Verdienst Helikopterpilot

Helikopterpilot verdienen

Rega CEO Ernst Kohler verdient zwischen einem Viertel und einer halben Million Franken pro Jahr. Was ist mit Ihrem Verdienst als Pilot? Ja, Sie verdienen am Anfang weniger. Was verdient ein Hubschrauberpilot bei Blackwater?

KPL H / KPL H .... Berufspiloten mit Einsatz - Hubschrauber

Hier ist mein eigener Erfahrungsbericht: Lebe deinen Traum! Nach der Zieldefinition ("Ausbildung CPL(H) und Berufspilotentätigkeit ") begann für mich und meine Gastfamilie (ich bin verheiratet, zwei Kinder) das bisher härteste, aufregendste und schönste Jahr.... Aprils 2002: Start der praktischen Flugschulung. Aprils 2003: PPL(H)-Stufe, ein erstes Stufenziel ist da!

Septembre 2004: CPL(H)-Test, ein zweiter Meilenstein.... Nach dem ich wenigstens einmal mit meiner Gastfamilie, Freunden und Arbeitskollegen geflogen war, wurde es immer schwerer, zahlungsbereite Fluggäste zu haben. So ging es weiter im Programm: Juli 2005: Lehrgang Teaching&Learning (Fluglehrer-Theorie) an drei Wochenenden.... die Entscheidung, es 2006 erneut zu probieren.

Ich bin mir bewußt, daß ich sehr glücklich bin und zur rechten Zeit mit der rechten Qualifizierung (Fluglehrer) am rechten Platz war.... Die meisten meiner Kurskollegen bemühen sich, mehr als eine Stunde über dem Meer zu bleiben.

Aber dann kommt auf jeden Fall und mit einem sehr brutalen Rückschlag die ausschlaggebende Frage: Bin ich nun soweit, meinen (nach 10-15 Jahren Berufstätigkeit bereits recht gut bezahlten Arbeitsplatz aufgeben zu können und wieder bei einem (gemessen an meinen dafür gemachten Investitionen) grob niedrigen Anfangslohn mitzumachen? Dann müssen Sie abwägen, Ihren Arbeitsplatz genießen, Verantwortungsbewusstsein gegenüber Ihrer Gastfamilie, Lebensstandard, etc....

Meine Schlussfolgerung: Lebe deinen Traum!

Die Flieger fliehen vor der Armee - weniger Lohn und Zwangspensionierung - politisches -

Die Lotsen fliehen vor dem Militaer. Ausgelöst wird dies durch neue Arbeitsverträge, die der nächsten Generation eine enorme Verschlechterung der finanziellen Situation bescheren und sie verpflichten, ihre Flugkarriere im Alter von 53 Jahren zu Ende zu führen. Zudem sehen diese Vereinbarungen ein obligatorisches Ende einer 53-jährigen Luftfahrtkarriere vor. Noch vor zwei Jahren begannen die Lotsen ihre Laufbahn mit zeitlich begrenzten Arbeitsverträgen - zwölf Jahre für Beamte, acht Jahre für unterbeauftragte.

Mit den neuen Verträgen wird die Zehnjahresfrist vereinheitlicht, das Einkommen erheblich reduziert und für weitere zehn Jahre verlängert. Danach muss der Start mit Flugzeugen oder Helikoptern im Alter von 53 Jahren erfolgen. Niemand musste danach die Armee aufgeben, aber es gab nur noch Arbeitsplätze "am Boden" für die Luftfahrt-Elite.

Allein Hubschrauber sind daher in diesem Jahr und 2017 von einem regelrechten Flug bedroht. Wir sprechen von bis zu acht Fliegern, die nach dem ersten Zeitlimit ihren Militärdienst niederlegen wollen. Auch für die Festflügelflugzeuge sind mehrere Abflüge geplant.

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