Tante Ju

Die Tante Ju

Im Volksmund wird die Maschine "Tante Ju" genannt. Die Polizei bestätigt den Absturz von "Tante Ju". Ein Flugzeug der Dübendorf Ju-Air stürzte am Piz Segnas ab. Die Tante Ju ist in Graubünden abgestürzt. Die Ju-Air hat den Absturz auf ihrer Website bestätigt.

"Absturz von Tante Ju in der Schweiz: 20 Todesopfer, darunter drei ÖsterreicherInnen

Wien/Bern - Nach dem Flugzeugunglück in den schweizerischen Bergen mit 20 Todesopfern, darunter ein Paar mit einem niederösterreichischen Söhnchen, steht den Unfallermittlern eine schwere Arbeit bevor. Mit dem Einsatz von Keksen bin ich einverstanden. Selbst wenn ich diese Webseite weiterhin benutze, wird dies als Einwilligung betrachtet. Du hast die Cookie-Funktion ausgeschaltet.

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Hier die 7 bedeutendsten Ergebnisse zum Crash der Ju-52

Am Samstag Nachmittag ist im Bündnerland eine "Tante Ju" abstürzte. Die Bündner Kantonalpolizei hat nun in einer Medienkonferenz weitere Einzelheiten des Absturzes bekannt gegeben. Eine Ju-52 stürzte am Samstag Nachmittag bei Flims GR ab. Am Sonntagmittag informierten die Bündner Polizei und der Betreiberverband Ju-Air einvernehmlich. Die 7 bedeutendsten Ergebnisse der Pressekonferenz: Die Unfallstelle befindet sich unweit von Flims an der westlichen Flanke des Segnas auf 2540 Meter, wie die Bündner Kantonalpolizei auf Zwitschern mitteilte.

Laut Daniel Kniet, Chef der Schweizer Sicherheitsbehörde (Sust), werden die Evakuierungsarbeiten voraussichtlich mehrere Tage in Anspruch nehmen. Bei dem Unfall wurden neun Maenner und acht Damen aus den Bezirken Zuerich, Thurgau, Luis, Schwyz, Zuerich, Kanton Graubünden und ein Paar mit einem niederoesterreichischen Sohne schwer verwundet. Die beiden Pilotinnen an Board waren laut Kurt Waldmeier, CEO der vom Flugzeugabsturz betroffene Airline, sehr erfahrungsreich.

Alle drei " Tante Ju " Flugzeuge werden laut Waldmeier "ausschließlich von sehr erfahrenen Profipiloten gesteuert und von Fachleuten gewartet". Laut Ju-Air CEO fliegt der 62-jährige seit 2004 regelmäßig die Ju-52. "Sein 63-jähriger Mitarbeiter im Fahrerhaus war ebenfalls seit Jahren mit seiner "Tante Ju" auf Achse. Ju-Air hat den Flugverkehr bis auf weiteres ausgesetzt.

Der Verband schreibt auf seiner Website: "Das Ju-Air-Team ist zutiefst traurig und erinnert sich an die Fahrgäste, die Besatzung und die Angehörigen und Freundinnen der Verletzten. "Die Bündner Kantonalpolizei hat eine Familienhotline für die Angehörigen einrichtet. Der Ju-Air Club hat damals drei Flugzeuge übernommen. Nach dem Unfall am Sonnabend sind nur noch zwei Flugzeuge übrig.

"Wir waren uns keiner technischer Schwierigkeiten bewusst", sagte Waldmeier. Tante Ju's Crash in Flims: Die Frage, ob, wie und wann der Flug mit dem Oldtimer wieder in Betrieb genommen werden sollte, hängt von den Untersuchungsergebnissen ab. Dies ist der erste Flugzeugabsturz einer "Tante Ju" seit der Übernahme durch den Club im Jahr 1983.

"Sogar alte Maschinen können bei guter Wartung gefahrlos eingesetzt werden", sagte Sust-Leiter Knecht am Sonntagabend in den Zeitungen. Der Ju wurde alle 35 Std. bedient, letztmals im Juni, sagte Ju-Air am Sonntagabend. "Knecht: Wir werden ein paar Tage vor Ort sein." Die Untersuchung von Flugunfällen kann jedoch auf den Angaben mehrerer Zeitzeugen beruhen, wie Andreas Tobler von der Bündner Kantonalpolizei sagte.

"Die Maschine traf fast vertikal und mit verhältnismäßig hohem Tempo auf den Boden", sagte Knecht. Es ist noch nicht klar, ob der Crash mit der aktuellen Wärmewelle zu tun hat. Auch Sust Manager Knecht und Ju-Air CEO Waldmeier wollten eine Verbindung nicht ausschließen.

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