Tirol Innsbruck

Innsbruck Tirol

Die Straßenrad WM, eine der größten Sportveranstaltungen der Welt, findet in Innsbruck-Tirol statt. Die Tiroler Architekturzentrale im Adambräu in Innsbruck. Die offizielle Website des Tiroler Landeskonservatoriums in Innsbruck: Informationen zu den vielfältigen Bildungsangeboten, Lehrern, Konzerten etc. Das Gesundheitsamt des Innsbrucker BHs ist bereits aktiv geworden. Unser Herbstprogramm ist da!

mw-headline" id="Geografie">Geografie[Bearbeiten | | | | Quellcode editieren]>

Die Landeshauptstadt von Tirol im westlichen Österreich ist Innsbruck. Markenzeichen der Hansestadt ist das Golddach. Innsbruck ist mit 132.493 EinwohnerInnen (Stand per 31.1.2018) die dichteste und nach Wien, Graz, Linz und Salzburg die fünftgrösste Großstadt Österreichs. Nördlich grenzt die Hansestadt an die nördliche Kette, die südlichste der vier großen Gebirgszüge im Karwendel und südlich an die Ausläufer der zentralen Alpenkette (Patscherkofel).

Die Mündung der Mündung in den Inn zwischen den Städten Unterperfuss in Tirol und dem Tiroler Ort Kematen bildet einige wenige Kilometer von Innsbruck entfernt die Grenze zwischen dem Westen des Oberinntals und dem Osten des Unterinntals. Die Stadt Innsbruck ist in neun Katastergemeinden und Dörfer aufgeteilt, die aus früher eigenständigen Gemeinschaften oder Teilen von Gemeinschaften entstanden sind.

Die Katastergemeinden sind auch die Bezirke Innsbrucks ( 2 (2) Innsbrucker Stadtrecht). Die folgende Auflistung zeigt die Katastergemeinden und Städte mit einer Untergliederung in andere gemeinsame Bezirke (Einwohnerzahl in Klammern ab Jänner 2018[4]): Das Stadtgebiet von Innsbruck umfasst einen großen Teil des Inntales von West nach West, neben dem gebauten Talgrund auch einen großen Teil des Bergraums.

Die Stadt erstreckt sich im Sýden ýber einen Teil des sýdýstlichen Mittelgebirgszuges bis zu den Hýngen des Patscherkofel (2246 m ý.M.), jedoch nicht innerhalb der Stadtgrenzen. Ein Teil der nördlichen Kette von Kleine Solstein (2637 m ü.M.) bis hin zur 2454 m ü.M. gelegenen Region gehört ebenfalls zum Stadtraum.

Der Stadtteil Innsbruck liegt an der Grenze zu den folgenden 14 Kommunen, die alle im Stadtteil Innsbruck-Land liegen: Hier sind alle Wasser aufgelistet, die in der Stadt Innsbruck liegen: In Innsbruck herrscht in der Regel ein mildes Raumklima, das zum Teil alpinen Charakters ist. In Innsbruck können bis zu 120 km/h und im nahen Patscherkofel bis zu 200 km/h erreicht werden.

Die in Innsbruck gesprochenen Mundarten gehören zur südbayerischen Mundartgruppe (siehe Mundarten in Tirol), sind aber eher hochdeutsch geprägt als andere tirolerische Mundarten und daher für Ausländer verhältnismäßig leicht zu verstehen. Siedlungsspuren auf dem Gebiet der Stadt Innsbruck reichen bis in die Neusteinzeit zurück. 9 ] Prärömische Ortsbezeichnungen und Urnenfriedhöfe in den Städten Wild, Mühlau, Hötting und Amra, sowie Fundstücke aus der Latène-Zeit am zentralen Platz im Stadtzentrum zeugen davon, dass das Innere des Beckens seit mehr als 3000 Jahren ununterbrochen bebaut ist.

Im Laufe der Jahrhunderte wurde das Innsbrucker Land wieder Teil des neuen bayerischen Fürstentums und stand später unter der Regierung der Gräfen von Adechs. Innsbruck und das Innental gehörten seit dem frühen Mittelalter zum Bistum und endeten erst mit der Spaltung von Tirol nach dem Ersten Weltkrieg.

13] Der römische Begriff Innsbrucks Oeni Pon oder Önipontum (von Gasthaus und Pontonbrücke) lässt sich darauf zurückführen. Von 1187 bis 1205 bekam der Handel die Stadtrechte, die durch Zollerträge Einfluß und Wohlstand brachten, da der Handel in den Ostalpen über den Brennerbahnhof nach Italien fortan durch Innsbruck und über die Inntalbrücke führte.

Im selben Jahr gelangte das Gelände in den Eigentum der Tiroler Fürsten, die 1286 von Rudolf von Habsburg das Herzogtum erhielten. Mit einem weiteren Austauschvertrag mit dem Kloster Wilhelm wurde die Gemeinde 1281 um die gesamte Gemeinde-Neustadt erweitert (heutige Maria-Theresien-Straße etwa bis zur Meierstraße). Auch das Stadtkrankenhaus in der neuen Ortschaft wurde um 1300 erbaut und bekam auf dem so genannten Krankenhausfriedhof Innsbruck auf dem benachbarten Gelände rund um den jetzigen Platz das Bestattungsrecht.

1363 Margarethe Margarethen Mäultasch, die letzten Tirolerinnen, übergaben das Grundstück an die habsburgischen Behörden - Innsbruck wurde zu Österreich. Fürst Friedrich IV. machte Innsbruck 1420 zur Wohnstadt und liess die Arkaden und den höfischen Garten einrichten. Hervorzuheben ist auch Albrecht Dürers Aquarell Innsbruck im Nordteil von 1496, das er in der Albertina (Wien) ausstellte und das er während seiner Italienreise malt.

Unter Maximilian I., der oft mit seinem Hofe in der Innenstadt blieb, wurde Innsbruck zu einem politisch - kunsthistorischen Mittelpunkt des Imperiums. Leopold V. baute die Dogana 1629-1630 als erstes ständiges Opern- und Schauspielhaus im deutschsprachigen Raum und wird heute durch die Kongress- und Konzerthalle Innsbruck ersetzt.

Im Jahre 1665 stirbt mit Herzog Sigmund Franz die österreichische Familie der habsburgischen Familie aus. Obwohl dies das Ende der Innsbrucker Wohnstadt bedeutet, bleibt das gothische Ortsbild der alten Innenstadt intakt. Leopold I. gründet am 16. September 1669 die Innsbrucker Uni mit vier Fachbereichen. Obwohl sich die Fürstenresidenz von Tirol seit 1420 in Innsbruck befindet, folgte die Innerstadt erst 1849 endgültig Meran als Hauptstadt nach.

Innsbruck wurde 1904 durch die Fulpmes mit der Stadtbahn, 1912 durch die Mittenwaldbahn mit der Stadt Fulpmes in Verbindung gebracht. Die Bahnlinie München - Partenkirchen (bestehend aus der Mittelwaldbahn und der Bahnlinie München-Garmisch-Partenkirchen) hat Innsbruck die zweite Eisenbahnverbindung nach München zur Verfügung gestellt. Auch in der Zeit zwischen den beiden Weltkriegen gab es in Innsbruck Konflikte zwischen den verschiedenen Lager.

Innsbruck war seit 1938/39 die Hauptstadt des Reichsgaues Tirol-Vorarlberg, das nach dem Anschluß Österreichs an das Dritte Weltreich entstanden war. Danach wurden nahezu alle Jüdinnen und Juden nach Wien deportiert. 1939/43 zog es im Rahmen der Südtirol-Variante mehrere Menschen in speziell gebaute Wohnanlagen in Innsbruck, vor allem im Pradl. Innsbruck gehört nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges 1945 zur französichen Okkupationszone im okkupierten Nachkriegs-Österreich.

Nach dem Umzug von Innsbruck von Reichenau ins benachbarte Innsbruck eroeffnet. In Innsbruck wurde am ersten österreichischen Rettungshubschrauber Christophorus einsatzbereit gemacht. In Innsbruck fanden zwei Mal die Winterolympiade (Winterolympiade 1964 und Winterolympiade 1976) und die Winterparalympiade (1984 und 1988) statt.

In Innsbruck fanden in zwölf Jahren als einziger Ort zwei Olympiade statt. In den 90er Jahren gab es bereits zum dritten Mal eine Initiative, um die Winterolympiade nach Innsbruck zu holen, aber 2006 wurden die Maßnahmen nach einem Referendum abgebrochen. Sämtliche Stadtteile Tirols hatten sich dafür eingesetzt, die Innsbrucker dagegen.

Der ehemalige Innsbrucker Bürgermeister Alois Lugger beschrieb dies später als den grössten Irrtum seiner Zeit. Innsbruck war nach der Annexion Südtirols an Italien in den 1960er und 1970er Jahren die Wirkungsstätte vieler Südtiroler Aktivisten, die Südtirol von Italien zu lösen und mit Nord- und Südtirol in Österreich wieder zu einen. Im Jahr 1988 feierte Johannes Paul der Zweite eine Messe im Bergisel-Stadion in Innsbruck.

Als eine der vier Gründungsfakultäten wurde die Med. Fachhochschule Innsbruck im Frühjahr 2004 zur zweiten unabhängigen Hochschule, der Med. Hochschule Innsbruck. Die zweite Uni findet 2005 in Innsbruck statt. Neben Wien war Innsbruck in diesem Jahr Schauplatz des A-WM. Im Jahr 2008 war Innsbruck Schauplatz der Fußball-Europameisterschaft 2008, die von Österreich und der Schweiz organisiert wurde und der einzige Veranstalter der Eishockey-Weltmeisterschaft (Division I) war.

Auch die Handball-EM 2010 und die Europameisterschaft 2011 fanden in der Hansestadt statt. Neue Bezirke wie die Reichenau und das Olympiadorf entstehen im Rahmen des Umbaus ab 1948 und im Hinblick auf die Jahre 1964 und 1976. 1973 wurde die Kongress- und Konzerthalle, ein Veranstaltungs- und Messegelände mit internationaler Dimension neben der historischen Innenstadt, eröffnet.

Dominique Perrault aus Frankreich plant die Rathausgalerien in Innsbruck. Wenn sie sich für ihre Gemeinschaft in Vorarlberg entschieden, waren diese Schüler nicht mehr als Bewohner von Innsbruck registriert, obwohl sie hier siedelten. Als Statutarstadt hat die Stadt den Status eines Politikbezirks, der nach der Landesverordnung als Innsbruck-Stadtbezirk verwaltet wird (Art. 2 Abs. 2 Landesverordnung 1989).

In Innsbruck finden die nächsten Kommunalwahlen nicht später als 2024 statt. Innsbruck, die Grünen und die SPÖ einigten sich nach den Kommunalwahlen 2012 auf eine so genannte Ampel-Koalition - die erste Stadtverwaltung seit 1945 ohne Partizipation der Volkes. Sein Nachfolger wurde Andreas Wanker, Bezirksleiter der AAB Innsbruck. Durch die angespannte Finanzlage der Provinzhauptstadt Innsbruck (Neuverschuldung) und die Asylsituation wurde die Stadtverwaltung am 31. März 2015 umstrukturiert.

Oberbürgermeisterin Christine Oppitz-Plörer (FI) brachte die Bürgerpartei Innsbruck in die Regierungsgeschäfte ein. Seit den Kommunalwahlen 2018 besteht eine Regierungskoalition aus GREENS, FI, ÖVP, SPÖ unter der Leitung der Grünen. In den Bezirken Innsbruck (Katastergemeinden nach 2 Abs. 2 Stadtrecht) gibt es keine Selbstverwaltung. 24 ][25] ist nur für die Bezirksausschüsse ( 30a Gemeindegesetz) von Belang, die "für die vorläufige Beratung und Anwendung in stadteigenen Fragen zuständig sind, die dem Beschluss des Gemeinderates oder des Stadtsenats bedürfen und für den betroffenen Bezirk von grundsätzlicher Wichtigkeit sind" (§ 30a Abs. 2).

"Die Farbe der Großstadt ist rotweiß. Sie ist in 5 Warten, Farbe, Siegel des Stadtrechts der Landeshauptstadt Innsbruck 1975 festgelegt Es gibt auch eine stilvolle Variante ohne Zeichnung ("In roter Farbe, zwei sich verjüngende Silberrechtecke an der Spitze, die mit einem zusammenhängenden Silberbalken bedeckt sind"). Von 1386 bis 1805 gehörte Innsbruck zum Habsburgerreich Nahe Österreich, das von Innsbruck aus regiert wurde.

Außerdem hatte Freiburg eine Luftseilbahn in der Innenstadt mit der Schlossseilbahn, wie z.B. Innsbruck. Innsbruck ist mit Grenoble durch die vergleichbare Position einer Bergstadt verbunden. In Grenoble gibt es wie in Innsbruck auch eine Sesselbahn. So nimmt beispielsweise Innsbruck an den Jugendspielen teil, die alle vier Jahre in Aalborg ausgetragen werden.

29 ]Innsbruck ist mit New Orleans durch ein langjähriges Studentenaustauschprogramm an der Innsbrucker Uni verbunden, der jährlich stattfindenden Innsbruck International Summer School. Die Stadt Innsbruck ist das administrative, wirtschaftliche und kulturelle Zentrum Westösterreichs, ein ganzjährig touristisches Zentrum (über 1 Million Übernachtungen) und eine Kongress- und Univeristät. Zur Verkehrsinfrastruktur gehören Straßen-, Schienen- und Luftverkehrsverbindungen, die vor allem während der Winterolympiade 1964 und 1976 ausgebaut wurden.

Die Lodenproduktion ist eine traditionelle Industrie in der Innenstadt und der Umgebung. Gerichts- und Armeelieferant mit Hauptsitz in Innsbruck. Im Jahr 2001 gab es in Innsbruck 7.964 Arbeitsplätze, davon 41 Betriebe mit jeweils mehr als 200 Mitarbeitern. Etwa 34.500 Menschen fahren jeden Tag in die Innenstadt, davon 75% aus dem Landkreis Innsbruck-Land.

Der Bereich Wealth Management (32%) trägt am meisten zur Wertschöpfung vor Ort bei, gefolgt vom Öffentlichen Bereich (14%) und dem Verkehrs- und Kommunikationssektor (13%). Unter dem Titel "Wohnen & Wirtschaften in Innsbruck " erscheint in Kooperation mit der Hypo Tirol Bank ein jährliches Referenzwerk zu den Immobilienpreisen in Innsbruck.

Patscherkofel (Innsbruck-1) strahlt seit 1958 Radio- und Fernsehsendungen aus. Sie sind in Innsbruck und der näheren und weiteren Region sowie in großen Gebieten des Inntales, manchmal auch in Süd-Bayern und Südtirol erhältlich. Die Service- und Branchenzeitschriften Das österreichische Industriemagazin, Fabrik, Solide und 4c - Zeitschrift für Print & Design, herausgegeben vom Innsbrucker Branchenmagazin Publishing, sind spezialisierte Druckmedien mit verhältnismäßig kleinen Auflagen in ganz Österreich.

In Innsbruck befinden sich ein Bezirksgericht, das Landesgericht (für Tirol) und das Oberlandesgericht (zuständig für Tirol und Vorarlberg) sowie ein Gefängnis. Die Tiroler Landespolizei agiert als Stadtpolizeibehörde. Sie sind als Amt der Wache für das Innsbrucker Polizeikommando verantwortlich. Betreut werden sie vom Landkrankenhaus Innsbruck und den Spitälern Hall in Tirol, Hochzirl und Nürnberg.

Andere Institutionen der Landes- und Gemeindeverwaltung, Universitätsklinikum, Bundesbehörden, Interessenverbände, Hochschulen und zwei Hochschulen haben hier ihren Hauptsitz (siehe unten). Es gibt 21 Gräberfelder im Stadtteil, die unter der Kontrolle verschiedener juristischer Personen stehen: Jeweils sieben Gräberfelder werden vom Rat der Landeshauptstadt Innsbruck, von Institutionen der römisch-katholischen Landeskirche und von einer Gruppe verschiedener Sponsoren gepflegt.

In Innsbruck hat der weltweite Spitzenverband der SOS Kinderdörfer, der Verband SOS Kinderdörfer International, seinen Hauptsitz. In Innsbruck ist auch der Hauptverband der SOS-Kinderdörfer in Österreich zuhause. Für die Hansestadt ist der Fremdenverkehr eine bedeutende Einkommensquelle. Durch zahlreiche Bauwerke aus der Zeit des Kaisers Maximilian I., seine einzigartige Position inmitten der Berge Tirols und nicht zuletzt wegen des großen sportlichen Angebots ist Innsbruck ein beliebter Ausflugsort bei Urlaubern aus aller Herren Länder.

Innsbruck war aufgrund seiner zentralen Position am Fuß eines der bedeutendsten Pässe der Alpen schon im frühen Mittelalter ein bedeutender Verkehrsknotenpunkt für den Verkehr zwischen Italien und den Fürstenhäusern Deutschlands, und viele Besucher hielten hier an - darunter auch Goethe im Goldenen Adler Hotel. 1858 wurde mit der Inbetriebnahme der Untertalbahn über Kufstein nach München und Salzburg die Verbindung zum sich rasant entwickelnden Schienennetz hergestellt.

Begünstigt wurde diese Erschließung durch den Neubau der Wörgler und der Brenner-Bahn im Jahre 1867, die Innsbruck zu einer der bedeutendsten Eisenbahnlinien der Habsburger Monarchie machte. Die 1884 fertig gestellte Arelbergbahn in Fahrtrichtung Feldkirch und später Bregenz und Schaan/ Zürich/Basel machte die Hansestadt zu einem bedeutenden Verkehrsknotenpunkt auf der Nord-Süd- und Ost-West-Achse.

All diese Strecken führen am Innsbrucker Bahnhof zusammen. Ab 2016 sollen die Arbeiten am Haupttunnel des Brenner-Basistunnels im Süden der Hansestadt beginnen, der zusammen mit den dazugehörigen Zufahrtswegen eine Erhöhung der Kapazität des transalpinen Eisenbahnverkehrs ermöglich. Am Autobahnkreuz Innsbruck mündet die Brenner-Autobahn nach Süden in die Städte Südtirol und Verona, die das Tal des Wipptals im Süden der Bundeshauptstadt mit der fast 200 Meter langen Europa-Brücke umspannt.

Es gibt keine Nordautobahn, sondern nur eine Verbindung über die B 177 über den Zirkelberg nach Tirol und weiter über Mittenwald nach Garmisch-Partenkirchen. In Innsbruck gibt es einen eigenen Flugplatz im westlichen Teil der Landeshauptstadt (Kranebitten). Der Bau wurde 1920 von der Regierung Tirols beschlossen.

In den Jahren 1964 und 1976 gewinnt der Airport an Gewicht. Innsbruck ist ganzjährig durch Linienverbindungen mit Amsterdam, Frankfurt, London und Wien angebunden. In Innsbruck gibt es ein interessantes Verkehrsnetz. In der Stadt und ihren Außenbezirken betreiben die IVB, Innbus und ÖBB Postbus Straßenbahn- und Busverbindungen und, nach der Schließung der regelmäßigen Strecken, ein Nachtbus-Netz, dessen Hauptstrecken die ganze Woche über durchfahren werden.

Der Obus Innsbruck bestand ebenfalls von 1944 bis 1976 und von 1988 bis 2007. Eine Luftseilbahn erschliesst die Nord-Kette als Bergwandergebiet und erschliesst den Klettersteig und das Skigebiet Innsbruck. Zusätzlich fährt eine zweite Luftseilbahn auf dem Stadtgebiet von Innsbruck - die sogenannte Patscherkofelbahn, die ein ausgedehntes Wandergebiet und ein kleines Skigebiet in den Tuxer Alpen südöstlich der Stadt erschließt.

Etwa 70 Prozent der Einwohner Innsbrucks stammen aus der römisch-katholischen Gemeinde. In Innsbruck befindet sich das Diözesanamt Innsbruck, das den West- und Mittelteil von Nordtirol bis zur Osttiroler Grenze abdeckt. Gegründet wurde das Stift von Paul VI. am  6. 9. 1964 als Stift Innsbruck-Feldkirch. Sie wurde am 9. November 1968 in eine Diozöse Innsbruck und eine Diozöse Feldkirch aufgeteilt.

Davor gehörte Innsbruck zum Bistum der Brixner. An der Innsbrucker Uni gibt es eine renommierte römisch-katholische Philosophische Fakultät, an der unter anderem die Jesuitenpater Peter Canisius und Karl Rahner teilnahmen. Evangelische Kirchen in der Hauptstadt Tirol sind die Innsbrucker Christus- und die Innsbrucker Auferstehungskirche, wodurch die Christkirche mehr Mitgliedern hat. In Innsbruck befindet sich der Hauptsitz der Jüdischen Gemeinde für Tirol und Vorarlberg mit der Bischofssynagoge in der Solegasse.

Daneben gibt es weitere religiöse Gemeinschaften (z.B. die Neuapostolische Gemeinde, Jehovas Zeuginnen und Zeuginnen oder die Amrasmormonen) in der Stadt. In Innsbruck gibt es etwa 20 verschiedene Ausstellungen. Im Jahre 1913 machte ein franzýsischer Filmemacher die erste Speckbacher-Verfilmung in Tirol. Im Jahr 1920 drehte der österreichische "Astoria Film" in Tirol zwei Werke von Karl Schönherr mit Darstellern der ehemaligen Bühne Innsbrucks: "Erde" und "Glaube und Heimat" mit dem Kameraleute Eduard Hoesch.

Im Jahre 1921 startete der "Tiroler Heimatfilm" seine erste Inszenierung mit "Um Um Haus und Hof". In Innsbruck fanden mehrere große Sportveranstaltungen statt. Tirol ist traditionsgemäß bekannt für seine Wintersportaktivitäten: Seit 1952 ist die Bergische Schanze Innsbruck Teil der jährlichen Tour. Seit 1994 findet der Air & Style Contest, eines der grössten Freestyle Snowboardfestivals Europas, mit Unterbrechungen in Innsbruck statt.

2005 veranstaltete die Hansestadt die Winteruniversiade, die internationale Winterolympiade der Studenten. Auch 2005 waren Innsbruck und Wien Gastgeber der Eishockey-WM der Männerweltmeisterschaft. Die beiden bisher einzigsten Winterolympiaden in Österreich 1964 und 76 gehören zu den grössten Sportwettbewerben in Innsbruck. 1984 und 1988 wurden in Innsbruck auch zwei Mal die World Paralympic Winter Games für "behinderte Sportler" ausgetragen, 2012 wurden die ersten Jugendspiele in Innsbruck ausgetragen.

Im Jahr 2016 wurde Innsbruck einvernehmlich mit der Durchführung der Internationalen Schülerspiele (ICG) beauftragt. In der unmittelbaren Umgebung von Innsbruck gibt es drei Skigebiete: die Seegrube-Nordkette (Nordkettenbahn), den Patscherkofel (Innsbrucks "Hausberg") und die axamere Lizum ("Weißes Dach"). Aber nicht nur große Wintersportveranstaltungen fanden in Innsbruck statt. Die Fußball-Europameisterschaft 2008 fand im Tivoli-Stadion zusammen mit anderen Spielstätten in Österreich und der Schweiz statt.

In Innsbruck wurden die Vorrundenspiele durchgeführt. Im Jahr 2011 fand in der Hauptstadt Tirols zusammen mit Wien und den beiden Tschechen Prag und Karlovy Vary die Europameisterschaft im Volleyball statt. Noch im gleichen Jahr fand in Innsbruck zusammen mit Wien und Graz die American Football World Cup statt. Im Jahr 2017 fand das weltgrößte Gravity Mountainbike Festival[42]Crankworx erstmals im Rahmen des Bikeparks Innsbruck statt, der im Jahr 2018 wieder stattfinden wird[43].

2018 findet in Innsbruck die Weltmeisterschaft im Straßenradfahren und Bergsteigen statt. Die Asteroiden ( (15318) Innsbruck wurde nach der Großstadt Innsbruck genannt. Die Stadtgeschichte von Innsbruck. Innnsbruck 1959. innsbruck. urban history. urban planning, building culture, quality of life. Studiumverlag, Innsbruck 2008, ISBN 978-3-7065-4033-9 Franz-Heinz Hye: Stadtgeschichte von Innsbruck.

Die gesammelten Artikel und Artikel, Innsbruck Link Interactive Systems 2001, ISBN 3-85482-002-X, CD. Französisch-Heinz Hye: Innsbruck und seine Bezirke in historischer Bildquelle: historische Veduten, Fotografien und Postkarten als Quelle der Geschichte der Stadt mit Darstellung und Darstellung aller Bezirkswappen. Hausverlag, Budapest 1996, HHS: Innsbruck. Online-Ausgabe, Wien 2002 ff. In der Printausgabe: Volume 2, Verlag die Österreichische Akademie in Wien, 2003, ISBN 3-7001-3044-9 Andrea Di Michele: This side and beyond the Alps.

Italienischer Ausbau in Tirol (1918-1920). Band 1 - anno XIX, 2010, Nr. 1, Studiumverlag, Innsbruck, Wien, Südtirol 2010- Bibliographie und Literaturdatenbanken: In der Belletristik: Christoph W. Bauer: Im Hausalphabet. Ein Stadtroman. Skarabäus Verlagshaus, Innsbruck 2004. Alois Hotschnig: Leonardos Hand.

Christian Kössler: Bestial Innsbruck. Elias Schneitter: Anmerkungen zu einer Biographie des Zentraldichters. Skarabäus, Innsbruck 2001. Helmuth Schönauer: Der Mittelweg ist hoffnungslos. Gedicht vom Stadtrand. Innsbruck - Wien 2013. Judith Taschler: Frühling wie Herbst. Österreich 2011. 70101 - Innsbruck.

? Innsbruck an der Isar. ? aus Innsbruck in Tirol, Wetter Innsbruck, Webcam Innsbruck: feratel medientechnik AG.

Tyrolia-Verlag, Innsbruck 1959, S. 45. Zum Wortlaut der vermarkteten Rechteübertragung von 1180/82 s. Martín Bitschnau - Hannes Obermair (Edit.): Tyroler Stadtbücher, Abt.: Die Urküchen zur Historie des Inn-, Eisack- und Pustertales, Vol. 2: 1140-1200 Innsbruck: Wagners 2012, ISBN 978-3-7030-0485-8, p. 281 ff. Nr. 816. Hans Franke: Kriegserfahrungen eines Arztes der Klinik Innsbruck am Ende des Zweiten Weltkriegs im Bereich des Sanatoriums Hochzirl und der Alternativklinik Seefeld in Tirol.

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Zurückgeholt August 2018. ? Crankworx Innsbruck 2018. LINES. Zurückgeholt wurde sie am 8. Mai 2018. Innsbrucker Festspiele der Alten Music.

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