Wie viel Kostet ein Hubschrauber

Was kostet ein Hubschrauber?

wo Sie hinfliegen möchten und wie viele Passagiere Sie mitnehmen. Welche Hubschrauber sind die günstigsten und was kosten sie? Der Hubschrauberbetrieb mit den Auswirkungen auf die Umwelt. Bereits in meiner Jugend flog ich viel mit meinem Vater (Flugzeug und Gleitschirm). Helikopter sind nach Meinung vieler Menschen sehr schwer.

Du hast kaum gegessen, betrunken genug.

Wehrmacht verlagert "Tiger"-Hubschrauber - Politics

Bereits elf Jahre nach dem Start des Bundeswehreinsatzes in Afghanistan erhalten die Bodenstreitkraefte Unterstuetzung aus der Vogelperspektive. Zum ersten Mal werden Kampfhelikopter an den hinduistischen Kusch übergeben, sagte Kommandant Marcus Hartmann am Dienstag bei der Beladung der ersten beiden "Tiger" am Leipziger Airport. Bereits elf Jahre nach dem Start des Bundeswehreinsatzes in Afghanistan erhalten die Bodenstreitkraefte Unterstuetzung aus der Vogelperspektive.

Zum ersten Mal werden Kampfhelikopter an den hinduistischen Kusch übergeben, sagte Kommandant Marcus Hartmann am Dienstag bei der Beladung der ersten beiden "Tiger" am Leipziger Airport. In den kommenden paar Tagen sollen zwei weitere Angriffshubschrauber nachkommen. Diese Hubschrauber, die eigens für den Afghanistan-Einsatz ausgerüstet sind, können Streifen aus der Vogelperspektive betreuen, bei der Erkundung und Unterstützung im Kampf mithelfen.

Bisher hat die Deutsche Bundeswehr in Afghanistan nur Transporthelikopter im Angebot. Die Bundesregierung hat Ende 2011 zwölf der Spezialtiger angeordnet, von denen acht zu Praxiszwecken in Deutschland verbleiben sollen. Die Geschütze haben laut Flieger Ulrich Krautmann eine Distanz von bis zu 1.200 Metern. Laut dem Hersteller Eurocopter, einer Tochtergesellschaft des EADS-Konzerns, haben die Militärflugzeuge ein Upgrade für den Gebrauch am hinduistischen Kush erlangt.

Dies beinhaltete ein Zusatzfunkgerät und eine verbesserte Rüstung zum Schutz des Hubschraubers im Brandfall. Die " Tigers " ist einer der fortschrittlichsten Hubschrauber im militärischen Bereich. Seit 2009 ist Frankreich mit dem "Tiger" unterwegs. Lange war sich nicht sicher, ob die deutsche Armee mit Kampfhubschraubern am Afghanistan-Einsatz teilnehmen würde. Seit 2009 ist Frankreich mit dem "Tiger" am hinduistischen Kusch unterwegs.

Derzeit stehen der Wehrmacht 28 Tiger-Hubschrauber zur Verfügung. Laut Eurocopter kostet ein Hubschrauber rund 20 Mio. EUR. Nach Angaben von Piloten Krautmann probt die Wehrmacht seit dem vergangenen Jahr mit dem "Tiger" für Afghanistan. Der Hubschrauber musste für den Weitertransport zum hinduistischen Kush von den Rotorblättern befreit werden.

Der Hubschrauber wurde mit einem Antonow-Transportflugzeug nach Nordafghanistan, nach Masar-i-Sharif, gebracht und muss für den Gebrauch wieder zusammengebaut werden.

Himalaya: Wie viel ein Menschenleben kostet

Luftretter der noch kleinen Bergrettung Nepals nehmen die hilflosen Aufsteiger aus den Mauern des Himalaya. Umarmung von David Göttler und Kazuya Hiraide. Die beiden Alpinisten bestiegen auf einer neuen Strecke die Nordseite der 6856 Höhenmeter großen Pyramide des Himalaya, der Alaska. Du hast kaum etwas gefressen, betrunken genug.

Es sind nur 400 m bis zum Berg. Der Kletterer kämpft nach vorne, sinkt aber im sanften Schneefall auf die Hüfte zurück. Die Göttler versuchen, die östliche Kante zu meiden - auf einmal beginnt sich der Abhang zu bewegen. Hiraide, sein Lebensgefährte, hat es gerade geschafft, den Fall mit dem Tau einzufangen, indem er auf die andere Gratseite sprang.

Auf der Suche nach seinem Handy ist David Göttler aus seiner Jacke. Die Bergwacht im Himalaya - vom Eisrücken bis auf über 6000 m? Das Handy war für die Kletterer auf dem Weltdach genauso hilfreich wie eine Rettungsleine für einen Schiffbruch im Pazifik. Helikopterpiloten reisen fast jeden Tag zu den Basislagern der berühmtesten Berggiganten und steigen in immer grössere Dimensionen auf.

Die Rettung eines verletzten Bergsteigers mit dem Hubschrauber ist jedoch bereits ein akrobatischer Einsatz in den unteren, viel besser zugänglichen Bergen oder den Rocky Mountains. "Das Flugzeug der neusten Gerätegeneration ist stabil genug, um bis zu 7000 m weit zu gehen. Der 48-jährige Helikopterpilot mit mehr als 12.000 Stunden Flugzeit ist einer der erfahrenen Piloten der Welt und führt das Helikopterteam "Air Zermatt" an, das als die Spitze der Luftrettung angesehen wird.

Sie wurden sogar aus Nepal zu Rate gezogen, als ein Slowene auf dem 7227 Metern Höhe gelegenen Landstrich Langang in Schwierigkeiten kam. Doch die Reise und die Bürokratie dauerte viel zu lange - die schweizerischen Flieger konnten die Karosserie nur wiederfinden. Im Frühjahr 2010 lud die Schweiz nach einer ersten Probephase im Himalaya vier Mitarbeitende der Hubschrauberfirma "Fishtail Air" in die Walliser Alpen ein, um sie in der Bergrettungskunst auszubilden: die beiden Flieger Sabin Basnyat und Siddhartha Gurung sowie die Luftretter Tshering Pande und Purna Awale.

Um 20:30 Uhr am Morgen des sechsten Novembers 2010 klingelt das Handy bei der 34-jährigen Purna in Kathmandu. Er fragte, ob er morgen früh nach Amazon Dablam fliegt. Da saßen zwei Alpinisten fest. Sabin Basnyat war der Lotse. Er wird nicht eine Minute zögern. Unter den rund 40 Helikopterpiloten Nepals gilt der alte Basnyat als untrennbare Zwei-Mann-Show.

Die beiden sind seit Jahren zusammen unterwegs: der stille und nachdenkliche, wiegende Zwerg. Der tapfere Basnyat, der gerne an die Grenzen geht. Er war erst im Frühjahr 2010 an einer Bergungsaktion mit dabei, bei der Pilotinnen der "Air Zermatt" drei Alpinisten auf der Annapurna aus 7000 Metern Seehöhe retteten.

Abends verpackt Purna Awale noch seine Waren. Auf dem nördlichen Kamm von Amazon Dablam kämpfen sich Göttler und Hiraide durch eine Sturmnacht. Gegen 19.30 Uhr rief Göttler wieder Kathmandu an. Ein Hubschrauber wird kommen. Der Göttler erwidert, die Lotsen sollten sich dem Kamm niemals nähern.

Mit einer " Langleine " - einem 50 bis 100 meter langem statischen Seil, an dem ein Luftretter am Unfallort ungehindert hängen kann - empfiehlt er die Rettung eindringlich. Auf diese Weise können Alpinisten auch dort gerettet werden, wo kein Hubschrauber auftauchen kann. Welche Göttinnen und Hiraiden nicht wissen:

Bisher sind die beiden Nepalesen nur mit "Eigengewicht" als Unterladung, nicht aber mit einem Flughelfer auf der Langleine unterwegs. Außerdem hat ihr Hubschrauber kein Funkgerät. Wie ein Menschenpendel hing er an einem Strick, ohne mit seinem Pilot reden zu können. Basnyat lässt um 8:05 Uhr den Motor seiner "Ecureuil AS 350 B3+" starten.

Achtundzwanzig Kilometer, 287 km/h, zehn Höhenmeter pro Sek., zugelassen und bis 7000 Höhenmeter mitversichert. Basnyat hat es seiner Gattin zugesagt. Ein 40-minütiger Rundflug über die terrassenförmig angelegten Ausläufer des Himalaya, in Lukla Land. Hier soll einmal eine echte Helikopterbasis erbaut werden.

Basnyat betreibt die Anlage, während die Hilfskräfte 50 Kerosinkanister entladen - Vorräte für das Tanklager am Zugang zum Khumbu-Tal. Vor dem erneuten Start von Basnyat und Auwale kleben sich die beiden dünnen Plastikrohre in die Nasen: Wenn der Sauerstoff in der Flasche fehlt, können sie in dieser Höhenlage das Bewußtsein einbüßen. Als Hiraide und Göttler ihr Festzelt auf dem Nordkamm abgerissen haben, spielt man "Schere, Steine, Papier".

Der Göttler hat zwei zu eins gewonnen, er darf zuerst abfliegen. Bei Hiraide bleiben Ihnen neben Herd und Herd auch etwas Verpflegung, zwei Seile und der Erste-Hilfe-Kasten. Wenn die beiden Freundinnen das stille Knistern eines Helikopters vernehmen, presst Göttler rasch das Anzünder für den Benzinofen in die Hände der Japans. Unterhalb von Göttler befindet sich ein kleiner, sich nähernder Teil.

Göttler erkennt dann die beiden Scherenschnitte im Flugzeug. Aber es gibt keine Langleine, keinen Luftretter im Hubschrauber. Solange bis Purna das Tor aufmacht, auf dem linken Kufen steht und ihren Arme um seinen Platz schwingt. Göttler braucht einen Augenblick, um zu erkennen, dass er jetzt hinein muss. Und dann schnappt er ihn an der Schultern und reißt ihn ins Steuer.

Die deutschen Kletterer sind sicher. Bassjat und Auwale lächelten ihn an. Sobald er rauskommt, schlagen sich die beiden zu. Aber dieses Mal ist er etwas über den Kamm geflogen, damit Hiraide nicht reinkommt. Bassjat schaut aus dem rechten Zeitfenster. Hiraide steht zwischen dem Inlandeis und dem Hubschrauber, abflugbereit. Der Hubschrauber bewegt sich auf ihn zu.

Während er sich über die nordöstliche Wand biegt, erblickt er den schwarzen Qualm, der tausend Höhenmeter tief aufsteigt. Göttler verfolgte in Tschukhung die Ereignisse auf dem Bildschirm seiner Videkamera. Ein paar Augenblicke später merkt er, dass der Hubschrauber mit dem Kreisel auf das Gletschereis getroffen und abstürzt. Hatte er den Hubschrauber schon?

Der Fischschwanzflieger Hermann G. Surung macht sich bereit für einen Flug, als er erfahren muss, dass seine beiden Kolleginnen Basnyat und G. W. Awale fehlen. Betroffen fliegen er und sein Co-Pilot am Nachmittag zum Ama-Dablam-Gletscher: Auf 5200 Metern Seehöhe erkunden die beiden das Hubschrauber-Wrack - und die Körper ihrer Freundinnen.

Zur Vorbereitung auf den Transport stellt er ein nepalesisches Bergsteiger-Team zusammen. In der Zwischenzeit erhielt David Göttler einen Ruf von einem Freund von Hiraide in Tschukhung, Japan. Wieder einmal wird die unvorhersehbare Bedrohung angenommen, in der Basnyat und Aaron gerade ihr Leben verloren haben.

In Lukla landete er nachmittags, als er unruhig und deprimiert war. Zornig auf die Kletterer, auf seine Gesellschaft, sogar auf seine Freundinnen Basnyat und Ewale. Er hat Basnyat immer für seinen mutigen Einsatz verehrt - und jetzt ist er gestorben. Nur abends lernt er von " Fischschwanz-Luft ", dass ein zweiter Kletterer auf dem nördlichen Grat von Amazon Dablam feststeckt - und dass er als einziger in der Lage ist, ihn zu erlösen.

Der darauffolgende Morgen, der am 8. Oktober 2010, geht zurück nach Dablam. Hiraide soll etwa 50 m abtauchen. Noch immer kreist er zweimal über den Kletterer. Eine russische Backpackerin hat Kopfschmerzen, eine englische Frau hat sich den Fuß verrenkt, eine Ukrainerin wurde vom Schneefall überrumpelt, ein Koreaner ist total ausgelastet.

Bringt die Präsenz des Rettungsdienstes dazu, dass die Kletterer im Himalaya rücksichtsloser werden - denn sie hoffen, dass im Zweifelsfall ein Hubschrauber kommt? Ist es nicht verlockend, andere, namentlich Luftretter und Lotsen, unnötigerweise in Todesgefahr zu versetzen? "Und auch: "Ab 6000 Metern Flughöhe sind wir im Absolutgrenzbereich.

Eine Kiloweise zu viel oder ein einzelner, unvorsichtiger Augenblick kann das Ende sein. "Alle müssen immer noch reisen, als wäre kein Hubschrauber in der Naehe. "Biner sagt, das eigentliche Hindernis ist, dass wir im Notfall oft zu lange warten müssen, weil zwischen Alarmierung und Start zu viel Zeit vergeht".

Ein Hubschrauber wird in Nepal erst starten, wenn klar ist, wer für die Rettung aufkommen wird. Die sind hoch, selbst eine Räumung aus dem Everest Base Camp kostet rund 10.000 US-Dollar. Beispielsweise könnte jeder Alpinist dazu gezwungen werden, eine Pauschale in einen Fonds einzuzahlen, aus dem auch die Nothilfe für nepalesische Dörfer finanziert werden könnte.

Der Hubschrauber konnte jedoch in kürzester Zeit Arzneimittel und Mediziner in die Ortschaften transportieren. So trainiert er in Nepal mit seinen verbliebenen Protegés, dem Pilot Siddhartha Gurung und dem Luftretter Tshering Pande Bote. Beide sind ein nicht gleichberechtigtes Paar: Der 36jährige aus einer wohlhabenden Gastfamilie hat seinen Flugschein in Florida bekommen, "weil ich das schon immer machen wollte".

Er trainiert immer wieder die "Longline"-Rettung, das blindes Zutrauen zwischen Luftretter und Piloten, den Wechsel von Funkbefehlen, die Balance zwischen schneller und sicherer Aktion. Diese treiben über den mit Trümmern bewachsenen Gletschermoränen des Khumbu, retten einen Bergsteiger mit Höhenkrankheit, rufen eine Dame aus einer Spalte bei Kala Patthar in etwa 5.500 Metern Seehöhe.

Nachdem sie vierwöchig trainiert haben, können sich die beiden ohne viele Wörter ausdrücken. Sie haben aus dem Geschick ihrer Freundinnen eine eindeutige Devise abgeleitet: "Wir fliehen nur, wenn jemand wirklich in Lebensgefahr ist", sagt er. "Die erste Bergung der Langleinen durch ein neapolitanisches Rettungsteam in rund 6000 Metern Höhe schaffen die beiden Unternehmen Sindhartha und Tshering Pande BV am Freitag, den 14. Juni 2011.

Die Chefin über dem Himalaya ist jetzt Hiddhartha. "Auch der Alpinist David Göttler kehrte im April 2011 nach Nepal zurück. Jetzt ist Göttler zurück im Himalaya, um einen schweren Spaziergang zu machen. Die Luftretterin Sabina Awale begrüßt ihn auf dem Dachboden eines neuen, taubenblauen Gebäudes am Stadtrand von Kathmandu.

In den nepalesischen Tageszeitungen steht, dass er und Basnyat als Held umkamen. Eindringlich ist Sabina auf der Suche nach einem Arbeitsplatz. Finanziert wird die etwa 1200 EUR pro Jahr und Jahr. Wenigstens will er ihr dabei helfen, sagt Göttler.

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