Ultraleicht Helikopter

Leichter Hubschrauber

Am italienischen Firmensitz in Castel Bolognese wird der ultraleichte zweisitzige Hubschrauber CURTI gefertigt. Mit dem ultraleichten Hubschrauber der Lego-Technic-Serie ist ein erfolgreiches Einsteigermodell entstanden. Umrüstung von PPL (Hubschrauber) auf SPL (ultraleicht).

Helikopter sprengt nach dem Abflug

Ein schwerer Zwischenfall mit einem neuen Typ eines Ultraleichthubschraubers ereignete sich in Brandenburg. Das Flugzeug ist kurz nach dem Abflug explodiert - zwei Menschen wurden ernsthaft verwundet. Eine Sprecherin der Landesleitstelle in Brandenburg teilte mit, dass das Flugzeug am vergangenen Wochenende in Saalmund nach dem Tanken beim Anlauf der Kreisel umgedreht wurde. Die ultraleichte Hubschrauber fingen Brände.

Die Bewohner wurden schwer verbrannt. Ein Häftling kam allein aus dem glühenden Hubschrauber und hat den anderen aus dem Schiffswrack gerettet, erzählt die MÃ? Das abgestürzte Flugzeug soll laut Tageszeitung ein neues sein. Erst Ende 2016 wurde dieser Ultraleichthubschraubertyp in Deutschland registriert.

Absturz des Piloten mit ultraleichtem Hubschrauber

Sachschäden in der Größenordnung von 25? wurden durch einen Unglücksfall mit einem ultraleichten Hubschrauber ("Gyrocopter") am Sonntag Mittag auf dem Flugfeld am Pfullendorfer Jakobsweg verursach. Der 67jaehrige hat nach Polizeiangaben am vergangenen Tag festgestellt, dass er nach der Ankunft gegen 12.30 Uhr bereits zu nah am Ende der Start- und Landebahn war.

Nach dem Abbremsen des Flugzeugs rutschte der kleine Hubschrauber auf dem feuchten Rasen, klemmte sich mit dem Lenkrad an der folgenden Teeroberfläche fest und fiel um. Dem unverletzten Piloten gelang es, das Flugzeug wieder anzuheben und in einen Flugzeughangar zu bringen.

Universalhubschrauber 2021 / Neue Triebwerke für den Exportbereich / Von Hans-Jürgen Wittmann

Die Industrie leidet jedoch unter dem Nachfragerückgang aufgrund des weltweit stockenden Marktes für Zivilhubschrauber und der anhaltenden Konjunkturkrise in Deutschland. Anlässlich der Messe "HeliRussia" (http://www.helirussia. ru) im Juni 2017 wurden neben Bewährtem wie dem Mi-38 erstmalig wegweisende Neuheiten der breiten Masse vorgestellt Der Ultraleichthubschrauber "Afalina" von HELIWALE und der Ventocopter R1 "Akula" mit Drehflügeln (Gyroplan).

Darüber hinaus unterzeichnete die Hubschrauberholding Vertoljoty Russii einen Vertrag über 20 Milliarden Euro - darunter eine Kooperation mit der Firma Sberbank Leasing zur Förderung des Hubschrauberbaus in Russland. Die Firma A. Veroljoty Russii ist bestrebt, ihre Marktpräsenz bei zivilen Hubschraubern, vor allem bei mittleren Hubschraubern, zu verstärken. Bis auf die Typen Mi-8 und Mi-17V (Exportvariante) gibt es zurzeit kein Modell eines russischen Hubschraubers, das mit internationaler Konkurrenzfähigkeit konkurrieren kann.

Die Mi-8 wurde mehrfach modernisiert und wird im Verlauf des Jahrs 2017 nachgerüstet. In Indien sollen 48 Mi-17V-5-Hubschrauber für rund 1,3 Milliarden US-Dollar erworben werden. Die Vertragsunterzeichnung wird für 2017 geplant. Die neuen Zivilhubschrauber der Baureihenans, KA-62, Mi-171A2 und Mi-38 befinden sich im Aufbau.

Zu den zivilen Abnehmern des leichten zweimotorigen Mehrzweckhubschraubers Ansat gehören das Ministerium für Gesundheit der Tatarstan, die Russkije Vertoljotnye Sistemy-Gruppe aus Moskau ("HeliMed"-Projekt) und die GTLK (State Transport Leasing Company). Auf dem heimischen Markt für Ansat-Hubschrauber mit medizinischem Gerät sind die Perspektiven gut, da die russischen Behörden den Erwerb von Rettungshelikoptern von 2017 bis 2019 mit 9,9 Milliarden Rubeln (164,3 Millionen Euro) unterstützen.

Bis 2025 soll der mittlere Helikopter KA-62 der OAO Kamov (Moskau) einen Anteil von rund 20% haben. Allerdings verursachen die unzuverlässigen Zulieferer Schwierigkeiten, so dass der Liefertermin 2017 nicht einhaltbar ist. Um das prestigeträchtige Projekt in naher Zukunft abzuschließen, gewährt das Handelsministerium 1 Milliarde RUB.

Die mittleren Mi-171A2- und Mi-38-Modelle sollen 2017 zugelassen und eingeführt werden. Für die Serienfertigung des Mi-171A2 (Nutzlast: 5 t) im Betrieb Ulan-Ude wurden neue Geräte und Anlagen für 40 Mio. Rbl. angeschafft. Nur in diesem Jahr bekommt die Firma Veroljoty Rosssii das Zeugnis für die Bauart. Derzeit arbeitet die Firma an einem neuen 1,6 t schweren und 760 Kilometer langen Transporthelikopter.

Die Firma Veroljoty Rosssii beschäftigt sich auch mit der Entwicklung autonomer Flughubschrauber (Drohnen). Die neuen russischen Triebwerke sind in Vorbereitung. VK-800V für die Hubschrauber vom Typ Ansat und Ka-226T, VK-2500M und VK-2500PS für die Mi-172A und TV7-117V für die Mi-38 Diese Triebwerke mit der FADEC (Automatic Electronic Control System) BARK-6V sollen 2019 in Serienproduktion gehen.

Der Staat unterstützt die Weiterentwicklung des Hochleistungsmotors TV7-117V/VM/VK mit 22 Milliarden Rubeln (365 Millionen Euro) bis 2029. Die Hindustan Aeronautics Limited (HAL) wird den Leichthubschrauber Ka-226T in einem Joint Venture (gegründet im Juni) mit dem Unternehmen Vertoljoty Rossii herstellen. Das Unternehmen Dimigatel del Arviacii aus Ufa arbeitet an einer russischen Innovation.

Bei Ultraleichtflugzeugen kann der Antrieb auch mit Treibstoff oder Treibstoff anstelle von Petroleum geflogen werden, ohne die Leistung zu beeinträchtigen. In der russischen Luftfahrtbranche sind Innovation und neue Absatzgebiete gefragt. 2016 wurden nur 208 Hubschrauber produziert. Aber auch in finanzieller Hinsicht musste die Firma Veroljoty Rosssii (http://www.russianhelicopters. aero) in den vergangenen Jahren aufgeben. Im Jahr 2016 ging der Hubschrauberhersteller um 2,5% auf 214,3 Milliarden Rubel ein.

Die Gewinne beliefen sich auf 15,2 Milliarden Rbl. Zur Ankurbelung der inländischen Flugzeugproduktion gewährt die Bundesregierung für 2017 eine Finanzhilfe von rund 58,9 Milliarden Rbl (97 Millionen Euro) - eine Steigerung von 14% gegenüber dem Jahr zuvor. Diese Mittel werden auch für die Entwicklung der inländischen Lieferantenlandschaft verwendet.

Ziel ist es, das Know-how der Firmen zu vereinen, um hochqualitative Flugzeuge für den russischen Markt herzustellen. Aber es wird nicht einfach: Der Welthubschraubermarkt ist fast saturiert. Aus diesem Grund sollen inländische Fluggesellschaften zunehmend zum Kauf russischer Flugzeuge anregen. Der Staatsbetrieb ROTTECH, zu dem die Firmen Veroljoty ROSSI I und OAK zählen, will ihre Leistungsfähigkeit und Effizienz erhöhen.

Im Jahr 2025 will der Betrieb 1,5 Trillionen Rupien erwirtschaften, die meisten davon mit Zivilflugzeugen.

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