Virenprogramm für Handy

Virusprogramm für Mobiltelefone

Benötige ich ein Antivirenprogramm für mein Smartphone? Werben Sie für ein Antivirenprogramm auf gogogy.com. Das Antivirusprogramm ist eine spezielle Option für Internet Explorer. und Finger off redundantes Antivirusprogramm auf Android.

Zur Vermeidung all dessen sollten Sie ein gutes Virenprogramm installieren.

Viren-Scanner für Windows Phone - ist das wirklich notwendig?

Windows-Rechner und Android-Smartphones erfordern immer einen Viren-Scanner. Dagegen ist ein Handy mit Windows Mobile gut abgesichert. Hier erfahren Sie, warum Sie keine Antivirenanwendung brauchen und wie Sie sich vor möglichen Bedrohungen absichern. Windows-Handy: Brauche ich einen Viren-Scanner? Finstere Zukunft: Was geschieht mit Windows-Telefonen? Beim Windows-Telefon laufen die Anwendungen in einer Form eines Sandkastens.

Anwendungen von Drittherstellern werden in einer strikt überwachten Arbeitsumgebung ausgeführt. Wenn eine Anwendung auf das Gesamtsystem wie z. B. das Handybuch, Ihren Aufenthaltsort oder die Fotokamera zugreift, gibt es strenge und beschränkte Zugriffsregeln für diese vertraulichen Informationen. Weil die Anwendungen nicht aus diesem Sandkasten ausbrechen können, brauchen Sie keinen Viren-Scanner auf Ihrem Windows-Telefon.

Es gibt aus dem gleichen Grunde keine Virenscanner-Anwendungen, da kein Werkzeug die notwendigen Zugriffsberechtigungen erhalten konnte. Selbst wenn Anwendungen im Moment keinen Nachteil bringen, gibt es im Netz immer noch eine Vielzahl von Nachteilen. Außerdem sollten Sie immer die neuesten Aktualisierungen für Ihr Windows Phone einspielen. Es ist nicht auszuschließen, dass das Gerät in absehbarer Zeit zerbricht.

Derzeit ist Windows Phone aufgrund der geringen Anzahl von Benutzern noch kein interessantes Betriebssystem für Angreifer. Zum Beispiel benötigt eine Taschenlampenanwendung keinen Zugang zu Ihren Kontakten.

Kostenlose Antivirensoftware für PCs, Mac & Android downloaden

Entdeckt ungeschützte Sicherheitseinstellungen und Kennwörter, überholte Anwendungen und fragwürdige Anhänge. Entdeckt Schwachpunkte und entdeckt ungewollte Freerider - den Watchdog für Ihr WLAN-Heimnetzwerk. Beseitigt ungewollte Symbolleisten und datenschutzgefährdende Add-ons - die Müllabfuhr für Ihre Blähware. Automatische Analyse verdächtiger Daten und Verteilung eines Heilmittels an alle Anwender bei Bedrohungen - Ihr Cyber Doctor.

Virusinfektionen: So schützt man sein Handy vor einem Trojaner

Malware spioniert auf dem Smartphone, kopiert die mTAN oder sendet insgeheim Kurzmitteilungen an bezahlte Service. Die Anbieter von Antivirenprogrammen tun ihr Bestes, um diese neue Bedrohung in den leuchtendsten Farbtönen zu zeigen. Denn der Smartphonevirenschutz könnte eines Tages die absehbaren sinkenden Profite im Windows-Bereich ausgleichen. Müssen Sie wirklich Antivirenprogramme auf Ihrem Smartphone einrichten?

Allerdings gibt es wenigstens gewisse Bedenken, ob ein Viren-Scanner auf dem Handy der geeignete Weg ist. Zentrales Angriffsziel der Cyberbanden ist Android. Fast alle neue Smartphone-Malware ist für dieses System konzipiert und funktioniert nicht auf anderen Plattforms. Nach Kasperskys Einschätzung hatten über 99% aller im Jahr 2012 erstmals gefundenen Smartphone Trojaner Android-Systeme im Visier.

Bis auf wenige, weitestgehend harmlose Testballons gibt es so gut wie keine Schadsoftware für iPhones/iPads oder auch nicht. Für Windows Mobile 8 wurde (noch?) keine Schadsoftware entdeckt. Es wird viel über die Ursachen für den klaren Fokus der Verbrecherbanden auf Android spekuliert. Der größte Teil des Marktes ist Android, die Entwicklungstools sind kostenlos erhältlich und die Software-Vertriebskanäle sind kaum reguliert.

In Anbetracht der Notwendigkeit, die typischen Schaderreger in hunderte von Variationen zu verteilen, ist dies kaum durchführbar. In vielen Android-Geräten gibt es Lücken, und in vielen FÃ?llen ist es nicht einmal möglich, Sicherheitsupdates zu installieren, da der Anbieter diese nicht fÃ?hrt. Nach Angaben vom 2. Januar 2014 laufen nur etwa 1,8 Prozentpunkte aller Endgeräte mit dem aktuellen Add-On für den Einsatz von Andreas R oth. 3Kat.

Bisher wurden solche Sicherheitslücken jedoch nicht genutzt, um ein Smartphone zu befallen. Wenn der Empfänger, teilweise auch mit dem richtigen Name angesprochen, den folgenden Link auf seinem Handy öffnet, wird ihm eine Applikation zur Installierung angeboten. Es selektiert gezielt diejenigen mit mobiler TAN, um sie an die Täter weiterzugeben.

Bei weitem das bei weitem erfolgreiche GeschÃ?ftsmodell fÃ?r Smartphone Trojaner ist der SMS-Betrug. Sie können sich dagegen leicht schützen, indem Sie diese SMS-Dienste bei Ihrem Mobilfunkanbieter absperren. Selbstverständlich kopiert der Smartphone Trojaner auch Adreßdaten und andere personenbezogene Daten. So blockiert er beispielsweise den Zugriff auf Windows mit dem - natürlich völlig freien - Verdacht, Kinderpornographie auf dem Computer gefunden zu haben und verlangt in einigen Fällen mehrere hundert Euros "Geldstrafe" für den Erlaß einer Strafe und die Aktivierung des Wintersystem.

Das extrem gewinnbringende Business-Modell ist relativ leicht auf ein Smartphone zu transferieren, wenn der trojanische Reiter seine Sicherungsmechanismen umgehen kann. Erstaunlicherweise sind bisher nur wenige solcher blockierten Mobiltelefone bekannt geworden. Der weitaus größte Teil der Malware wird über eigenständige App-Stores vertrieben; viele von ihnen befinden sich in Asien und verfügen überwiegend über lokal verfügbare Programme, die keine Chancen auf Weiterverbreitung im deutscht.

Lediglich in wenigen Fällen gelingt es einem trojanischen Spieler, sich über Google Play, den amtlichen Appstore von Google, zu verbreiten. Bei den Herstellern von Antivirensoftware zeigt sich eine beeindruckende Kurve mit einem exponentiellen Anstieg der Schädlingszahlen. Solche Änderungen werden in großer Stückzahl durchgeführt - unter anderem um AV-Software zu vermeiden; dazu gleich mehr.

Abhängig vom Sortierprozess kann dies manchmal etwas mehr sein, aber im Moment sind wohl kaum mehr als ein paar hundert wirklich unterschiedliche Smartphone trojanische Pferde auf der Straße - und die meisten davon in Asien und Russland. Unter Windows wäre es wahrscheinlicher, dass mehrere hunderttausend klar unterscheidbare Malware gefunden werden. Viele Testlabors attestieren Antivirensoftware eine beachtliche Auffindbarkeit.

Zwei unabhängige Untersuchungen haben im Jahr 2013 ergeben, dass sich AV-Software für Mobiltelefone sehr oft durch geringfügige Veränderungen an den Installations-Paketen austricksen lassen. Wenn überhaupt eine Fuzzy-Erkennung mit Heuristik verwendet wird, ist es auch recht simpel. Sie können die Antivirensoftware für Android selbst testen.

Von besonderem Interesse sind die Produkte von Lookout, einem auf Antivirensoftware für Smart-Phones spezialisierten Anbieter, und von Eset, das bereits in der Fraunhofer-Studie heuristische Ansatzpunkte aufzeigt.

Mehr zum Thema