Wie Schnell Fliegt ein Rettungshubschrauber

So schnell fliegt ein Rettungshubschrauber

Die Forschung und Entwicklung ist nicht besonders schnell. die ärzte wissen schnell, was sie wo zuerst zu tun haben. auch nicht schneller durch die Propellerblattspitzen. wenn sie in den Überschallbereich kommen, kann es den Propeller und den Motor zerbröckeln. In diesem Foto kann man sie nur sehen, weil die Kamera zu schnell eingestellt war.

Der Hubschrauber ist ein Gerät, mit dem man fliegen kann.

Rettungshelikopter

Weshalb fliegt ein Rettungshubschrauber beim Abheben zurück und dann mit höchster Gewalt durch? Seh ich auch öfter bei uns im Spital, wenn der Anfang nur nach achtern dann nach hinten, warum? Beim Abheben bildet der Helikopter darunter ein Luftpolster, auf dem er zunächst aufliegt. Um wegzufliegen, muss das Flugzeug nach vorn gekippt werden, vom Luftpolster nach hinten gleiten und auf den Boden schlagen.

Beim Rückwärtsfliegen gleitet die Anlage vom Luftpolster nach vorne und kann dann gekippt und abgeflogen werden. R. Zusatz: Es handelt sich nicht um ein Luftpolster, sondern um eine Gegend mit mehr Luft. Ausgehend von einem Ort in einem Spital oder einer Unglücksstelle ist ein Anfang von einem (fliegenden Jargon) "Confined Area".

Da der beladene Helikopter ohnehin immer an der Grenze der Leistungsfähigkeit fliegt, zählt im Notfall jeder m. Das gibt dem Piloten im Falle eines Motorstopps einige Kilometer mehr Distanz. Damit das Flugzeug wieder abheben oder wieder an den Ausgangspunkt zurückkehren kann.

Ein Helikopter mit allen notwendigen Geräten, 1-2 Pilotinnen und Pilotinnen, einem Rettungsarzt und einem verbliebenen Patient. Ein paar Höhenmeter machen den entscheidenden Punkt zwischen einem drastischen Absturz und einer gelungenen Rettungsaktion aus. Der einzige Motorschaden (Single Engine Failure) in meiner Flugkarriere hatte ich in einem engen Gebiet - eine von 15 Metern Baumhöhe umgebene Weide, unter der bereits 6 Helikopter saßen.

In einem Dokumentarfilm wurde gesagt, dass Abheben und Landen durch dieses "Luftkissen" am meisten gefährlich sei. Wer mit Motorleistungsproblemen beginnen muss, sei es durch Hitze, große Lasten, ungünstigen Fahrtwind oder eine Mischung aus diesen, bleibt so lange wie möglich im Boden gepolstert, bis die Vorwärtsbewegung groß genug ist, um den sgn.

Wenn man abrutscht, stürzt der Helikopter ein und kommt zwangsläufig in mehr oder weniger sanften Kontakt mit dem Untergrund. Dies kann nicht mehr verhindert werden, da der Startvorgang bereits mit maximaler Kraft abläuft. Sie erfolgt entweder mit dem Fahrgestell oder den Läufern am Boden, ähnlich dem Abheben eines Flugzeugs.

Allerdings ist dieser Startvorgang nur möglich, wenn der Grund in Fahrtrichtung völlig eben ist. Falls der Fußboden diese Option nicht zulässt, muss er vom Bodenkissen aus begonnen werden - sehr vorsichtig. Die hier beschriebenen Vorgehensweisen (rückwärts aufwärts und dann wieder vorwärts) haben damit nichts zu tun (mit einem flachen Einstieg im Bodenkissen).

Vielen Dank für die detaillierte Erläuterung dessen, was ich vor einigen Jahren auf einem Rundflug zu und von einer Ölplattform hatte. Dort ist der Hubschrauber jedoch in wenigen Metern Flughöhe und nicht auf Rollen oder Läufern, die Piste ist wie ein ganz gewöhnliches Radflugzeug davongeflogen und dann in den Aufstieg gegangen.

Am Anfang von der lnsel war es genau wie von Opal angegeben, ca. 100m zurück und ca. 30m ansteigend, dann ging es vorwärts. Beginnt der Lotse "normal", d.h. vorwärts, und stimmt etwas mit den Motoren nicht, dann gibt es im besten Falle Nässe.

Also rückwärts und aufwärts, und dann wieder vorwärts. Wenn während des Aufstiegs etwas geschieht, landet der Lotse immer dort, wo er angefangen hat. Wenn er die Ölplattform unmittelbar vorwärts verläßt, stürzt er im Ernstfall ins Meer. Der Helikopter benötigt dort weniger Energie, um zu schwimmen.

Doch sobald er die Hochhauskante oder die Bohrplattform überquert, hat er diesen Vorsprung verloren, wenn er nicht schnell genug ist (Übergangshub bei >= 30 km/h), und er würde umgehend mehr Motorleistung benötigen, die er möglicherweise nicht hat.

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