Taucha bei Leipzig

Taucher bei Leipzig

Die Stadt Taucha ist eine Kleinstadt im Landkreis Nordsachsen, nordöstlich von Leipzig, an deren Stadtgebiet sie direkt angrenzt. Die Stadtführerin für Taucha b. Mit aktuellen Informationen und Informationen über Jobs, Wohnen, Arbeiten, Ausgehen, Einkaufen und Urlaub in Taucha b. Neues aus Taucha, der sächsischen Kleinstadt an der Parthe. Die Leipziger Volkszeitung | Ihre Zeitung aus Leipzig - Leipzig.

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Der vorliegende Beitrag beschäftigt sich mit der sächsischen Metropole Taucha. Taucha ist auch der Name eines Ortsteils der Gemeinde von Hohenmölsen in Sachsen-Anhalt, vgl. Taucha (Hohenmölsen). Taucher ist eine kleine Ortschaft im nordsächsischen Bezirk, nord-östlich von Leipzig, an deren Stadtbereich sie unmittelbar stößt. Die Taucha befindet sich in der Bucht von Leipzig. Durchquert wird die Innenstadt von der Parthé, deren Überschwemmungsgebiet ein weitläufiges Naturschutzgebiet rund um die Innenstadt ist.

Die Taucha umfasst die Gemeinde Taucha selbst und die Ortsteile Cradefeld, Dewitz (mit Döbitz), Graßdorf, Merkwitz, Perlitz, Seegeritz, Pönitz und Sehlis. Damit sollte ein Wettbewerb mit Meißner Leipzig entstehen. Als sichtbares Zeichen der Unabhängigkeit lässt Bischof Albert von Magdeburg 1220 die Burg und die Ringmauer erbauen. Im Jahre 1282 belagert Markgraf von Meißen die Ortschaft und lässt die Burg nach ihrer Übernahme abreißen.

Nach dem Verzicht des Erzbischofs Otto von Magdeburg auf den Stadtbesitz im Jahre 1355 kam Taucha schließlich in die Meißner Feudalherrschaft. Im Jahre 1569 erwarb der Stadtrat von Leipzig die Burg Taucha und das Gut. 1621 gab es in der Innenstadt eine Kippmünze, wo unter den Prägemeistern Matthias von Neuß und David Wölke Zwischenmünzen (Kippmünzen) geprägt wurden.

1935 begann die Mitteldeutsche Motorwerke, eine Tochter der Automobil -Union, in der Graddorfer Strasse 75 mit dem Aufbau eines Flugmotorenwerks, das in einem großen Stück Wald, teilweise auf Gängen in der Leipziger City, als Camouflage stand. Deshalb fand am 11. März 1939 eine Zwangseinkreisung nach Taucha statt.

Im Jahr 1999 wurde Taucha vom Kreis Leipzig in den Kreis Delitzsch verlegt. Taucha ist im Rahmen der Bezirksreform in Sachsen seit 2008 Teil des Bezirks Nordersachsen. Es gibt in Taucha eine evangelisch-lutherische Gemeinde (St. Moritz), eine Katholikenkirche (St. Anna), eine neue Apostolische Gemeinde und eine freie Elimgemeinde. Evangelisch-lutherische Gemeinden gibt es auch in den Bezirken Sehlis (St. Katharina) und Dewitz (Martin Luther).

Wichtigste Sportanlagen sind das Sport- und Freizeitcenter mit Leichtathletik- und Fußball-Stadion (Austragungsort der SG Taucha 99), eine gedeckte Eissporthalle (Austragungsort der dritten Liga Icefighter Leipzig) und mehrere Sporthallen. "In Taucha lesen " Eine der 16 Filialen des Pharma-Großhändlers NOWEDA ist in Taucha angesiedelt. Bieri-Zeltaplan hat einen großen Teil der Gewebeplanen für die Verkleidung des Reichstags 1995 von den Künstlern Christo und Jeanne-Claude in Taucha genäht.

Zu diesem Zweck hat die Fa. Taucha einen großen Teil des Stoffes wieder genäht. Die Taucha hat die Chance auf eine Ausbildung vom Vorschulalter bis zum Abitur. Durch die unmittelbare Nachbarschaft zu Leipzig ist Taucha verkehrstechnisch gut erschlossen. In Leipzig-Frankfurt (Oder) verläuft die Straße 87 durch die Innenstadt. In südwestlicher Richtung verläuft die A14 mit dem Autobahnkreuz Leipzig-Nordost an Taucha vorbei.

Taucha befindet sich an der Bahnlinie Leipzig-Eilenburg. Taucha hat bereits die Eisenbahnbusverbindung errichtet und in Betrieb gesetzt. Taucha ist mit der Straßenbahnlinie 3 (Taucha-Leipzig Hauptbahnhof-Knautkleeberg, alle 20 Minuten), der S-Bahn ( "Linie 4"), der Regional- und der Buslinie an das öffentliche Verkehrsnetz der Landeshauptstadt Leipzig angebunden. Leipzig/Halle Airport ist ca. 20 Kilometer von hier.

Kornelius Gurlitt: Taucha. Ausgabe: Hauptsitz Leipzig (Leipzig Land). Meinhold, Dresden 1894, S. 121. Peter Sundermann: Taucha. V. ? Die aktuellen Bevölkerungszahlen nach Gemeinde 2016 (Bevölkerungszahlen auf Basis der Volkszählung 2011) (Hilfe). Leipziger 2009, ISBN 978-3-937386-14-0; S. 60 f.

Ort: Tauchaer online Stadtmagazin.

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