Tiger Hubschrauber Preis

Preis des Tiger-Hubschraubers

Alle vier Versionen des Kampfhubschraubers Tiger werden von Airbus Helicopters für unsicher erklärt. Die Kommandanten und Piloten üben den scharfen Schuss mit dem Kampfhubschrauber Tiger. Der zu zahlende Preis ist der Preis, der im Wettbewerb auf dem Markt gebildet wird[Marktpreis]. Neuseeländischer Tiger reißt russisches Reh. die Sprecherin darf "aus betrieblichen Gründen" nicht preisgeben.

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Der erste Teil dieser Artikelserie befasste sich ausführlich mit den Rechtsschutzausgaben und den gewaltigen Kriegskosten (The enormous cost of war) für die Weltwirtschaften, namentlich 1,735 Trillionen US-Dollar pro Jahr (ohne mögliche Zerstörung). Jeder, der derzeit "Eurofighter" in die Google-Suchmaschine einträgt, wird "Preis" und "Kosten" als automatisches Angebot erhalten.

Von den 285 Einheiten, die derzeit geplant sind, werden jedoch nur 140 im Jahr 1985 an die Bundeswehr ausgeliefer. Die übrigen Partnerstaaten haben ihre Ursprungsaufträge aus Gründen der Kostenentwicklung ebenfalls deutlich von 765 auf 469 gesenkt Der Preis pro Anlage wird auf rund 115 Mio. EUR (oder 57 Mio. EUR "nackt", d.h. ohne Rüstung ) geschätzt - ein stolzes Preisniveau.

Bisher wurde der Eurofighter nur nach Österreich (15 Einheiten) und Saudi-Arabien (72 Einheiten) ausgeführt. Das war die Schlagzeile der Wochenzeitung Die Presse 2009: "Eurofighter-Kosten machen die Armee in Schwierigkeiten" und zitiert eine Berechnung des Rechnungshofes, der für die 15 Maschinen der Österreichischen Luftstreitkräfte bis zu 100 Mio. EUR pro Jahr annimmt.

Laut Spiegelbild sind die Einsatzkosten für den Einsatz des Eurofighters der Bundeswehr mit rund 74.000 EUR pro Stunde (inklusive der Kosten für Personen, Anlagen und Kapital) nahezu verdoppelt (zum Vergleich: eine einstündige Fahrt mit dem Wirbelsturm kostete nur 43.000 EUR pro Stunde). Die vergleichbaren Kosten von Diesault Rafale aus Frankreich - in der für die Schweiz angebotene Exportausführung - betragen rund 125 Mio. EUR pro Gepäckstück, aber die Flugstunden (Wartung und Treibstoff) werden auf nur 20.800 EUR geschätzt.

Der 22 Saab Gripen aus Schweden, den die Schweiz nach der aktuellen Entscheidungssituation anstelle des Saab Gripen erwerben soll, wird jeweils rund 117 Mio. EUR betragen. Rechnet man die Anschaffung und den Einsatz über 30 Jahre hinweg, so beläuft sich der Umsatz letztlich auf 4,5 Mrd. EUR. Die zehn grössten Vorhaben in Deutschland werden nach Angaben des Bundesverteidigungsministeriums bis 2015 rund 75% des Gesamtinvestitionsvolumens ausmachen.

Nach Berechnungen des Rechnungshofes (Cour des comptes) beläuft sich der Anteil der Rüstungsprojekte an den Rüstungsausgaben 2010 auf über 5 Mia. Diese Missstände werden von den Kontrollorganen des Parlaments regelmässig angezeigt, aber in der Regel übernimmt der Steuerpflichtige die Steuer. Nach Berechnungen des Rechnungshofes ist der Tiger mit einem Kostenanstieg von 78% pro Einheit gegenüber dem Planpreis das führende Modell, an dem auch Deutschland teilnimmt.

Aktuelle Kosten: je nach Ausführung ca. 73,7 Mio. E. Die enormen Kostenveränderungen sind zum einen auf die Reduktion des Auftragsvolumens und zum anderen auf die Explosion der Kosten während der sehr schwierigen Entwicklungsphase zurückzuführen. Also Deutschland, nach den derzeitigen Verhältnissen, werden statt der 80 vorgesehenen nur noch 40 Tiger kommen (ursprünglich waren gar 212 Exemplare geplant; diese Anzahl wurde mit dem Ende des Kältekrieges jedoch nach unten hin korrigiert).

Wenn alle Hubschrauber vertragsgemäß geliefert werden, steht aber noch in den Startlöchern. Während der erste Flug 1991 stattfand, begann die Serienfertigung erst 2002 - bis zur Jahresmitte 2011 konnte das Europakonsortium nur noch 72 Hubschrauber herstellen. Nur 16 davon sind nach Deutschland gegangen. Übrigens wurden die Hubschrauber für den Gebrauch in Afghanistan bis zum Inspektionspunkt 2010 für ungeeignet erachtet.

Bundestagsabgeordneter Christian Schmidt (CSU) sagte im Frühjahr 2010: "Die Verspätungen im Tiger-Programm sind hauptsächlich auf technische Probleme zurückzuführen. Bis Ende 2009 erhielt die Wehrmacht elf UH (....) Tiger in zwei unterschiedlichen Vorseriennormen, die nicht einsatzbereit sind. Nach der Auslieferung der Hubschrauber müssen auch die Lotsen für den etwa zwei Jahre dauernden Flugbetrieb geschult werden.

Unverständlich sind die befohlenen Tiger für den Start von Flugkörpern optimal. Das bedeutet ganz klar, dass die Tiger der Luftstreitkräfte für die Panzerverteidigung, d.h. für die Erfüllung der Anforderungen des Ostblocks, ausgelegt sind. Eine grosskalibrige (30mm) Schwenkkanone - wie der Amerikaner oder der in Afghanistan bereits im Gebrauch befindliche Tiger - gibt es nicht, obwohl eine solche Kanone zur Stützung der Bodentruppen vonnöten ist.

Auch wenn dieser Sachverhalt die Einsatzbereitschaft des Helikopters im aktuellen Kriegsszenario deutlich einschränkt, sieht das Verteidigungsministerium (2011) noch keine Überarbeitung oder eine Auftragsanpassung vor. Aber es hätte genügend Zeit gehabt, den Tiger an die Bedürfnisse von heute anzupassen: Die Maschine sollte die Truppen 1993 eintreffen.

Wie der Eurofighter und der Tiger leidet auch das Verkehrsflugzeug Airbus A400M unter Entwicklungs- und Kostendruck. Das im Jahr 2003 bei Airbus bestellte Fluggerät sollte 2010 nach Frankreich und 2011 nach Deutschland ausliefern. Im Rahmen des Vertrags verpflichtete sich Airbus außerdem, 180 Flugzeuge zu einem Gesamtpreis von 20 Mrd. EUR (111 Mio. pro Flugzeug) auszuliefern.

Das Gerät kostete den Fluggast nun 168 Mio. (rund 52% mehr) pro Gepäckstück und die Air Force wird auf ein Drittel der 60 georderten Flugzeuge verzichtet haben, da nur noch 40 geplant sind. Der Transporthelikopter NH-90 (EADS), das grösste europaweite Pilotprojekt seiner Bauart, hat ebenfalls eine wechselvolle Geschichte. 2010 orderte die Wehrmacht 122 Einheiten des Helikopters, obwohl er damals schon als "defekt" erachtet wurde.

Dennoch wurden 2011 Ausrüstungssätze für die ärztliche Versorgung beim Produzenten bestellt, da der Hubschrauber für die Notfallevakuierung auf dem Gefechtsfeld vorbestimmt ist. Wie die EADS-Tochter mitteilte, wurden bisher 101 der 529 Hubschrauber ausliefern. Aus heutiger Sicht werden jedoch aus Gründen der Kosten nur 80 Hubschrauber die Truppen eintreffen.

Es ist jedoch offenkundig, dass die US-Streitkräfte ihre Soldaten in Afghanistan nur dank der amerikanischen Unterstützung verlegen und verletzte Menschen retten können, da die USA ab 2010 mehr als 50 Hubschrauber unter deutscher Führung gestellt haben, um den schwierigen Flaschenhals zu beseitigen. Urspruenglich bestellte die Deutsche Bundeswehr bei Rheinmetall und Krauss-Maffei Wegmann 401 Infanteriefahrzeuge vom Typ Panthera.

Mit dem gepanzerten Transportfahrzeug Boxer (GTK) werden Rheinmetall und Krauss-Maffei Wegman ein weiteres großes Projekt realisieren, von dem die Deutsche Bundeswehr 272 Einheiten zu einem Preis von insgesamt 891 Mio. Euro (rund 3,3 Mio. Euro pro Einheit) erwerben wird. In der Navy sind es die U-Boote und vor allem die Frigaden, die für Unkosten sorgen oder sorgen werden.

Aktuell hat die Bundesmarine vier U-Boote des Typs HDW4 212A (U-31 bis U34) mit Brennstoffzellen-Antrieb und soll nach heutiger Einschätzung zwei weitere erhalten - zu einem Preis von rund 464,5 Mio. pro Einheit. Im Jahr 2007 stimmte der Parlament dem Erwerb der vier Blöcke der Baureihe F125 "Baden Württemberg" für einen Gesamtwert von 2,6 Mrd. EUR zu, trotz Vorbehalten des Bundesrechnungshofes, der kritisierte, dass die Gesamtbelastung des Bundeshaushalts durch das Vorhaben "nicht transparent" sei und dass die hohen "versteckten Vorauszahlungen" miteinbezogen wurden.

Die A400M wird jedoch eine lange, unbegrenzte Zeit in Anspruch nehmen und das derzeitige Verkehrsflugzeug der deutschen Luftstreitkräfte, die C-160 Transall, hat eine Zuladung von nur 16t. Zudem benötigt der CH-53 mit durchschnittlich 1,100 Litern pro Stunde das Doppelte des mit leistungsfähigeren Anlagen ausgestatteten NH90, was zusätzliche Folgekosten verursacht.

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