von einem Jahr, die für die Swiss unter Wet Lease waren. Die Schweizer Fliegerinnen und Flieger erzielen klare Tarifeinnahmen.

Zurückgeholt am 4. Mai 2018. Swiss läßt Swiss Global Air Lines untergehen. Zurückgeholt wurden sie am 4. Mai 2018.

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Ein McDonnell Douglas MD-11 (Flugzeugcode: HB-IWF) flog am zweiten Tag 1998 auf dem Swissairflug 111 vom New Yorks John F. Kennedy International Airport nach Genf vor der kanadischen Bucht in der Nähe von Paraguay (Peggys Cove), nachdem ein Kabelfeuer in der Bord-Elektronik ausbrach. Alle 215 Fluggäste und 14 Crewmitglieder starben bei diesem schweren Unfall der Swiss Air und der MD-11.

Der Swissair-Flug 111 ist nach wie vor der bisher schwerwiegendste Vorfall einer Airline aus dem deutschen Sprachraum. 00:18 Uhr (20:18 Uhr Ortszeit): Der Swissair-Flug SF 111 hebt wie geplant vom John F. Kennedy (JFK) in New York, USA, nach Genf ab. Außer den beiden Lotsen sind 215 Fluggäste und 12 Stewardessen an Board. 00:58: Die Flughöhe von 30.000 Metern erreichen die Flugzeuge ohne Vorkommnisse. 01:10:38: Die Lotsen merken einen ungewohnten Gestank im Pilotencockpit und machen sich auf die Suche nach der Ursache. 18:00:58 Uhr: Die Crew hat sich auf den Weg gemacht.

01:13:14: Rauchen im Flugzeug. 01:13:33: Die Pilotinnen diskutieren über alternative Flughäfen. 01:13:53: Captain's Kommentar: "Das geht da oben überhaupt nicht gut". 01:14:15: Überträgt die SRS 111 Pan-Pan (ein hochpriorisierter Funkruf) an das verantwortliche Luftfahrtkontrollzentrum in Moncton, Kanada. Der MD-11 liegt 66 nautische Meilen südöstlich vom internationalen Flughafen in Halifax, Kanada.

Ein Pilot berichtet von einer Rauchwolke im Flugzeug und bittet um Landeerlaubnis für den nächstgelegenen Flugplatz. Vorgeschlagen wird Boston, Texas, das derzeit 300 nautische Meilen weit weg ist. Von Moncton erhielt der Flugplatz für Boston die Genehmigung und wird mit einer Höhe von 1.000 Metern versehen. 01:15:06: Die Flugsicherung deutet darauf hin, dass sich der Pilot Halifax nähert.

Die Stadt Halifax liegt 56 nautische Meilen nordost. Die Flugverkehrsleitung gibt die Landeerlaubnis für den Abstieg auf 10000 Meter und fragt nach der Zahl der Fluggäste und dem verbleibenden Kraftstoff an Board, um die Angaben an Halifax weiterzuleiten. 01:17:19: Die MD-11 senkt sich bei 4000 Metern pro Sekunde und die Druckluftbremsen sind vollständig aktiviert. 01:18:17: SR 111 wird in Moncton um Kontaktaufnahme mit der Bodenverkehrsleitung ersucht.

Flugfläche ist jetzt 25. 400 Fuss, auf 050 nach Halifax. In Moncton gibt die Bodensteuerung Raum für den Abstieg auf 3000 m. Besatzung fragt nach 8.000 Fuss, bis die Kabinencrew zur Landung bereitsteht. In Halifax ist die Route 111 nun 30 nautische Meilen von der Start- und Landebahn entfernt.

Die Flugzeuge sinken auf 10000 Meter und die Besatzung berichtet, dass die restlichen 30 nautischen Meilen für den Abstieg nicht ausreichend sind. 01:20:48: Die Lotsen entscheiden, vor der Ankunft Kraftstoff auszulassen. 01:21:20: Die Flugsicherung bittet ein zweites Mal um die Anzahl der Passagiere und die Menge an Tank. Die Maschine ist jetzt 25 nautische Meilen von Halifax weg. 01:22:01: Der Co-Pilot senkt die Sinkgeschwindigkeit und betätigt die Druckluftbremse.

Die Maschine geht in den horizontalen Flug zwischen 10.150 und 10.300 Fuss. 01:23:30 Uhr: Der Flugverkehrsleiter in Moncton benennt 180 als neuen Kurs und teilt der Besatzung mit, dass die Küstenlinie noch 15 nautische Meilen weit ist. 01:24:01: Der Co-Pilot fragt den Flugverkehrsleiter nach dem Befehl, Kraftstoff abzulassen 01:24:09: Der Auto-Pilot an Board der MD-11 bricht ab.

Der Co-Pilot meldet Moncton, dass er jetzt von Hand geflogen ist und fragt nach einem Fenster von 900 0-11000m. Die Flugverkehrsleiterin lässt die Flugzeuge der Baureihe 111 in Höhen zwischen 5000 und 12000 Fuss 01:24:42 fliegen: Beide Pilotinnen berichten simultan einen Notruf ("Notruf", oberste Dringlichkeit, d.h. sofortige Gefährdung von Mensch und Tier).

01:24:46: Die Kabinenbesatzung der MD-11 benachrichtigt den Flugkapitän über einen Netzausfall im Fahrgastraum 01:24:53: Mit dem Ablassen des Kraftstoffs und der Landung wird unmittelbar danach begonnen ("Wir müssen sofort landen...."). 01:25:46: Die Bodensteuerung in Moncton erhält unbegreifliche Gesprächsreste (wahrscheinlich in Schweizerdeutsch), wohl vom Flieger-SR111.

Das Triebwerk ist gut zu vernehmen. 01:31:18: Die MD-11 kracht mit einer Höchstgeschwindigkeit von knapp 300 kn (555 km/h) ins Wasser. ca. 02:30 Uhr: Die ersten Einsatzkräfte kommen, sie suchen nur Körper und Schutt von SR 111 Der zuständige Pilot (Kapitän) Urs Zimmermann war 49 Jahre und hatte zum Absturzzeitpunkt 10'800 Stunden Flugzeit, davon 900 auf MD-11. Er ist seit 1971 bei der Swiss Air, seit 1983 als zuständiger Pilot.

Seit 1991 ist er bei der Schweizerischen Fluggesellschaft tätig. Er wurde im May dieses Jahrs mit dem Type Rating für die MD-11 ausgezeichnet. Die beiden Lotsen waren zum Unfallzeitpunkt bei guter Gesundheit. Die Flugverkehrsleiterin für den gehobenen Bereich in Moncton (Kanada) war 32 Jahre und hatte 9 Jahre Erfahrung. Zur Zeit der Funkverbindung mit SR 111 war er 5 Std. im Einsatz, davor hatte er 72 Std. frei.

Am 01:18:11 UTC gab er den Flieger an die Bodensteuerung ab, die den Landeanflug nach Halifax miterlebte. Die Flugverkehrsleiterin war 51 Jahre jung und seit 26 Jahren in Moncton zuhause. Zur Zeit der Veranstaltung war er 8 Std. im Einsatz, davor hatte er 16 Std. freie Zeit. Das Flugzeug, das abstürzte, war ein McDonnell Douglas Corporation MD-11 Passagier-Flugzeug es wurde von drei Pratt & Whitney 4462 Motoren angetrieben und hatte die Fabrikationsnummer 48448 Das Flugzeug wurde am Montag, 17. September 1991 an Swissair ausgeliefert[3] und hat die Flugzeugregistrierung HB-IWF erhalten.

Neben der führenden Canadian Transportation Safety Authority waren das Transportation Safety Board of Canada (TSB), Repräsentanten der US und schweizerischen Flugverkehrskontrolle und der Swiss Air, Boeing (als rechtliche Nachfolgerin von McDonnell Douglas) und der Triebwerkshersteller Pratt & Whitney sowie Pilotverbände und Versicherungsgesellschaften dabei. Das MD-11 wurde beim Auftreffen auf die Wasserfläche in mehrere tausend Einzelteile zerschnitten.

Die TSB hat am 28. April 2003 in Halifax ihren endgültigen Bericht vorgelegt. Danach hat er die Versorgungsleitungen von wichtigen Cockpit-Instrumenten zerstört, so dass die Lotsen in der Finsternis über dem Wasser ihre Ausrichtung verlieren. Das Desaster des Swissair Fluges 111 wurde in der Sendung Mayday - Wecker im Flugzeug mit dem englischem Namen Feuer an Bord und dem Namen Swissair, Flight 111 ausgestrahlt.

Ein weiterer Dokumentarfilm ist FIRE ON BOARD - Die Trauer des Swissair-Fluges 111 im schweizerischen Rundfunk und Fernsehen.

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