Wie wird man Pilot Lufthansa

So werden Sie Pilot bei Lufthansa

Arbeiten im Cockpit innerhalb und außerhalb des Lufthansa Konzerns. Morgen! So begrüßt man sich in meiner Heimatstadt Hamburg. Eines duerfe aber nicht vergessen werden, sagte ein Sprecher der Lufthansa. Sie wollen es der Lufthansa nicht zu leicht machen, Ausfälle zu ersetzen.

Auf den Straßen des Simulators, wie man so schön sagt.

Tarifabschluss zwischen Lufthansa und Konzern-Piloten vereinbart

Die Lufthansa-Piloten sollen kuenftig laenger arbeiten: Nach jahrelangem Streit und 14 Streiks haben sich die Fluggesellschaft und die Union Verband Cockpit auf neue Tarifvereinbarungen verständigt. Die rund 5.400 Piloten der Dachmarke Lufthansa Börsen-Chart können damit nachweisen, dass Lufthansa Cargo und die Germanwings im Durchschnitt mit 60 Jahren zwei Jahre später als bisher in den vorzeitigen Ruhestand gehen können und das Zinsänderungsrisiko ihrer betrieblichen Altersversorgung zukünftig selbst übernehmen müssen.

Darüber hinaus wurden Gehaltserhöhungen von 10,3 Prozentpunkten bis einschließlich 6. Juli 2022, eine einmalige Zahlung von 1,8 Monatslöhnen und mehr als 700 neue Mitarbeiter im Rahmen des Gruppentarifvertrags (KTV) beschlossen. Der Lufthansa-Aktienkurs startete und rangiert an der Daxspitze. Die Aktie stieg kurz vor Handelsschluss um 2,5 Prozentpunkte.

Bis Ende 2022 hat sich Lufthansa dazu bereit erklärt, 325 Maschinen mit Pilotinnen und Pilotinnen von KTV zu versorgen. Sie sind besser dran als ihre Kolleginnen und Kollegen in den anderen Unternehmen des Lufthansa Konzerns. Der Einstieg und die mögliche Endvergütung für die Lotsen basierten auf dem bisherigen Level, berichtet Lufthansa. In der Summe sollen die Personalaufwendungen im Bereich des Cockpits jedoch um 15 Prozentpunkte gesenkt werden.

Die Lufthansa-Piloten sollen nun im Durchschnitt mehr Zeit bei der Flugsicherung aufwenden. Was ist das Gleichgewicht zwischen Arbeiten, Finanzen und Zeit für andere Dingen?

Lohnkonflikt - Lufthansa bedroht Lotsen (Archiv)

Unmittelbar vor dem Ende der Vermittlung zwischen Lufthansa und ihren Lotsen treibt der Konzernvorstand den Konflikt erneut an. Sollte der Tarifvertrag zu kostspielig werden, besteht die Gefahr, dass Langstreckenflugzeuge wieder mit Lotsen der Tochter Cityline besetzt werden. Tarifkonflikt bei Lufthansa "Endlich Einigung über einen Tarifvertrag! "Strike des Lufthansa Pilotenverbandes Cockpit: "Unsere Nachfrage ist sehr moderat" Pilotstreik bei Lufthansa Wake up - die dicken Jahre sind zu Ende!

"Die Lotsen! Als ich das nach mehr als 30 Jahren bei der Lufthansa erlebe, muss ich sagen: Ich bin sehr deprimiert. "So hat sich Harry Hohmeister Ende November anlässlich der Lufthansa-Pilotenrallye in der Unternehmenszentrale geäußert. Durch Hohmeisters Gespräch an diesem Wochende ist die Atmosphäre zwischen dem Board und den Fliegern wieder gespannt.

Aus der Entfernung erschien Markus Wahl, Pressesprecher des Pilotenverbandes Cockpit - er war in Los Angeles erreichbar - aber ziemlich wütend: "Drei Tage vor Ende eines Vermittlungsverfahrens wurde etwas mehr Erdöl ins Feuer goß: "Wir haben es geschafft, dass wir uns in die Luft gejagt haben: Möglicherweise ist die Lufthansa von den im Schiedsverfahren vorgebrachten Gründen nicht überzeugter.

Morgen wird es einen Schlichterpreis geben, der dann bewertet werden muss, wie man von der Lufthansa und dem Pilotenverband Cockpit erfährt. Im Gespräch am vergangenen Sonntag sagte er, dass Langstreckenflugzeuge wieder mit Lotsen der Tochterfirma Cityline besetzt werden könnten oder ein neues Unternehmen mit etwa 30 bis 40 Maschinen gegründet werden könnte.

Die Lufthansa hatte den Lotsen 4,4 Prozentpunkte mehr Lohn und eine einmalige Zahlung von 1,8 Monatslöhnen zuerkannt. Es gibt die grössten Unterschiede, weil die Lufthansa einen Systemwandel anstrebt: Vor dem Hintergrund dieser angespannten Situation sagte Cockpit-Sprecher Markus Wahl heute: "Dieses Gespräch der Lufthansa wird sicherlich in die Auswertung einbezogen.

"Mit Blick auf die weitere Entwicklung nimmt die Kooperation zwischen Lufthansa und Air Berlins Großaktionär Etihad aus Abu Dhabi Gestalt an: Beide wollen anscheinend in Bereichen wie Bordgastronomie und Flugzeuginstandhaltung stärker zusammenarbeiten.

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